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    Sonntag, 17.9.2015

    Tipps für die dritte Jahreszeit


          Sich auf schlechteres Wetter einzustellen und die Aufmerksamkeit noch stärker auf den Straßenverkehr zu richten, heißt es ab sofort wieder für alle Autofahrer auf Deutschlands Fahrbahnen. Denn regennasse Straßen, rutschiges Laub oder Nebel und damit verbundene schlechte Sichtverhältnisse können schnell zu Unfällen führen. Der ADAC gibt Tipps, wie man die Unfallgefahr verringert und sicher durch den Herbst fährt.



    Grundsätzlich gilt: die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anpassen und auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann achten. Sehen und gesehen werden ist gerade jetzt besonders wichtig. Deshalb regelmäßig die Fahrzeugbeleuchtung kontrollieren und stets für saubere Lampen und Scheiben sorgen.



    Bei schlechten Sichtverhältnissen sollte frühzeitig mit Licht gefahren werden. Die Nebelschlussleuchte darf allerdings erst bei einer Sichtweise von unter 50 Metern eingeschaltet werden, da sonst der nachfolgende Verkehr geblendet wird. Als Faustregel bei Nebelfahrten hat sich bewährt: Sichtweite ist gleich Sicherheitsabstand. Starke Regenfälle erhöhen die Gefahr von Aquaplaning. Eine zu hohe Geschwindigkeit, abgefahrene Reifen und Längsrillen auf der Fahrbahn können zusätzlich dazu beitragen, dass sich das Fahrzeug auf dem Wasserfilm nicht mehr lenken lässt. In diesem Fall keinesfalls stark bremsen, sondern auskuppeln und das Lenkrad festhalten, bis die Reifen wieder sicheren Kontakt zur Fahrbahn haben.



    An Waldschneisen, in Alleen und an Stellen, wo Feldwege in die Straße einmünden, muss mit nassem Laub und Ackerschmutz gerechnet werden. Hier sollte besonders vorausschauend gefahren und abruptes Bremsen vermieden werden. Fahren im Herbst erfordert vom Autofahrer höchste Konzentration. Deshalb sollte man sich – vor allem bei dichtem Nebel – nicht durch Telefonanrufe oder Gespräche mit dem Beifahrer ablenken lassen. Wer bemerkt, dass seine Aufmerksamkeit nachlässt, sollte einen Rastplatz ansteuern und sich eine Pause gönnen.



    Montag, 6.7.2015

    Sicherheitstipps: Grillen


          Grillen im Freien, sei es im Garten oder an einem der zahlreichen öffentlichen Grillplätze, ist ein beliebtes, weil gemütliches Sommervergnügen. Damit es das auch bleibt und nicht zum Gefahrenherd wird, sollten einige Regeln beachtet werden:



    - Halten Sie Kinder vom Grill fern! - Spritzen Sie niemals brennbare Flüssigkeiten in einen Grill!

    - Löschen Sie einen Grill niemals mit Wasser!

    - Achten Sie beim Aufstellen des Grills auf einen festen Standplatz und halten Sie Abstand zu brennbaren Materialien.

    - Transportieren Sie den Grill nicht, wenn er in Betrieb ist.

    - Beachten Sie die Windrichtung. Vergewissern Sie sich, dass keine Funken und Glut vom Wind verweht werden. Der Betreiber des Grills ist für Folgeschäden verantwortlich.

    - Behalten Sie den Grill immer im Auge und halten Sie immer eine Löschdecke, einen Eimer Sand oder einen Pulverlöscher bereit. Löschen Sie ihn nicht mit einem Eimer Wasser. Der hierbei entstehende Wasserdampf kann zu Verbrühungen führen.

    - Kinder können Gefahren, wie z.B. Hitze, Stichflammen und Fettspritzer, beim Grillen nicht einschätzen, halten Sie sie daher fern.

    - Verwenden Sie nur handelsübliche Grillanzünder mit GS oder DIN Kennzeichnung. Keinesfalls "Brandbeschleuniger" wie Benzin oder Spiritus, sonst kommt es zu einer blitzartigen Verpuffung. Resultat sind schwerste Verbrennungen.

    - Achten Sie bei Verwendung eines Gasgrills unbedingt darauf, dass die Anschlüsse dicht sind und der Verbindungsschlauch nicht der Hitze ausgesetzt ist. Austretendes Gas ist brandgefährlich.

    - Entsorgen Sie die Grillkohle erst, wenn diese vollständig erkaltet ist. Schütten Sie Glut nicht zum abkühlen auf den Boden. Brand- und Verletzungsgefahr. - Sollte es dennoch beim Grillen zu Brandverletzungen kommen, kühlen Sie diese sofort mit viel Wasser, bis spürbare Schmerzlinderung eintritt. Decken Sie die Wunde dann möglichst keimfrei ab, und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung.



    Samstag, 27.6.2015

    Hallenfest 2015


         



    Donnerstag, 4.6.2015

    Tradition: Fronleichnamsprozession


         



    „Der Name Fronleichnam kommt von mittelhochdeutsch ,vrone-lichnam’ und bedeutet ,Leib des Herrn’. Die erste Prozession fand 1277 in Köln statt, die erste in Bayern 1286 in Benediktbeuern. ... ... Fronleichnam ist eines der Hochfeste in der kath. Kirche, deswegen tragen Priester und Ministranten weiße oder goldene Gewänder. Es wird eine Prozession abgehalten. Am Anfang des Zuges wird ein Kreuz und Fahnen getragen, es folgen eine Musikkapelle, danach die Ministranten, Geistlichen, Kommunionkinder, die weltliche Obrigkeit, kirchliche Verbände, Vereine und das Volk. Die Reihenfolge ist aber nicht streng festgelegt. Es ist eine Mischung aus der Verehrung Jesu und älteren Flurprozessionen und Bittgängen. Die geweihte Hostie wird in der Monstranz unter einem Baldachin (,Himmel’) vom Priester getragen. Während der Prozession wird gebetet und gesungen. Der Zug führt zu vier Altären, die in den vier Himmelsrichtungen liegen. Dort werden die Anfänge der vier Evangelien gelesen. Vor den Altären sind Blumenteppiche und anderer Schmuck. Die Einwohner verzieren ihre Häuser mit Heiligenfiguren, Fahnen, Blumen und Decken über der Fensterbank. Am Ende kehrt der Zug in die Kirche zurück, wo der Schlusssegen erteilt wird. Anschließend gibt es oft noch ein gemütliches Beisammensein oder Gemeindefest.”



    Die Freiwillige Feuerwehr beteiligt sich jedes Jahr als Verein an diesem kirchlichen Hochfest.



    Samstag, 21.3.2015

    Jahresbericht 2014 online!


         



    JAHRESBERICHT 2014 DOWNLOAD



    Montag, 16.3.2015

    Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell via Mobile Web


          Ab sofort ist die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell auch optimiert für Mobil-Telefone erreichbar. Es müssen dazu keine gesonderten Eingaben gemacht werden. Die Umleitung auf unser Mobile-Portal erfolgt automatisch. Somit sind Sie auch unterwegs immer optimal informiert und mit Nachrichten versorgt! 



    Ihre Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell



    Montag, 2.3.2015

    Fabian ist da!


          Ein kleiner Feuerwehrmann hat das Licht der Welt erblickt. Am Montag, 2.3. wurde Fabian in Passau  geboren. Die gesamte Feuerwehr Fürstenzell wünschen den Eltern alles Gute!



    Donnerstag, 26.2.2015

    Richtiges Verhalten im Brandfall


         Ruhe bewahren! ...und schnell, aber überlegt handeln Ruhiges und besonnenes Handeln kann Menschenleben retten. Angst ist ansteckend! Angst und Panik führt zu Fehlhandlungen und somit zur Gefährdung von Menschenleben. In den meisten Fällen, in denen die Feuerwehr Menschen mittels Drehleitern und Fluchthauben aus ihren Wohnungen "retten" muß, liegen solche Fehlreaktionen vor.



    Wichtige Erstmaßnahmen im Brandfall!



    2. Feuer melden Ohne Rücksicht auf den Umfang des Brandes unverzüglich die Feuerwehr verständigen! Beim Anruf ruhig und deutlich sprechen. Der richtige Notruf* *keine Notrufe via eMail



    3. Menschenrettung Alarmieren Sie nach Möglichkeit alle Hausbewohner - zuerst natürlich die, die direkt vom Brand betroffen sind. Helfen Sie Verletzten oder gehbehinderten Hausbewohnern beim verlassen des Gebäudes. Verlassen Sie das Haus nicht durch verqualmte Trepperäume. Benutzen Sie keine Aufzüge.



    4. Brandbekämpfung Wenn die Möglichkeit besteht, kann jeder auch selbst eine Brandbekämpfung einleiten, denn in der Entstehungsphase eines Brandes reicht zum Löschen der Inhalt eines Wasserglases aus, nach einer Minute benötigt man schon einen Eimer voll Wasser. Wenn die Feuerwehr nach 6-7 Minuten eintrifft, reichen ein- bis zweihundert Liter oft nicht aus. Führen Sie die Brandbekämpfung aber nur durch, wenn Ihr eigenes Leben nicht gefährdet wird. Dabei ist größte Vorsicht beim Öffnen von Türen geboten! Es besteht die Gefahr der Stichflammenbildung (Rauchgasdurchzündung). Gehen Sie in gebückter Haltung vor. Halten Sie sich den Rückzugweg frei. Schließen Sie sofort wieder die Tür des Brandraumes, wenn Sie den Löschversuch abbrechen.



    5. Einweisung der Feuerwehr Wenn Sie das Haus verlassen haben, erwarten Sie bitte die Feuerwehr an der Straße und weisen Sie sie ein. So gewinnen Sie unter Umständen wertvolle Zeit zur Menschenrettung oder Brandbekämpfung.



    6. Handhabung von Fluchthauben Brandrauch ist tödlich - Brandfluchthauben retten Leben! Kommt es zu einem Brand in einer Wohnung, verbrennt das Feuer in der Regel unter Sauerstoffmangel. Giftiger Brandrauch entsteht und breitet sich viel schneller aus, als das Feuer. Wenn z.B. 100g Schaumstoff (Matratzen, Polstermöbel, Teppichrücken etc.) unter solchen Bedingungen abbrennt, entstehen ca 250.000 Liter Brandrauch. Nach Eintreffen der Feuerwehr hat die Menschenrettung absoluten Vorrang vor anderen Maßnahmen. Die Einsatztrupps kommen unter Atemschutz schnellstmöglichst zu Ihnen und legen Ihnen eine Brandfluchthaube an. Die Haube schützt Sie vor hochgiftigen Brandrauch und Kohlenmonoxid. Lassen Sie sich beim Anlegen helfen. Wir bringen Sie und alle weiteren Personen die in Gefahr sind in Sicherheit. Dies geschieht über vorhandene Rettungswege (Treppe, Flure, Drehleitern,usw). Vertrauen Sie dem Einsatzpersonal. Wir führen Sie sicher ins Freie.



    Verhaltensregeln: - Machen Sie auf sich aufmerksam - Befolgen Sie den Anweisungen des Einsatzleiters - Springen Sie nicht zu früh! - Setzen Sie sich auf den Fenstersims - Kommt das Kommando "SPRING" nehmen Sie die Beine 90° hoch und drücken sich während des Abspringen kräftig von der Hauswand weg - Versuchen Sie die markierte Mitte des Sprungpolsters zu treffen - Einsatzkräfte werden Sie sofort in Empfang nehmen und versorgen - Sobald sich das Polster wieder aufgerichtet hat, kann die nächste Person gerettet werden



    Freitag, 20.2.2015

    Eis und Schnee: Was Sie wissen müssen


         

    Was gehört heute unbedingt ins Auto?

    Das Auto sollte "winterfest" sein. Das heißt: Winterreifen sind aufgezogen, der Tank ist voll, Frostschutzmittel für Kühler und Frontscheibe ist aufgefüllt. Wer bei Glätte und Schnee weiterhin mit Sommerreifen unterwegs ist, dem drohen ein Bußgeld bis zu 80 Euro und ein Punkt in Flensburg. In den Wagen gehören Schneebesen, Eiskratzer oder Enteisungsspray. Für längere Fahrten sind eine dicke Jacke, warme Schuhe, eine Decke und heißer Tee ratsam.



    Was tue ich, wenn ich mich festgefahren habe?

    "Sand sorgt für mehr Grip", sagt ADAC-Sprecherin Jacqueline Grünewald. "Aber auch eine Fußmatte unter der Antriebsachse kann eine wirksame Anfahrtshilfe sein."



    Kann ich mein Auto im Notfall stehenlassen?

    "Auch wenn nichts mehr geht und Abschleppdienste überlastet sind, sollte man sein Auto nie dort zurücklassen, wo es Räumdienste oder den Verkehr behindern könnte", rät Grünewald. "Notfalls sollten Autofahrer die Polizei rufen und fragen, wie sie vorgehen sollen." Muss der Fahrer das Auto trotzdem stehenlassen, sollte er es mit dem Warndreieck absichern. Dass ein Auto wegen Schneechaos abgestellt wurde, entbinde den Besitzer nicht davon, fällige Strafzettel zu zahlen.



    Wann sind die Straßen heute am gefährlichsten?

    Das Risiko ist besonders groß, wenn der (Schnee-)Regen auf den frostigen Boden fällt und sich Blitzeis bildet. Dann gilt: Abstand halten. "Der halbe Tacho, also 25 Meter bei 50 km/h, gilt die Mindestdistanz", so Grünewald. "Autofahrer sollten immer darauf gefasst sein, dass andere oder sie selbst die Kontrolle über ihren Wagen verlieren."



    Ist die Bahn eine Alternative?

    Nicht unbedingt. Die Deutsche Bahn hat sich laut eines Sprechers zwar auf die Schneefälle eingestellt. Es sei zusätzliches Personal im Einsatz, das die Schienen und Weichen von Schnee befreit, sowie die Weichenheizungen warte. "Wenn es aber extrem viel schneit und zu Schneeverwehungen kommt, schaffen das die Heizungen nicht mehr", so der Sprecher.



    Wann muss ich Schnee räumen?

    Prinzipiell müssen mit dem ersten Schneefall Gehwege und Zufahrten geräumt werden. In der Zeit von sieben bis 20 Uhr ist man verpflichtet einen mindestens einen Meter breiten, schneefreien Weg zu schaffen. Dazu zählt auch das Streuen bei Glättegefahr.



    Wer muss Winterdienst leisten?

    Grundsätzlich ist zuerst der Hausbesitzer verpflichtet, die Wege freizuhalten. Diese Pflicht kann aber auf den Mieter übertragen werden. Letzteres muss aber schriftlich im Mietvertrag festgehalten sein. Sollte der Mieter verhindert sein, weil er beispielsweise bei der Arbeit ist, muss er dafür sorgen, dass jemand anderes den Räumdienst für ihn übernimmt.



    Womit sollte gestreut werden?

    Die Verbraucherzentrale empfiehlt, umweltverträgliche Streumittel zu verwenden. Diese sind oft durch das Umweltzeichen "Blauer Engel" gekennzeichnet. Kalkstein, Sand, Quarz und Splitt eignen sich dazu. Salz darf in vielen Kommunen, etwa Düsseldorf, von Privatleuten nicht mehr als Streumittel genutzt werden. Wer trotzdem mit Salz streut, dem drohen bis zu 500 Euro Strafe.



    Was passiert, wenn ich nicht räume?

    Weil es sich um ein vorsätzliches Unterlassen handelt, zahlt die private Haftpflichtversicherung bei Unfällen nicht. Stürzt jemand, obwohl geräumt wurde, ist die Schuldfrage zu klären. Die Verbraucherzentrale rät, den Fall der Versicherung zu melden und aufzulisten, wann und wie oft geräumt wurde. Die Haftpflichtversicherer entscheiden dann im Einzelfall.



    Kann ich heute früher von der Arbeit nach Hause gehen, um dem schlimmsten Schneefall zu entkommen?

    "Da ist der Arbeitnehmer auf den guten Willen des Arbeitgebers angewiesen", sagt der Düsseldorfer Fachanwalt für Arbeitsrecht André Tüffers. Wer nach Absprache früher geht oder später kommt, wird für die verpasste Arbeitszeit nicht bezahlt. Man könne aber auch vereinbaren, die Zeit nachzuarbeiten.



    Müssen Eltern ihr Kind nicht zur Schule schicken?

    "Es gilt die Schulpflicht", sagt der Arbeitsrechtler André Tüffers. Doch Eltern obliegt auch die Fürsorgepflicht für ihr Kind. "Wenn man im Extremfall entscheidet, sein Kind nicht zur Schule zu schicken, wird nicht gleich das Ordnungsamt vor der Tür stehen." Viele Schulen würden bei extremem Wetter ohnehin freistellen, ob die Schüler kommen wollen oder nicht. Abschließend lässt sich noch sagen, dass die derzeit übertriebene Berichterstattung in den Medien dazu beiträgt, Unfälle und Pannen durch unsachgemäße Fahrweise herauf zu beschwören.



    Montag, 16.2.2015

    Tradition - Mostprobe


         



    Als Most wird allgemein durch Keltern (Pressen) gewonnener Fruchtsaft bezeichnet. Most wird je nach verwendeten Früchten unterschieden: Traubenmost (z. B. als Vorstufe zum Wein), Apfelmost, Birnenmost, usw. In Bayern, Baden-Württemberg sowie in Oberösterreich (dort auch als „Landessäure“ bezeichnet) wird traditionell der Most meist aus den so genannten Mostbirnen mit einer Beimengung von Äpfeln gekeltert, aber auch nur aus Äpfeln. Unter Süßmost versteht man den frisch gepressten, unvergorenen Apfelsaft. In der Schweiz, in Vorarlberg, in Oberösterreich, im niederösterreichischen Mostviertel, in Kärnten, in Teilen der Steiermark sowie in Süddeutschland versteht man unter Most gefilterten oder ungefilterten Apfelwein („sauerer Most“).



    Süßmost hingegen wird dort der frisch gepresste und unvergorene Apfelsaft genannt. In Wien und anderen österreichischen Weinanbaugebieten versteht man unter Most den süßen unvergorenen Traubensaft. Nach seiner Apfelproduktion und der Verwendung dieser Äpfel wird das südwestliche Viertel von Niederösterreich Mostviertel genannt. Dasselbe gilt für den Schweizer Kanton Thurgau, der lokal als Mostindien bezeichnet wird.



    Im Passauer Land gibt es ebenfalls noch viele traditionelle Mostbauern. Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell veranstaltet am Montag, 16.02.2015 eine Mostprobe für alle Mitglieder mit Partner. Beginn ist 19.00 Uhr im Gerätehaus.



    Dienstag, 13.1.2015

    Haussammlung & Passive Mitgliedschaft
    Ihr Beitrag für unsere Arbeit!


          Wie jedes Jahr im Januar ist die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell in diesen Tagen wieder im ganzen Ortsbereich von Fürstenzell unterwegs, um Spenden für ihre Arbeit zu sammeln. Um die ständig wachsenden Anforderungen an unsere Arbeit erfolgreich meistern zu können, benötigen wir funktionstüchtige Ausstattung und Schutzkleidung. Auch die Weiterbildung und Nachwuchsförderung darf dabei nicht zu kurz kommen. Leisten Sie Ihren Beitrag und spenden Sie der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell nicht nur Aufmerksamkeit wenn Sie in Not geraten sind, sondern denken Sie auch an Ihre Mitmenschen die meist unverschuldet in eine Notlage geraten sind und unsere Hilfe in Anspruch nehmen müssen.



    Montag, 5.1.2015

    Terminplan 2015 - Aktive Mannschaft


         



    Die Termine für das kommende Jahr sind jetzt unter folgendem Link verfügbar:



    Terminplan 2015



    Änderungen werden hier auf der Internetseite und in den Monatsversammlungen bekannt gegeben.




    Dienstag, 31.12.2014

    Silvesterkracher - Gefährlich schön!


         



    Raketen, Kracher und Lichtfontänen werden auch diesmal das Neue Jahr begrüßen. Während Kunden noch auf der Jagd nach den neuesten Trends sind, haben sich Rettungskräfte und Versicherungen längst für die Nacht zum Neuen Jahr gerüstet. Silvester - das bedeutet für sie schwere Verletzungen und Schäden in Millionenhöhe.



    Tipps für ein unfallfreies Feuerwerk

    Ein sicheres Vergnügen sind Raketen und Böller, wenn folgende Tipps beachtet werden:



    - Einen Abstand von mindestens zwei Metern einhalten

    - Feuerlöscher griffbereit halten

    - Nicht nur Funken und Glut der Raketen bergen Gefahren, sondern auch der Lärm, den diese verursachen. Deshalb: Ohren schützen - Raketen und vor allem die Batteriefeuerwerke sollten auf festem Untergrund stehen, damit sie nicht umkippen

    - Wenn die Promille-Zahl steigt, das Zündeln lieber lassen

    - Vor dem Abschuss der Raketen auf die Windrichtung achten: Nachbarn freuen sich möglicherweise nicht über brennende Neujahrswünsche

    - Haustiere beruhigen. Hunde, Katzen und Pferde geraten leicht in Panik, was große Schäden verursachen kann

    - Abgebrannte Feuerwerkskörper möglichst sofort zusammenfegen und entsorgen. Sie sind ein verlockendes Spielzeug für Kinder, was oft schwere Verletzungen nach Silvester zur Folge hat, wenn die Kleinen Blindgänger finden



    Hände weg von Angeboten "fliegender Händler"

    Bei der Bundesanstalt für Materialforschung wird die Arbeit von Jahr zu Jahr umfangreicher. Mehr als 1800 neue Silvesterknaller wurden in diesem Jahr zugelassen. Das sind 92 mehr als im Vorjahr. Obgleich inzwischen das Sprengstoffgesetz die Einfuhr, den Vertrieb sowie die Verwendung nicht zugelassener Feuerwerkskörper von einer Ordnungswidrigkeit zu einer Straftat heraufgestuft hat, kommen immer mehr illegale Böller auf den deutschen Markt. Die Produkte aus China und Osteuropa seien den in Deutschland geprüften häufig sehr ähnlich, erklärt ein Sprecher des Bundesamtes für Materialprüfung (BAM). Oftmals tragen sie sogar ein gefälschtes BAM-Siegel. Der beste Schutz vor gefährlichen, illegalen Silvesterknallern sei daher der kritische Blick beim Einkauf. Sicherheit ist Trumpf – deshalb dürfen Pyrotechnik-Artikel der Klasse II (BAM-PII) auf keinen Fall an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verkauft oder von ihnen gezündet werden. Hierzu zählen praktisch alle Sortimente, die in verschlossenen Plastikverpackungen angeboten werden, also etwa Raketen, Kanonenschläge, Böller und "Schwärmer". Erlaubt ist die Abgabe von Feuerwerkskörpern der Klasse II nur innerhalb von Verkaufsräumen, nicht aber in Passagen oder aus einem Kiosk heraus. Für Feuerwerksartikel der Klasse I (BAM-PI) – beispielsweise Knallerbsen oder Knallteufel – gelten im Übrigen andere Regelungen. Diese dürfen während des ganzen Jahres verkauft werden. Eltern sollten diese "Knaller" aber sicherheitshalber nicht von Kindern unter 12 Jahren unbeaufsichtigt abbrennen lassen.



    Weitere Tipps

    - Silvesterfeuerwerk darf nur am 31. Dezember und am 1. Januar und auf keinen Fall in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen gezündet werden.

    - Feuerwerkskörper nur im Freien verwenden und vor dem Abbrennen die Gebrauchsanweisung lesen und die Gefahrenhinweise beachten.

    - Silvesterkracher nur sehr kurz in der Hand halten. Nach dem Anzünden rasch Sicherheitsabstand einnehmen – auch den Ohren zuliebe. Blindgänger auf keinen Fall noch einmal zünden.

    - Raketen brauchen eine sichere Abschussrampe und müssen so gezündet werden, dass Menschen, Tiere, Gebäude oder Fahrzeuge nicht gefährdet sind. Auch auf die Windrichtung achten!



    Mittwoch, 24.12.2014

    Friedenslicht aus Bethlehem


         



    Seit mehr als zwanzig Jahren entzünden österreichische Pfadfinder jedes Jahr vor Weihnachten in der Geburtsgrotte in Bethlehem eine Kerze. Dieses Licht tragen sie als Symbol des Friedens nach Europa. Dort wird es am dritten Advent in zentralen Gottesdiensten an Pfadfinder aus allen europäischen Ländern verteilt, die es dann bis in ihre Heimatgemeinden bringen um es weiterzuverteilen zu können.



    Einige Vertreter unserer Wehr machen sich am Mittwoch, 24.12.2014 auf den Weg nach Schärding, um das Licht von Bethlehem abzuholen und in die Gemeinde Fürstenzell zu tragen. Wir wollen das Licht mit allen teilen, die es möchten.



    Das Licht von Bethlehem kann von 12.00 - 14.00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus abgeholt werden. Hierzu können eigene Kerzen oder Laternen mitgebracht werden, es stehen aber auch handgefertigte Laternen der Behinderten-Werkstätte Pocking zur Verfügung, die gegen ein geringes Entgeld erworben werden können. Der Erlös kommt natürlich der Werkstätte in Pocking zu gute.



    Das Licht von Bethlehem wird um 14.00 Uhr ins kath. Pfarrzentrum gebracht, wo es bis zu der um 16.00 Uhr stattfindenden Kinder-Christmette von allen Besuchern abgeholt werden kann.



    Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!




    Mittwoch, 10.12.2014

    Fußgänger aufgepasst! Laufen und Spazieren gehen bei Dunkelheit


         



    Wenn die Tage wieder kürzer werden, muss man sich als Fußgänger bewusst sein, dass man im Strassenverkehr nicht oder unter Umständen nur unzureichend "sichtbar bist".

    Immer wieder passiert es, dass Läuferinnen und Läufer beim Überqueren der Strasse oder beim Lauftraining am Strassenrand angefahren werden. Ein aktueller Fall hat dies in unserer Marktgemeinde gezeigt.



    Hier gibt es Lauftipps für die "dunkle" Jahreszeit



    Samstag, 6.12.2014

    Aufruf! Fußgänger stirbt nach Kollision mit PKW


         

    Quelle: PNP vom 5.12.2014



    Donnerstag, 4.12.2014

    Rauchmelder retten Leben!


         

    DIE GEFÄHRLICHSTEN MYTHEN



    "Wenn es brennt, habe ich mehr als zehn Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen."

    Irrtum, Sie haben durchschnittlich nur vier Minuten zur Flucht. Eine Rauchvergiftung kann sogar bereits nach zwei Minuten tödlich sein.



    "Meine Nachbarn oder mein Haustier werden mich rechtzeitig alarmieren."

    Eine gefährliche Fehleinschätzung, wenn man nur vier Minuten Zeit hat - besonders nachts, wenn Ihr Nachbar schläft und das Haustier im Nebenzimmer ist.



    "Wer aufpasst, ist vor Brandgefahr sicher."

    Stimmt nicht. Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen. Auch Brandstiftungen im Keller oder Hausflur sowie ein Brand in der Nachbarwohnung gefährden Sie ganz unverschuldet.



    RAUCHMELDER ALS LEBENSRETTER

    Da Rauch schneller ist als Feuer und bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren. Zigarettenrauch und brennende Kerzen lösen aufgrund der sensiblen Sensoren eines geprüften Rauchmelders keinen Alarm aus.



    BRANDTOTE SIND RAUCHTOTE Täglich verunglücken in Deutschland durchschnittlich zwei Menschen tödlich durch ein Feuer, meistens in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit davon stirbt an einer Rauchvergiftung und zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht. Denn Rauch ist schneller als Feuer - und lautloser.



    SICHERHEIT DURCH RAUCHMELDER



    (Optische Rauchmelder verschiedener Hersteller)

    Brandrauch ist in jeder Wohung und für jeden Menschen ein ungebetener und vor allem unerbittlicher Gast. Der entstehende Schaden ist unermesslich. In der Bundesrepublik sind pro Jahr mehr als 800 Tote bei Bränden in Wohnungen und Eigenheimen zu beklagen. Brandrauch füllt innerhalb kurzer Zeit nach Brandausbruch eine Wohnung vollständig aus. Der hohe Kohlenmonoxidgehalt im Rauch lässt schlafenden Personen bewusstlos werden. Häufig tritt der Erstickungstod schon ein, bevor die Feuerwehr überhaupt alarmiert ist. Tun Sie etwas für die Sicherheit Ihrer Familie. Nutzen Sie im häuslichen Bereich Rauchmelder als ein lebensrettendes Frühwarnsystem.



    WIE FUNKTIONIEREN RAUCHMELDER?



    Die Geräte unterschiedlicher Hersteller arbeiten grundsätzlich nach gleichen oder ähnlichen Methoden. Die Rauchmelder verfügen über eine Messkammer, in der in bestimmten Intervallen kurzzeitig eine Lichtquelle eingeschaltet wird. Treten Rauchpartikel in diese Messkammer ein, aktiviert das dabei entstehende Streulicht eine Fotozelle. Diese löst die Alarmierungseinrichtung aus und warnt durch einen lauten Signalton. Personen, die sich in einer Brandwohung befinden, können schnell und situationsbezogen reagieren - die eigene Familie in Sicherheit bringen, die Feuerwehr alarmieren, Mitbewohner im Haus warnen oder den Entstehungbrand bekämpfen. Im Notfall gibt ein Rauchmelder Ihnen Zeit, all das zu erledigen.

    WO BRAUCHT MAN RAUCHMELDER?



    In Privathaushalten ist ein Rauchmelder in einem zentral gelegenen Raum wie z.B. im Flur anzubringen. An der Schnittstelle zwischen Wohn- und Schlafbereich werden somit auch Schlafende durch den Signalton auf eine drohende Gefahr aufmerksam gemacht. In mehrstöckigen Wohnhäusern empfiehlt es sich, in jedem Stockwerk mindestens einen Rauchmelder vor dem Schlafbereich zu montieren. Darüber hinaus sind vor allem Kinderzimmer durch ein zusätzliches Gerät zu schützen. Küche und Bad sollten ausgenommen werden, da Wasserdämpfe zu Fehlalarmen führen können. In kleinen Appartments mit einem Schlaf-/Wohnraum installieren Sie einen Rauchmelder in der Nähe Ihres Schlafplatzes an der Decke. Sichern Sie Ihre Kinder und sich mit Geräten, die man untereinander verbinden kann. Löst ein Rauchmelder den Alarm aus, ertönt das Warnsignal auch über alle anderen Geräte. Rauchmelder sind an der Decke in der Mitte des jeweiligen Raumes anzubringen. Dort können die Geräte im Fall eines Feuers eine optimale Frühwarnung gewährleisten. Als Mindestschutz sollte wenigstens ein Rauchmelder pro Wohnung an zentraler Position montiert werden. Für mehrstöckige Häuser oder Wohnungen gilt ebenfalls als Mindestschutz ein Rauchmelder pro Etage und Wohnung, jedoch ist auch im Keller und auf dem Dachboden eine Installation sinnvoll, da sich hier sehr oft unbeobachtete Brände entwickeln.



    WIE MONTIERT MAN RAUCHMELDER?

    Keine Angst vor schwierigen "Operationen" - die Geräte werden mit ausführlicher Gebrauchsanweisung und Montageanleitung, also montagefertig mit Batterie, Schrauben und Dübeln, geliefert. In aller Regel müssen die Rauchmelder nur mit zwei kleinen Schrauben in die Decke geschraubt werden, bzw. es wird eine kleine Grundplatte an der Decke befestigt, in der ein Rauchmelder arretiert wird. Also einfach an die Decke schrauben und fertig.

    WAS TUN, WENN ES BRENNT?

    1. Bewahren Sie Ruhe. Geraten Sie nicht in Panik!

    2. Verlassen Sie mit allen anderen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung. Halten Sie sich nicht auf, um irgendetwas mitzunehmen.

    3. Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe.

    4. Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.

    5. Warnen Sie andere Hausbewohner.

    6. Rufen Sie die Feuerwehr (112) so schnell wie möglich von außerhalb der Wohnung oder des Hauses an und nennen Sie Namen, Anschrift und Brandort.



    TIPPS DER FEUERWEHR BEIM KAUF VON RAUCHWARNMELDERN

    Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Rauchwarnmeldern, so dass die Feuerwehr häufig gefragt wird, welche Typen besonders empfehlenswert sind. Da die Feuerwehr keine bestimmten Marken empfehlen darf, haben wir folgende Kriterien zusammengestellt: - Der Rauchwarnmelder muss einfach, durch Anschrauben, zu befestigen sein.

    - Der Rauchwarnmelder muss mindestens 3 Jahre Garantie haben.

    - Die mitgelieferte Batterie sollte eine Gebrauchsdauer von 5 Jahren oder mehr aufweisen. Hinweis dazu auf der Verpackung.

    - VDS-ZeichenDas Gerät muss vom VdS (Schadenverhütung GmbH) geprüft sein. Das VdS-Zeichen muss gut sichtbar auf Gerät und Verpackung zu sehen sein.

    - Empfehlenswert sind Rauchwarnmelder mit Funkausstattung, ggf. auch als Nachrüstsatz, damit auch Alarme in einem Haus oder einer Wohnung drahtlos an alle Melder oder eine Melder-zentrale weiter gemeldet werden.

    - Die Rauchwarnmelder funktionieren nur, wenn sie an der Decke hängend angebracht sind (s. beiligende Installations-anleitung).

    - Kaufen Sie den Rauchwarnmelder dort, wo Sie dazu kompetent beraten werden können



    WO SIE RAUCHMELDER KAUFEN KÖNNEN

    In Warenhäusern, Baumärkten, über den Versandhandel und natürlich im Fachhandel z.B. für Brandschutz und Sicherheitstechnik.



    Mittwoch, 29.10.2014

    Organisieren Sie Winterreifen - jetzt!


          Auch ganz neue Sommerreifen sind bei Minustemperaturen kein Ersatz für Winterreifen. Nur Winterpneus bleiben selbst bei hohen Minustemperaturen weich und elastisch und sichern den nötigen Halt auf der Fahrbahn. Laut Auto Club Europa werden Winterreifen zu lange verwendet. Das Reifenalter spielt aber eine wichtige Rolle für die Sicherheit. Winterreifen sollten daher spätestens alle sechs Jahre erneuert werden. Tipp: wenn Sie Winterreifen aufziehen, tun Sie das auf allen 4 Rädern.



    Mischbereifung sorgt für schlechtes Fahrverhalten

    Es ist zwar erlaubt, an Autos achsweise Winter- und Sommerreifen aufzuziehen - empfehlenswert ist es dennoch nicht. Die Sachverständigen von DEKRA meinen, damit werde an der falschen Stelle gespart. Denn dadurch geht ein Teil der Traktion verloren, die auf winterlichen Straßen dringend gebraucht wird. Dadurch bricht ein Fahrzeug auf glatter Fahrbahn leichter aus.



    Das Auto sollte mit 4 Winterreifen ausgestattet sein.

    Außerdem kann ein unterschiedlicher Abrollumfang von Winter- und Sommerreifen unter ungünstigen Umständen die ABS-Regelung beeinträchtigen. Wer sicher durch den Winter kommen will, sollte nicht an der falschen Stelle sparen und Winterreifen auf allen vier Rädern montieren. Raureif und Bodenfrost nehmen zu - Höchste Zeit für Winterreifen. Warten Sie nicht bis zum ersten Schneefall. Dann sind die Reifenhändler überlastet, das Chaos ist programmiert. Es kann sogar sein, dass manche Reifen bei frühem Schnee nicht mehr sofort zu bekommen sind. Akut ist hierbei die Nachfrage bei Winterreifen für Kleinwagen, die durch die Abwrackprämie zusätzlich zugelassenen Fahrzeuge im Kleinwagensegment. Falls Sie meinen Sie bräuchten keine Winterreifen weil Sie nicht ins Gebirge fahren sollten Sie wissen, dass Winterreifen nichts mit Gebirge oder Schnee zu tun haben. In erster Linie geht um die besseren Fahreigenschaften bei Winterlichen Temperaturen. Winterreifen bestehen aus einer besonders weichen Gummimischung, die speziell bei Kälte für gute Griffigkeit, kurze Bremswege und damit für Sicherheit sorgt. Das wirkt sich bereits bei plus 7 Grad aus! Also nutzen Winterreifen auch einem Autofahrer aus Hamburg, wo es bei kühlen Temperaturen zwar kaum schneit, aber öfter mal regnet.



    Welche Winterreifen sind empfehlenswert?

    Je nach Verwendungszweck können Sie auswählen, ob die Reifen schwerpunktartig besser bei Schnee oder besser bei Eis und Nässe greifen. Also wird der Hamburger eher einen anderen Reifen wählen als der Münchner.



    Tipp:  Kaufen Sie sich gleich die passenden Autofelgen dazu. Wer Herbst für Herbst seine Reifen ummontieren lässt, zählt jedes Mal unnötig viel Geld.



    Falls Sie Ihre Winterreifen schon vor einigen Jahren gekauft haben

    Prüfen Sie vor dem Wechsel unbedingt, ob das Profil auf jeden Fall noch gut 4mm tief ist. Fahren Sie Winterreifen nie bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 mm runter. Das wäre viel zu wenig!



    Achten Sie auf das Alter der Winterreifen

    Länger als 5 Jahre sollten Sie Winterreifen nicht fahren. Dann sind die Weichmacher nicht mehr weich genug und die Vorteile dahin. Prüfen Sie auch ob Nägel oder Splitter in die Lauffläche eingedrungen sind oder ob die Flanken Risse zeigen. Winterreifen sollten nach Empfehlung des ADAC im Frühjahr nicht zu lange gefahren werden. Frühlingshafte Temperaturen seien enorme Belastung für die Winterpneus, deren Materialmischung speziell für niedrige Temperaturen ausgelegt ist. Durch den erhöhten Abrieb reiche das Profil der Winterreifen möglicherweise nur zwei Saisons. Außerdem verlängere sich der Bremsweg.



    Sicherheit durch Winterreifen

    Auf vielen Straßen in Österreich und Italien gilt die Winterreifenplficht. In Deutschland ist eine Änderung der StVO durchgesetzt worden, wodurch die Ausrüstung des Autos an das aktuelle Wetter anzupassen ist. Die Sommerreifen können meist bequem beim Händler in ein Lager untergebracht werden. Winterreifen mit mindestens vier Millimeter Profiltiefe bieten ab Temperaturen von unter 7 Grad Celsius einen deutlich kürzeren Bremsweg an.



    Schmale oder Breite Winterreifen?

    ch brauche für mein Auto demnächst neue Winterreifen sollte ich diese lieber in der schmalen oder in der breiten Variante kaufen? Auf Schnee spielt die Reifenbreite keine große Rolle, beim Aquaplaning jedoch, zeigen die Breiten Reifen deutliche Schwächen. Daher lieber zu den schmalen Winterreifen kaufen.



    Donnerstag, 16.10.2014

    Nachwuchs im Hause Weiß!


         



    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH



    Unser 2. Kommandant Mario und (vor allem) seine Frau Heike haben heute, 16.10. eine kleine Josepha Adele Leonie bekommen. Sie wiegt 3400gr., ist 51cm groß und das Wichtigste - Allen geht des gut und sind kerngesund!



    Die gesamte Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr wünscht euch alles alles Gute!



    Dienstag, 7.10.2014

    Mia san de Feuerwehr Fürstenzell - und do san mia dahoam!


         



    Dienstag, 8.7.2014

    Verkehr bei Blitz und Regen - Auf der Straße unterwegs


         
    PKW unterwegs im Starkregen | Bild: picture-alliance/dpa

    Unterwegs mit dem Auto, Fahrrad oder Motorrrad: Plötzlich bricht ein Gewitter los. Wie man sich in den verschiedenen Situationen verhalten sollte!

    Michael Faraday war ein englischer Physiker und Chemiker, der von 1791 bis 1867 lebte. Er wies nach, dass elektrische Ströme immer an der Außenseite von metallischen Körpern abfließen und keine elektrischen Effekte auf das Innere des Käfigs einwirken - das gilt auch für Blitze. So bieten Autos, Flugzeuge, Züge oder Seilbahngondeln als sogenannte "Faradaysche Käfige" Schutz bei Gewitter.



    Trotzdem nicht ungefährlich


    Zeitgenössisches Porträt des britischen Physikers und Chemikers Michael Faraday (1791-1867) | Bild: picture-alliance/dpa

    Michael Faraday

    Ist ein Auto jedoch in Bewegung, besteht dennoch Gefahr: Durch den Blitzeinschlag könnten Reifen explodieren und das Auto könnte sich überschlagen. Autofahrer sollten auch daran denken, dass ein Blitzschlag sie blenden kann. Außerdem können Ampeln und andere Signalanlagen durch einen Einschlag ausfallen. Besondere Vorsicht gilt bei Bahnübergängen.



    Radler und Motorradfahrer: Weg vom Zweirad!


    Fahrradfahrer unterwegs bei heftigem Regen | Bild: picture-alliance/dpa

    Bei Gewitter lebensgefährlich!

    Radfahrer sollten bei einem Gewitter sofort absteigen und einen Mindestabstand von fünf Metern zwischen sich und ihren metallenen und damit leitenden fahrbaren Untersatz bringen. Für Motorradfahrer gilt dasselbe. In einem Wald mit gleichmäßig hohem Baumbestand ist man ziemlich sicher, wenn man den Waldrand und die Nähe besonders hoher Bäume meidet, schreibt der Ausschuss für Blitzschutz und Blitzforschung (ABB) des VDE, des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik: "Hocken Sie sich im Wald in einem Mindestabstand von etwa drei Metern von Stämmen und Astspitzen hin und verzichten Sie lieber auf den Regenschutz unter tiefhängenden Ästen!"



    Quelle: BR.de



    Montag, 23.6.2014

    Achtung Waldbrand!


         Aus aktuellem Anlass hier einige Infos zum Thema Waldbrand - interessant nicht nur für die Mitglieder der Feuerwehr! Ein Löschflugzeug im Einsatz



    DEFINITION

    Ein Waldbrand ist ein Brand in bewaldetem Gebiet. Wenn keine geeignete Brandbekämpfung erfolgt, entwickeln sie sich schnell zu Flächenbränden. Waldbrände entstehen meist während Trockenperioden und sind wegen ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit gefährlich für Mensch und Tier.



    URSACHEN

    Waldbrände haben zu 95 Prozent nicht natürliche Ursachen, sei es vorsätzlich durch Brandrodung, Brandstiftung, (z. B. um Bauland in einem Naturschutzgebiet zu gewinnen) oder einfach durch Unachtsamkeit, z. B. durch „wilde“ Lagerfeuer, weggeworfene Zigarettenkippen oder Streichhölzer. Glasflaschen und -scherben können die Sonnenstrahlen wie Brenngläser bündeln und so trockenes Laub oder Gras entzünden. Eine oft unterschätzte Ursache sind auch heiße Katalysatoren von auf Waldböden abgestellten Autos und Motorrädern. Seltener entstehen Waldbrände durch natürliche Ursachen wie z. B. Blitzschlag.



    Durch heißen Wind werden die Feuer weiter angefacht



    ENTWICKLUNG

    Ein Waldbrand durchläuft in der Regel 3 Phasen, er beginnt als Lauffeuer am Boden, welches noch leicht bekämpft werden kann. Dieses Lauffeuer kann, besonders bei Nadelgehölzen, auf die Baumwipfel überspringen, was zu dem so genannten Wipfelfeuer und zu einer schnellen Ausbreitung des Brandes führt. Wipfelfeuer lassen sich deutlich schwerer bekämpfen als Bodenfeuer und wachsen sich leicht zur dritten Stufe, dem Totalbrand, aus, welcher so gut wie nicht gelöscht werden kann.



    Entstehungsbrand am Waldboden



    WALDBRANDBEKÄMPFUNG

    Die effektivste Methode der Waldbrandbekämpfung ist der Einsatz von Löschflugzeugen und -hubschraubern. Dieser ist jedoch auch äußerst riskant, da die Piloten dicht über dem Feuer fliegen müssen und durch die Hitzeentwicklung starke Aufwinde herrschen. So starben u. a. am 18. Juni 2002 drei Menschen beim Absturz eines Löschflugzeugs in Kalifornien. Bei der Bekämpfung wird zwischen Wipfelbrand oder einem Bodenbrand unterschieden. Beim Bodenbrand ist ein Ansatz das Errichten von Brandschneisen. Dabei wird auf einem mehrere Meter breiten Streifen sämtliches brennbares Material entfernt oder kontrolliert abgebrannt, damit der Waldbrand sich dort nicht weiter ausbreiten kann. Jedoch kann es durch Funkenflug zu einem Überspringen der Brandschneise kommen. Bei den meisten Waldbränden gibt es Probleme mit der Wasserversorgung, da die nächsten Wasserentnahmestellen oft sehr weit weg sind. Außerdem ist das Einsatzgebiet vor allem im Gebirge oft nur schwer zugängig. Man muss eine Löschwasserförderung über lange Wegstrecken aufbauen. Dazu sind mehrere Feuerlöschpumpen notwendig. Da das Wasser aber immer nur an der Oberfläche des Laubes bleibt, muss man trotzdem mit Schaufeln und Feuerpatschen das Feuer ausschlagen oder dem Löschwasser ein Netzmittel zumischen, welches die Oberflächenspannung des Wassers vermindert. Für solche Einsätze ist immer eine große Anzahl von Feuerwehrleuten notwendig. Auch die gute Führung und Koordination in der Einsatzleitung ist sehr wichtig. In unzugänglichen großen Waldmassiven können Feuerwehrleute als so genannte „Smokejumper“ mit einem Fallschirm an den Einsatzort gelangen und dort das Feuer bekämpfen.



    PRÄVENTION & GEFÄHRDUNGSLAGE

    Ein wichtiger Aspekt ist auch die rechtzeitige Erkennung von Waldbränden, da der zum Löschen nötige Aufwand mit der Zeit exponentiell wächst. Deshalb werden Patrouillen oder in Türmen stationierte Brandwächter eingesetzt. Auch wird die Bevölkerung aufgefordert, gesichtete Waldbrände sofort der Feuerwehr zu melden. Auch von den Piloten der Verkehrsflugzeuge werden immer wieder Waldbrände über die Flugsicherung den Alarmzentralen der Feuerwehr gemeldet. In Deutschland wird die Gefahr eines Waldbrandes nach einem länderunterschiedlichen vier- oder fünfstufigen Waldbrandindex ermittelt. Je bekannter diese Gefährdungslage ist, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit Waldbrände zu verhindern, jedoch hat die Erfahrung gezeigt, dass viele Brandstifter sich durch bekannte Waldbrandwarnungen vermehrt zum Zündeln animiert sahen. Seit 2002 werden in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt moderne Waldbranderkennungssysteme auf der Basis von speziellen TV-Kameras mit nachgeschalteter Bildverarbeitung „System FireWatch“ eingesetzt. Das Prinzip der Raucherkennung mit Reichweiten von bis zu 20 km (max. Erkennungsreichweite < 40 km) pro TV Kamera gestattet die frühzeitige Erkennung von Waldbränden. Durch die Übertragung von Bildfolgen und der Koordinaten, die mittels visueller Kreuzpeilung erhalten werden, in die Waldbrandzentralen ist eine effektive Einsatzleitung möglich. In den genannten Bundesländern sind bis Dezember 2006 mehr als 150 Beobachtungtürme mit TV-Kameras im Einsatz.



    BERECHNUNG DER WALDBRANDGEFAHR

    Das Modell, das diese Indizes berechnet greift auf Mittagswerte der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchte, der Windgeschwindigkeit und auf 24-stündige Niederschlagssummen (im Frühjahr auf morgendliche Schneehöhenmessungen) zurück. Aber nicht nur meteorologische Parameter allein sind ausschlaggebend für die Waldbrandgefahr, sondern auch der Stand der Vegetation. Zeigerpflanzen (das sind Pflanzen, die bestimmte Umweltbedingungen wie z. B. den Stickstoffgehalt des Bodens, Luftverschmutzung oder Nässe- bzw. Trockenheit anzeigen) spielen eine wichtige Rolle. Mit ihnen wird die phänologische Entwicklung des Waldbodenbewuchses und des Kronenraums abgeschätzt. Wenn das frische Ergrünen der Bodenvegetation und die Belaubung der Kronen abgeschlossen sind, wird die Ausbreitung der Waldbrände gedämpft und die Gefahr niedriger bewertet. Aber nicht alle Baumarten sind gleichermaßen zündanfällig. Waldbrandstatistiken zeigen, dass unterschiedliche Bestandstypen in unterschiedlichem Maße von Waldbränden bedroht sind. Es hat sich deshalb als sinnvoll und ausreichend erwiesen, die Waldlandschaften – je nach ihrer Zünd- und Brennfähigkeit – in drei unterschiedliche Klassen zu unterteilen. Die mit dieser Klasseneinteilung verbundenen Gefährdungskorrekturen werden bei der abschließenden Bewertung des Waldbrandrisikos berücksichtigt.



    Die Früherkennung von Waldbränden ist ein äußerst wichtiges Kriterium



    NATÜRLICHE WALDBRÄNDE

    Zwar sind Waldbrände natürlicher Bestandteil in der Dynamik der Natur und entstehen meist durch Blitzschlag. Dennoch haben weniger als 10 % aller Waldbrände in Europa natürliche Ursachen. In einer Naturlandschaft Mitteleuropas würden sie nur kleinflächig auftreten und eine untergeordnete Rolle spielen. Größere Waldbrände wären ohne den Menschen eine extrem seltene Erscheinung. Die menschliche Dimension und Ursachen machen einen Waldbrand zur Katastrophe und Tragödie, in heutiger Zeit auch zur ökologischen Katastrophe, weil der Mensch nur noch wenig Wald belassen hat. Die natürlichen Wälder Mitteleuropas sind hauptsächlich Laubmischwälder aus Rotbuche und Stieleiche. Sie halten mehr Feuchtigkeit in Biomasse, Boden und Luft und trocknen weniger schnell aus als Nadelholzforste. Eine natürliche Waldzusammensetzung ist so auch ein guter Schutz vor Waldbränden. Durch Schädigungen bricht das Ökosystem Wald zusammen und ermöglicht das Keimen von Pionierpflanzen. Das Mosaik-Zyklus-Konzept sieht Waldbrände als einen Bestandteil der natürlichen Sukzession des Waldes. So ist ein unbedingtes Verhindern von Waldbränden in Großschutzgebieten nicht immer sinnvoll, da so der natürliche Kreislauf unterbrochen wird. Solche natürlichen Waldbrände verringern die Menge an brennbarem Totholz und verhindern dadurch selbst ihre allzu häufige Wiederkehr. In trocken-warmen Klimaten kommt Waldbränden natürlicherseits eine größere Rolle zu, auch wenn sie hier meist durch den Menschen erzeugt werden. Die trockene Kraut- und Strauchschicht brennt schnell ab, ohne Altbäume vollständig zu zerstören, und hinterlässt unbewachsenen und durch die Asche gleichzeitig mineralstoffreichen Boden, in dem neue Bäume keimen können. Mammutbäume lassen ihre Samen erst nach einem Waldbrand fallen, wenn genug Platz für Jungbäume entstanden ist, und sind damit ein Beispiel für die Anpassung an solche „Katastrophen“ und deren Bedeutung in der natürlichen Verjüngung des Waldes. Eukalyptus fördert Waldbrände durch seine hohe Brennbarkeit und profitiert von ihnen, indem die Stümpfe besonders schnell wieder austreiben, noch bevor andere Pflanzen sich erholt haben.



    Aktuelle Infos über die Waldbrandgefahr erhalten Sie hier



    Mittwoch, 28.5.2014

    Erste Flüsse treten über die Ufer


         



    Nach dem Dauerregen am Dienstag folgte für Mittwoch gleich die nächste amtliche Warnung: Bis zu 35 Liter Regen pro Quadratmeter prognostiziert der Deutsche Wetterdienst bis Mittwochabend in Passau. Am Mittwochmittag stand die Donau bei 6,37 Metern; der Inn (letzter Stand: 4,08 Meter) hat bereits die Promenade überschwemmt. Auch für das restliche Niederbayern und Teile der Oberpfalz gab es am Mittag Starkregenwarnungen.

    In Marktschellenberg im Berchtesgadener Land gingen von Dienstag bis Mittwoch 100 Liter Regen pro Quadratmeter nieder. Auf der Winklmoosalm in Reit im Winkl (Landkreis Traunstein) waren es 74,8 Liter, in Eggenfelden (Landkreis Rottal-Inn) 65,8 Liter pro Quadratmeter.



    Der Regen scheint nicht enden zu wollen. Manch einer fühlt sich an letztes Jahr erinnert: Genau zu dieser Zeit regnete es tagelang. Bei einem Donaupegel von 6,30 Metern kam es am 31. Mai zu ersten Behinderungen für die Schifffahrt. Noch am selben Tag erreichte die Donau sieben Meter, der Beginn der "Jahrtausendflut".



    "Magische Marke wird wohl nicht erreicht"



    "Die magische Marke von sieben Metern wird die Donau wahrscheinlich nicht erreichen", erklärt Harald Slesiona vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf. Ab diesem Stand herrscht Meldestufe 1, die Fritz-Schäffer-Promenade in Passau steht dann unter Wasser. Ab einem Stand von 5,40 Metern gilt für den Inn die erste Meldestufe, hier ist noch mehr als ein Meter "Luft nach oben".



    Hohe Niederschläge gibt es auch in der Region Burghausen, wo die Salzach in den Inn mündet. "Wir erwarten ab heute Abend fallende Pegelstände", so Slesiona. Insgesamt sei die Lage unbedenklich, auch die Prognosen für die nächsten Tage böten keinen Grund zur Sorge. Im Gegensatz zu 2013 regnet es nicht dauerhaft, es müssen keine extremen Wassermassen auf einmal ablaufen.



    Auch Walter Reith, Leiter des Wasserwirtschaftsamts Traunstein und zuständig für die Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land und Traunstein, gibt Entwarnung: "Wir hatten schon erhöhte Wasserstände, doch momentan entspannt sich die Lage. Überschwemmungen sind uns bislang nicht bekannt."



    Wetter beruhigt sich zum Wochenende



    Laut Deutschem Wetterdienst beruhigt sich das Wetter in Bayern ab Donnerstag, die Regenfälle werden schwächer. Weitere Warnungen seien nicht zu erwarten. Ab Freitag soll es bei einem Wechsel von Wolken und Sonnenschein trocken bleiben, die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 20 Grad.

    Nach Diplom-Meteorologe Dominik Jung wird es ab nächster Woche wärmer. Am Pfingstwochenende sollen es stellenweise sogar 30 Grad werden. "Allerdings steigen damit leider auch die Chancen, dass das ganze Spiel mit den tropisch anmutenden Gewittern wieder von vorne beginnt. Es kommen zur Wärme nämlich wieder teils heftige Schauer", so Wetterexperte Jung. Warme Luft aus Osteuropa steht weiterhin der kühlen Atlantikluft gegenüber.



    QUELLE: PNP.de



    Samstag, 22.3.2014

    Jahresbericht 2013 online


          HIER gibt es den neuen Jahresbericht 2013 als Download (PDF Datei)



    Montag, 24.2.2014

    Registrierung Funkmeldeempfänger


         

    Zwecks Neuregistrierung aller Geräte (Umstellung Digitalfunk) bitten wir alle Aktiven, ihr Gerät zur nächsten Veranstaltung (Übung, Monatsversammlung, etc.) mitzubringen, um die Seriennummer der Geräte festzuhalten.

    DANKE



    Freitag, 14.2.2014

    Bei Stromschlag unbedingt zum Arzt gehen


         

    Wer zu Hause eine Lampe an die Decke montieren oder Steckdosen selber anbringen will, sollte vorsichtig sein. Strom kann für den Hobbyhandwerker lebensgefährlich werden. Die meisten aller Stromunfälle spielen sich im Haushalt ab. Was die Wenigsten wissen: Nach einem Stromschlag sollten sie umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.

    Strom stört die Pumptätigkeit des Herzens

    Wer direkt nach dem Stromschlag ein krampfartiges Gefühl in der Brust und Herzrasen verspürt, sollte einen Notarzt rufen. Doch auch wenn sich zunächst keine Beschwerden äußern, sollten Sie sich umgehend untersuchen lassen. Das Tückische: Herzrhythmusstörungen können auch noch einige Zeit nach dem Unfall auftreten.

    Auch Kammerflimmern ist möglich

    Bei einem Stromschlag fließt Strom durch das Herz und dadurch kann das Reizleitungssystem gestört werden. Im normalen Zustand steuern elektrische Reize die Pumptätigkeit des lebenswichtigen Organs. Wird dieser sensible Vorgang durch einen Stromschlag unterbrochen oder gestört, kommt es zu Herzrhythmusstörungen. Auch Kammerflimmern ist möglich. Dann schlägt das Herz so schnell, dass zu wenig Blut in den Kreislauf gepumpt wird, und es kommt zum Herzstillstand. Doch auch die Lungenmuskulatur kann verkrampfen. Im schlimmsten Fall kann es dann zu einem Atemstillstand kommen.

    Ab wann ein Stromunfall gefährlich wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es kommt darauf an, welchen Weg der Strom durch den Körper nimmt. Doch auch Stromart, Spannung, Dauer des Stromschlags und Stromstärke sind entscheidend. Besonders bei Haushaltsstrom ist das Herz gefährdet, weil es der Handwerker mit so genannter Niederspannung zu tun hat. Der Strom an Hochspannungsleitungen ist auch gefährlich. Facharbeitern an solchen Leitungen drohen jedoch innere und äußerliche Verbrennungen.

    Vor Stromarbeiten im Haushalt den Strom abstellen

    Um sich der Gefahr eines Stromschlages gar nicht erst auszusetzen, sollten Sie immer erst den Stecker ziehen, bevor Sie an Haushaltsgeräten wie Toastern, Schreibtischlampen oder Wasserkochern hantieren. Noch besser ist es, den Strom über den Schalter am Sicherungskasten komplett abzuschalten. Größere Arbeiten sollten Sie jedoch besser vom Fachmann ausführen lassen.

    (Quelle: t-online.de)



    Donnerstag, 6.2.2014

    Tipps zum sicheren Verhalten auf Eisflächen


         

    Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. „Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
    Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

    Für den sicheren Ausflug sollte man einige Tipps der Feuerwehren beachten:
  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Auch Kindern muss man die Gefahren klar machen.

  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.

  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).

  • Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt!

  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!


  • Verhalten im Unglücksfall
  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.

  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.

  • Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.

  • Gerettete in warme Decken oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.

  • Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.


  • Quelle: DFV-Presseinformation



    Freitag, 6.12.2013

    Autofahren bei Eis und Schnee


         

    Darf ich den langsam fahrenden Schneepflug vor mir überholen?
    Solange es die Straßenverhältnisse zulassen, ja. Jost Kärger, Rechtsexperte des ADAC aus München: "Ihn zu überholen ist aber sinnlos, schließlich sorgt er für befahrbare Straßen."

    Muss ich alle vereisten Scheiben an meinem Wagen freikratzen?
    Ja, denn die Sicht darf in keine Richtung beeinträchtigt sein. Wer aus reiner Bequemlichkeit lediglich ein kleines Guckloch freikratzt, muss mit einem Bußgeld von 10 Euro rechnen.

    Bezahlt die Versicherung auch Lackschäden durch Streugut?
    Nein, weder wenn Ihr Auto selbst betroffen ist noch wenn Ihr Wagen Rollsplitt aufgewirbelt hat. Der Fahrer muss immer für den nötigen Abstand sorgen. Ein Anspruch besteht nur dann, wenn die parkenden Pkws durch vorbeifahrende Winterdienste beschädigt werden.

    Wer hat schuld, wenn bei Glatteis ein Auffahrunfall passiert?
    Wie im Sommer gilt: der Auffahrende. Kärger: "Im Winter müssen Sie mit vereisten Verkehrsstraßen rechnen, den Fahrstil anpassen."

    Gelten Schilder für mich auch dann, wenn sie zugeschneit sind?
    Na klar! Stopp und Vorfahrt gewähren etwa erkennt man allein schon an den Formen der Schilder. Ist eines mal nicht zu identifizieren, fahren Sie vorsichtig. Im Zweifel müssen Sie die Sichtbehinderung beweisen. Einzige Ausnahme: Sie sind nachweislich ortsunkundig.

    (Quelle: menshealth.de)




    Samstag, 30.11.2013

    Erhöhte Brandgefahr in der Weihnachtszeit


         

    Jährlich sind durch Brände von Christbäumen und Adventsgestecken erhebliche Personen- und Sachschäden zu beklagen. Tannenzweige trocknen von Tag zu Tag mehr aus und brennen dann explosionsartig ab!

    Beachten Sie deshalb unsere Tipps:

    Stellen Sie Kerzen und Adventsgestecke auf eine feuerfeste Unterlage.

    Verwenden Sie nichtbrennbare Kerzenhalter.

    Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt.

    Beachten Sie die Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien in der Umgebung, z.B. Vorhänge, Polstermöbel usw.

    Platzieren Sie die Kerzen mit genügend Abstand zu höherliegenden Ästen und zünden Sie die Kerzen am Weihnachtsbaum immer von oben nach unten an.

    Zünden Sie die Kerzen an einem ausgetrockneten Christbaum oder Weihnachtsgesteck nicht mehr an.

    Löschen Sie vor dem Schlafengehen oder dem Verlassen der Wohnung grundsätzlich alle Kerzen und schalten Sie die elektrischen Beleuchtungen an Krippen und Weihnachtsbäumen aus.


    Falls doch ein Brand bei Ihnen ausbricht, alarmieren Sie bitte SOFORT die Feuerwehr! Eigeninitiative ist hier fehl am Platz!

    Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell wünscht Ihnen eine gesegnete und von Unfällen freie Advents- und Weihnachtszeit!



    Samstag, 16.11.2013

    Wasserleitungen nicht mit Lötlampe auftauen ...


         

    Die überraschend tiefen Temperaturen von bis zu minus 3 Grad führen derzeit zu zahlreichen Wasserrohrbrüchen. Dabei müssen zum Teil auch die Feuerwehren tätig werden, um weitere Wasserschäden zu verhindern. Im Zusammenhang mit einfrierenden Rohren warnt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) vor der großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut werden.

    Rohre frostfrei halten – die Feuerwehr rät:
  • Stellen Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen nach Möglichkeit ab und entleeren Sie die Rohre.
  • Drehen Sie Heizkörper jetzt nie ganz ab, auch nicht nachts oder im Urlaub. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung.
  • Sichern Sie Leitungen in unbeheizten Räumen mit einem Frostwächter, wenn sie nicht abgestellt werden können.

    Wasserleitungen richtig auftauen – die Feuerwehr rät:
  • Benutzen Sie auf keinen Fall eine Lötlampe oder anderes offenes Feuer, dies ist oft der Grund für Brände. Die Hitze entzündet durch Wärmeleitung oftmals unkontrolliert brennbare Stoffe an anderen Stellen und in Hohlräumen, zum Beispiel Isoliermaterial.
  • Benutzen Sie zum Auftauen besser Haartrockner, Heizlüfter, Heißluftgebläse, ein Dampfstrahlgerät oder Tücher, die in heißes Wasser getaucht wurden. Auch Heizmatten oder Wärmflaschen sind gute Hilfsmittel.

    Im Winter sicher heizen – die Feuerwehr rät:
  • Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung: Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu Vergiftungen führt.
  • Sicherer sind Heizlüfter oder Kachelöfen. Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese ausreichend Abstand zu brennbaren Gegenständen haben. Trocknen Sie keine feuchte Kleidung oder Ähnliches auf Heizung oder Heizlüfter.
  • Achten Sie darauf, dass Steckdosen nicht durch zu viele Heizgeräte überlastet werden.
  • Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
  • Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen, entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
  • Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen. Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig warten.

    Wählen Sie im Falle eines Notfalles oder Brandes sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

    Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 03/2009 vom 7. Januar 2009






    Dienstag, 12.11.2013

    Präsentation: Photovoltaik im Feuerwehreinsatz


         

    Präsentation: Photovoltaik im Feuerwehreinsatz




    Montag, 11.11.2013

    Tradition: Sankt-Martins-Umzug


         

    In vielen Regionen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz sowie in Südtirol und Oberschlesien sind Umzüge zum Martinstag üblich. Bei den Umzügen ziehen Kinder zum Gedenken mit Laternen durch die Straßen der Dörfer und Städte. Begleitet werden sie häufig von einem auf einem Schimmel sitzenden und als römischer Soldat verkleideten Reiter, der mit einem roten Mantel den heiligen Martin darstellt.

    In Bregenz wird dieser Brauch Martinsritt genannt, im Rheinland Martinszug. Häufig wird auch die Schenkung des Mantels an den Bettler nachgestellt. Bei dem Umzug werden Martinslieder gesungen. Die Laternen werden oft vorher im Unterricht der Grundschulen und in Kindergärten gebastelt. Zum Abschluss gibt es häufig ein großes Martinsfeuer. Vielerorts erhalten die Kinder einen Stutenkerl (westf.) oder Weckmann (rhein.) aus Hefeteig mit Rosinen. In Süddeutschland sind kleine Martinsgänse aus Keks- oder Hefeteig oder auch Laugenbrezeln üblich. In einigen Teilen des Ruhrgebiets, des Sauerlands und anderen Teilen Deutschlands erhalten die Kinder eine Martinsbrezel – eine Brezel aus süßem Hefeteig, bestreut mit Hagelzucker.

    Die größten St.-Martins-Umzüge Deutschlands mit über 4000 bis 6000 Teilnehmern finden in Worms-Hochheim, Kempen am Niederrhein und Bocholt statt. Heutzutage finden die Züge mancherorts auch an anderen Daten rund um den eigentlichen Festtag statt, wenn es organisatorische Gründe erfordern. So kann beispielsweise für mehrere Ortsteilzüge nur ein Martinsdarsteller zur Verfügung stehen.

    Quelle: Wikipedia



    Montag, 4.11.2013

    St. Florian


         

    Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik als Gemälde oder als Malerei auf unzähligen Feuerwehrhäusern. Dargestellt wird er als römischer Legionär mit Fahne Wasserschaff und mit einem Mühlstein um den Hals. Aber warum begegnen wir ihm in der Feuerwehr? Ein Erklärungsversuch anlässlich des zurückliegenden Namenstages von Florian.

    Am 4. Mai 304 starb Florianus (Florian von Lorch) in Lauriacum dem heutigen Lorch an der Enns (Österreich) den Märtyrertod. Geboren wurde er wohl um 250 in Cannabiaca das wohl das heutige Zeiselmauer bei Tulln in Österreich ist. Die Heiligsprechung Florians lässt sich nicht mehr nachvollziehen muss aber vor oder im Hochmittelalter stattgefunden haben.

    Florian – der Schutzpatron
    Florian von Lorch ist der Schutzpatron der Feuerwehr - und ironischerweise auch Standespatron der Bierbrauer. Aber auch die Böttcher die österreichischen Kaminkehrer und Seifensieder haben in Florian ihren Standespatron. Er ist außerdem neben Leopold der zweite Landespatron von Österreich und Schutzheiliger von Bologna (Italien) St. Florian (Österreich) und Kraków (Polen) sowie ein viel verehrter Volksheiliger in Bayern.

    Brunswig ‘erfindet’ den Funkrufnamen „Florian“
    Bliebe noch zu klären warum die Feuerwehr am Funk den heiligen Florian anruft und damit symbolisch um Beistand bittet. Diese „Erfindung“ geht auf keinen geringeren als den ehemaligen Hamburger Branddirektor Dipl.-Ing. Hans Brunswig zurück. Als die Feuerwehr Hamburg 1950 mit zwei Funkgeräten die ersten Funkversuche machte suchte man einen ‘Funkrufnamen’. Brunswig entsann sich der Legende um Florian von Lorch und wählte den Funkrufnamen ‘Florian’. 1952 durfte die BF Hamburg den Rufnamen offiziell verwenden und die BF Berlin folgte im gleichen Jahr. Andere Feuerwehren folgten und so wurde am 13. Juni 1975 ‘Florian’ der einheitliche Funkrufname für die Feuerwehren in Deutschland.





    Donnerstag, 31.10.2013

    Halloween: Viel Arbeit für Polizei und Feuerwehr


         
    Foto: Polizei Bochum

    Nicht nur die Polizeit, sondern auch die Feuerwehr hat mit vorsätzlich oder fahrlässig verursachten Bränden zu tun, die auf das Halloween-Geschehen zurückzuführen sind. Dabei dürfte auch eine Rolle spielen, dass seit einigen Jahren in Deutschland vermehrt “Halloween-Feuerwerk” verkauft wird. Dabei handelt es sich um so genanntes “Jugendfeuerwerk”, das ganzjährig abgebrannt werden darf.

    Einige Beispiele aus dem Einsatzgeschehen der letzten Jahre: In Bochum mussten in einer Nacht sechs brenennde Laubkörbe und Mülleimer gelöscht werden. In Borken geriet auf einem Flachdach einer Gaststätte eine selbstgebastelte Halloween-Puppe in Brand. Nach Einschätzung der Polizei hatten Grablichter die Kleidung der Puppe entzündet. Schaden: Rund 15.000 Euro. Auch bei einem Brand in Gütersloh vermutete die Polizei einen Zusammenhang mit dem Gruselspektakel. Dort brannte plötzlich ein mobiles Toilettenhäuschen auf einer Baustelle, das Feuer griff auf geparkten Audi A6 über. Totalschaden – rund 30.000 Euro. Zuvor waren verdächtige Jugendliche beobachtet worden, in unmittelbarer Nähe entdeckten Polizisten kaputte Eier. In Hattingen musste die Feuerwehr wegen einer vermeintlich brennenden Bushaltestelle ausrücken. Wie sich herausstellte, hatten Jugendliche mit Spraydosen und Wunderkerzen gezündelt – einen Brand gab es jedoch nicht. In Nürnberg geriet in einer Wohnung ein Kürbis in Brand – zwei Menschen erlitten leichte Verletzungen. Bereits die Tage VOR Halloween hatten zwei Kinder in Euskirchen für einen der folgenschwersten “Halloween-Streiche” gesorgt. Die Acht- und Neunjährigen warfen Feuerwerkskörper durch ein offenes Fenster in ein Mehrfamilienhaus. Eine Erdgeschosswohnung geriet in Brand. Eine Bewohnerin und zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen, der Schaden beträgt rund 150.000 Euro.

    Bitte passen Sie auf sich und Ihre Kinder auf, denn durch die Verkleidung und das frühe Dunkelwerden dieser Tage sind Sie für Autofahrer ein nicht einschätzbares Risiko.

    Wir wünschen ein schönes Halloween - und nicht vergessen: Allerheiligen ist in Bayern der eigentliche Grund für diesen Feiertag




    Sonntag, 13.10.2013

    www.rauchmelder-lebensretter.de


         



    Samstag, 14.9.2013

    Video zum Ausflug 2013 nach München


         



    Montag, 2.9.2013

    Wespennest entfernen


         

    Wespen, mit ihren Unterfamilien, sind eine verbreitete und zugleich interessante Insektenart. Die sozialen Wespen sind auf allen Weltteilen, in kleineren und größeren Exemplaren, vertreten. Wespen sind ein wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems und auch äußerst nützlich.

    In Deutschland leben 16 Arten, davon können allerdings nur 2 Wespenarten für die Menschen unangenehm werden. Die „Gemeine Wespe“ und die „Deutsche Wespe“.
    Der Stich einer Wespe kann Schmerzen verursachen und das eingespritzte, konzentrierte Gift lässt die Stichwunde oft erst nach Tagen ganz verschwinden.
    Wespen sind Fleischfresser, sie stechen und lähmen mit dem injizierten Gift das Beutetier, machen es wehr- und hilflos, um es ins Nest tragen zu können, wo es lebend, nahe der Larven, in eine Wabe eingeschlossen wird. Auch wenn die Wespen vorzugsweise Fleischfresser sind, haben erwachsene Wespen das Verlangen nach Kohlenhydraten. Das ist auch der Grund, weshalb die Wespen von Süßem angezogen werden.

    Nester in Bäumen, Garagen oder auf Dachböden
    Für den Nestbau zerkaut die weibliche Wespe alte Holzreste und formt daraus Schlammkügelchen, aus denen sie Waben rund um eine einzelne Wabenreihe baut. Ihre Nester bauen Wespen in hohlen Bäumen, auf morschen Ästen, gegen Wände und Zäune, in offenen Garagen oder auf Dachböden.
    Wespen bilden einjährige Völker und das Wespennest wird im darauffolgenden Jahr nicht neu besiedelt. Die meisten Mitglieder sterben vor dem Herbst, nur die Jungkönigin überlebt unter einem Stein oder in einem hohlen Baum, um im nächsten Frühjahr einen neuen Staat zu gründen. Sie sucht dann einen günstigen Platz zum Nestbau und um Eier legen. Wenn das Wetter warm ist und reichlich Essen vorhanden, kann ein Nest viele tausend Larven beherbergen. Die Wespen befinden sich in verschiedenen Stufen der Entwicklung und weil jede Zelle zwei- bis dreimal im Laufe eines Sommers besetzt wird, kann die Zahl eines Volkes einige Tausend betragen.

    Wespennest beseitigen
    Wer ein bewohntes Wespennest in seinem Haus, Hof oder Garten hat, muss zunächst überlegen, ob die Wespen eine Gefahr für die Bewohner darstellt, beispielsweise bei Allergikern, bei denen ein Wespenstich Lebensbedrohlich werden könnte.
    Lässt es sich mit den Wespen arrangieren, ist es empfehlenswert, das Nest zu belassen und die Tipps zum Umgang mit Wespen zu befolgen.
    Grundsätzlich ist das Töten von Wespen verboten. Wespen sind wild lebende Tiere und deren Schutz ist im Bundesnaturschutzgesetz (§39) verankert.

    Feuerwehr alarmieren
    Die Feuerwehr übernimmt in Gefahrenfällen die Beseitigung bzw. das Umsiedeln der Wespennester. Die Beseitigung bzw. Umsiedlung der Nester - wenn kein Gefahrenfall vorliegt - zählt zu den kostenpflichtigen Einsätzen.

    Quelle: wespennest-entfernen.com



    Freitag, 16.8.2013

    Gefällt mir - Am Ball bleiben!


         

    Wie viele andere Firmen und Vereine wollen auch wir, die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell uns nicht vor den neuen Medien verschließen und haben neben dieser Internetseite auch noch ein Profil auf der derzeit größten Online-Plattform des Web 2.0 Facebook eröffnet. Dort sind die Informationen über uns in komprimierter Weise hinterlegt. Es steht die Kommunikation nicht nur innerhalb der Feuerwehr im Vordergrund. Einsatzbilder, Videos, Diskussionen, Interessante Links und vor allem Dialog stehen im Vordergrund dieses Profils.

    Sicher ist rechts oben der "Gefällt mir" Button schon aufgefallen. Klicken Sie darauf, wenn Sie bereits bei Facebook aktiv sind, um auf dem aktuellsten Informationsstand rund um Fürstenzell und die Feuerwehr zu bleiben. Laden Sie auch Familie & Freunde ein - einfach allen "Fürstenzellern" vorschlagen!






    Mittwoch, 14.8.2013

    Dank an die Fluthelfer: Kostenloser Besuch in der Johannesbad Therme


         

    Das Johannesbad Bad Füssing lädt alle Feuerwehren aus der Region (Stadt und Landkreis Passau) zu einem kostenlosen Besuch der Johannesbad Therme Bad Füssing mit anschließender Brotzeit ein.

    Jede Feuerwehr kann sich als Gruppe mit Angabe des Besuchstermins anmelden.

    Wir sind stolz auf unsere fleißigen Feuerwehrmänner und -frauen und freuen uns auf regen Besuch!

    Johannesbad Bad Füssing


    Am 14.8.2013 geht´s zum Baden in die Johannesbad Therme in Bad Füssing! Sogar Abendessen gibt´s dort für uns (18.00 Uhr).

    DAS ist ein echtes DANKE für die Fluthelfer! Respekt!

    Zeitungsartikel in der PNP (Quelle: Kreisfeuerwehrverband Passau)



    Montag, 12.8.2013

    Lagerfeuer im Sommer


         

    Lagerfeuer unterliegen keiner umweltrechtlichen Genehmigungspflicht. Sie sind grundsätzlich auch nicht verboten. Verboten ist jedoch das Verbrennen von Abfällen im Zusammenhang mit Lagerfeuern und die Verwendung nicht geeigneter, umweltschädlicher Brennmaterialien. Für Lagerfeuer darf nur trockenes Ast-, Spalt- oder Schnittholz verwendet werden, das nicht mit Schutzanstrichen oder Imprägnierungen behandelt wurde, das Verbrennen von Laub ist unzulässig. Beim Abbrennen von Lagerfeuern sind insbesondere dementsprechende forstrechtliche Bestimmungen, privatrechtliche Vorgaben (z.B. Hausordnung, Kleingartenordnung usw.) und die Einhaltung brandschutzrelevanter Bedingungen zu beachten, wie:

    - Jeder, der ein Lagerfeuer entzündet oder betreibt, ist für die Folgen bei einem eventuellen Brandschaden verantwortlich.
    - Eine erwachsene Aufsichtsperson muss ständig anwesend sein.
    - Von dem Lagerfeuer darf keine unmittelbare Brandgefahr für die Umgebung ausgehen. Die Feuerstätte ist gegebenenfalls mit nichtbrennbaren Materialien gegen die Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung einzufassen.
    - Zur Beseitigung einer eventuellen Brandausbreitung sind im Bereich des Lagerfeuers ausreichende und geeignete Löschmittel bzw. Löschgeräte bereitzuhalten. Dies können sein:
    Eimer mit Wasser, angeschlossene Garten-Wasserschläuche, geeignete Feuerlöscher etc.

    Das Lagerfeuer kann gegen den Willen desjeingen, der es beaufsichtigt durch die Feuerwehr gelöscht werden, wenn:

    - Die Polizei dies anweist und die beaufsichtigende Person nicht in der Lage ist das Feuer selbst zu löschen.
    - Gebäude oder Gebäudeteile gefährdet sind,
    - Anwohner durch Rauch belästigt werden
    - Bei einem Verstoß gegen die Einschränkungen bei Inversionswetterlagen (SMOG).

    ACHTUNG
    Die Feuerwehr empfiehlt mindestens 50 m Abstand zu Gebäuden mit weicher Bedachung (Schilf- und Reetdächer) und zu Gebäuden, die aus überwiegend brennbaren Baustoffen (z.B. Holzhäuser) einzuhalten.




    Freitag, 26.7.2013

    Jugendzeltlager Kreisfeuerwehrverband Passau in Fürstenzell


         

    Im Zwei-Jahres Rhythmus findet das Jugendzeltlager des Kreisfeuerwehrverbandes Passau statt. Dabei sind alle Jugendfeuerwehren des Landkreises und angrenzende oder partnerschaftliche Jugendfeuerwehren aus Österreich eingeladen. Das Jugendlager ist von Freitag bis Sonntag und bietet neben gemütlichem Beisammensein und Kennenlernen auch einen großen Lagerwettkampf. Der Sonntag rundet mit einem Schlussgottesdienst und der Siegerehrung ab.



    Plätze für die Teilnehmer (Google Maps):
    Anmeldung (Feuerwehr Gerätehaus)
    Lagergelände (am Bauhof)

    Wettkampfplatz (Schulstraße)
    Wettkampfplatz (Molkerei)
    Wettkampfplatz (Rewe)
    Wettkampfplatz (Sandplatz)


    Ablauf:
    Freitag:
    11.00 Uhr - Aufbau
    17.30 Uhr - Offizieller Beginn
    18.00 Uhr - Abendessen
    20.00 Uhr - Lagerabend mit Musik und Lagerfeuer

    Samstag
    07.30 Uhr - Frühstück
    08.30 Uhr - Lagerwettkampf
    12.00 Uhr - Mittagessen
    14.00 Uhr - Rahmenprogramm (Freibad, Golf, Tennis, Fußball, ...)
    18.00 Uhr - Abendessen
    20.00 Uhr - Lagerdisco

    Sonntag
    07.30 Uhr - Frühstück
    08.00 Uhr - Zeltplatz räumen
    10.00 Uhr - Gottesdienst mit anschließender Siegerehrung und offiziellem Abschluss
    12.00 Uhr - Mittagessen
    14.00 Uhr - Offizielles Ende Jugendzeltlager 2013

    Wir laden natürlich die gesamte Fürstenzeller Bevölkerung herzlich ein, diesem Spektakel beizuwohnen und die Jugendlichen beim Lagerwettkampf, der sich über ganz Fürstenzell erstreckt, anzufeuern!

    Mehr Informationen




    Samstag, 29.6.2013

    HALLENFEST 2013


         

    Am nächsten Wochenende, Samstag, 29.6. ab 16.00 Uhr und Sonntag, 30.6. ab 11.00 Uhr ereignet sich das traditionelle, alle zwei Jahre stattfindende Hallenfest der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell.

    Wir laden alle Fürstenzeller Bürger und Feuerwehr-Interessierte in unser Gerätehaus ein. Vorführungen, Kinderprogramm, Musikalische Unterhaltung - für alles ist gesorgt! Natürlich kommt auch das leibliche Wohl dabei nicht zu kurz!

    Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

    Ihre Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell





    Montag, 10.6.2013

    Sturm und Regen:
    Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge


         

    Sieben goldene Regeln der Feuerwehr gegen Unwettergefahren

    Besonders im Sommer haben Unwetter schwere Auswirkungen: Sturm und Regen kommen meist unerwartet und treffen viele Menschen bei Aktivitäten im Freien. Bestmöglichen Schutz bieten die eigenen vier Wände.

    Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps:
    • Suchen Sie bei Unwetter sofort ein festes Gebäude auf – meiden Sie Wälder und Alleen.
    • Informieren Sie sich über die aktuelle Wetterentwicklung regelmäßig aus Rundfunk, Fernsehen oder im Internet.
    • Sichern Sie Gegenstände auf Terrassen, Balkonen und in Gärten sorgfältig, wenn diese sich nicht ins Gebäude bringen lassen.
    • Stellen Sie auch Fahrzeuge vorausschauend und sicher ab.
    • Schützen Sie Keller und Niedergänge rechtzeitig vor eindringendem Wasser, wenn Überflutungsgefahr besteht.
    • Achten Sie darauf, dass Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind.
    • Melden Sie Gefahrenstellen und Schäden, bei denen Sie Hilfe brauchen, unter der Notrufnummer 112.

    Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Unwetters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetterschubes.



    Montag, 3.6.2013

    Die Feuerwehr als Ehrenamt


         



    MINDESTALTER

    Das Mindestalter zum Eintritt in die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell beträgt 12 Jahre.

    VORRAUSSETZUNGEN

    Man benötigt keinerlei Vorbildung. Alle Kinder, Jugendliche und Mitbürger, die sich tauglich für den Dienst am Nächsten fühlen, sind bei uns jederzeit herzlich willkommen.

    DIE AUSBILDUNG

    Wir gewährleisten einen hohen Ausbildungsstandard und eine gleichbleibende Qualität in den Feuerwehrtechnischen Einsatzgebieten (z.B.: Technische Hilfeleistung, Brandbekämpfung, Verkehrsunfälle usw.). Die Ausbildung beginnt in der Jugendfeuerwehr, wo bereits Grundlagen für den späteren aktiven Dienst geschaffen werden.
    Nach dieser Grundausbildung wird man dann an den Einsatzdienst herangeführt. Nach praktischen & theoretischen Prüfungen (Truppmann, Truppführer) erfolgt macht aus dem Anwärter einen vollwertigen Feuerwehrmann.

    KAMERADSCHAFT

    Das Zusammengehörigkeitsgefühl bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell spielt sich auf einer sehr besonderen Ebene ab. Man nennt diese Ebene Kameradschaft. Sie verbindet jung und alt, unerfahren und erfahren, männlich und weiblich. Geprägt ist sie durch diverse Extremsituationen, aber auch schöne Momente im Vereinsleben (Feste, Feiern usw.) die man gemeinsam erlebt, oder einfach nur das Vertrauen, dass man gemeinsam in sich oder die Aufgabe Feuerwehr hat.

    EHRENAMT

    Die einen sehen die Freiwillige Feuerwehr als Basis einer Kameradschaft, andere aber auch als Hobby. Und wie jedes Hobby, erfordet es von jedem Einzelnen Einsatz, Motivation und Fairness. Dieses tun die freiwilligen Feuerwehrleute in Fürstenzell ehrenamtlich. Denn seinen Mitbürgern zu helfen, sollte für jeden Bürger von Fürstenzell ein Ehrenamt sein.

    KONTAKT

    Wer nun nach diesen Informationen Interesse hat oder brandheisse Informationen erhalten möchte, wendet sich bitte an einen unserer Ansprechpartner.





    Freitag, 31.5.2013

    Hochwasserlage in Stadt und Land Passau verschärft sich!


         

    Die Pegelstände der Flüsse in Passau steigen an. Die Donau ist über Nacht um über einen Meter gestiegen. In den kommenden Tagen wird mit noch höheren Pegelständen gerechnet.

    Hier zehn Tipps, die Sie zur Vorbereitung auf Hochwasser in Ihrer Region beherzigen sollten:

    1. Energie
    Wenn Öl und Strom ausfallen, gibt es in einem modernen Haushalt normalerweise keine Heiz- und Kochmöglichkeiten mehr. Daher ist es hilfreich, wenn Campingkocher und vom Strom unabhängige Heizgeräte angeschafft werden. Auch ein batteriebetriebenes Radiogerät sollte im Haus sein.

    2. Außensteckdosen vom Netz nehmen
    Bei einer Überflutung muss der Strom im Haus umgehend abgeschaltet werden. Gleiches gilt für Gartenhütten und die Garage. Auch Steckdosen an den Außenwänden und lose Kabel müssen dann gesichert werden, rät Herbert Christ vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in Frankfurt. Anderenfalls drohten Stromschläge für alle, die durch das Hochwasser laufen.

    3. Zählerkasten hoch verlegen
    Die Bürgerinitiative Hochwasser aus Köln rät außerdem dazu, bei Hochwassergefahr den Zählerkasten und die Unterverteilung möglichst hochzulegen sowie in hochwassergefährdeten Räumen einen FI-Schutzschalter einbauen zu lassen.

    4. Heizungsanlage schützen
    Auch die Heizung muss vor den Fluten gesichert werden. Enthält ein Kellertank nur noch wenig Öl, sollte er in einer solchen Lage wieder aufgefüllt werden. Das zusätzliche Gewicht hält den Tank dann am Boden, und die Flut reißt ihn nicht aus der Verankerung. Wasserdicht ist er sowieso. Gefährdete Hausbesitzer sollten vorsorglich auch den Füllstutzen abdichten. Sinnvoll ist es auch, den Kessel mit Barrieren vor dem Wasser abzuschotten.

    5. Was tun, wenn kein Öllieferant kommt?
    Ist gerade kein Öllieferant greifbar, kann dem Experten Matthias Wagnitz vom Zentralverband Sanitär-Heizung-Klima in St. Augustin zufolge im Notfall auch Wasser in den Tank gefüllt werden. Dieses müsse später aber entsorgt und der Tank gereinigt werden. Das Auffüllen im Notfall mit Öl oder Wasser sollte stets in Absprache mit einem Fachbetrieb erfolgen.

    6. Lebensmittel
    Jeder Haushalt in den gefährdeten Regionen sollte sich einen Vorrat mit Lebensmitteln anlegen, der für ein bis zwei Wochen reicht. Diese sollten auch ohne Kühlung haltbar sein.

    7. Dokumente
    Die wichtigsten Papiere müssen gesichert werden. Gehen diese erst verloren, ist die Wiederbeschaffung unter Umständen schwierig oder sogar unmöglich.

    8. Notgepäck
    Halten Sie für den absoluten Notfall eine gepackte Tasche bereit. Diese sollte auch ohne fremde Hilfe für längere Zeit getragen werden können. Dafür empfiehlt sich zum Beispiel ein Rucksack.

    9. Hausapotheke
    Ein Verbandskasten, wie er in Autos Pflicht ist, sollte auch im Haus nicht fehlen.

    10. Hygiene
    Auch ein ausreichender Vorrat an Seife, Waschmittel und Zahnpasta sollte vorhanden sein.

    Grundsätzlich gilt jedoch: bewahren Sie Ruhe und geraten Sie nicht in Panik!

    Zum Artikel bei pnp.de



    Montag, 13.5.2013

    Feuerwehrnachwuchs gesucht!


         



    Mehr Informationen hierzu findest du auf unserer Seite JUGEND!



    Freitag, 10.5.2013

    Frauen am Zug


         

    Frauen sind in der Feuerwehr noch immer unterrepräsen­tiert. Der Anteil der weiblichen Angehörigen im aktiven Dienst ist in den vergangenen Jahren langsam auf derzeit circa sieben Prozent gestiegen. Dabei ist in den alten Bundesländern der Anteil mit knapp sechs Prozent im Durchschnitt dabei deutlich niedriger als in den neuen Bundesländern, wo er bei rund elf Prozent liegt. Eine stärkere Beteiligung ist in den Jugendfeuerwehren zu verzeichnen. Dort sind durchschnittlich mehr als 20 Prozent der Mitglieder Mädchen, wobei hier kein großer Unterschied zwischen den neuen und alten Bundesländern festzustellen ist.

    Langfristig strebt der Deutsche Feuerwehrverband an, den jetzigen Mitgliederstand der Feuerwehrfrauen im aktiven Dienst zu verdoppeln. Mädchen und Frauen sollen verstärkt für bürgerschaftliches Engagement gewonnen werden. Letztlich hängt davon auch ab, die Leistungsfähigkeit des Brand- und Katastrophenschutzes langfristig zu sichern.

    Damit dies gelingt, wurde im Jahr 2005 vom DFV unter Beteiligung der Deutschen Jugendfeuerwehr ein For­schungsprojekt „Mädchen und Frauen in der Feuerwehr“ initiiert. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesminis­teriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ging ein Forschungsteam (Prof. Angelika Wetterer, Dr. Margot Poppen­husen, Dr. Anja Voss) zunächst einmal auf die Suche nach Gründen für das Fernbleiben von Frauen in der Feuerwehr. Diese lagen beispielsweise in der mangelnden Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie, aber auch in den Umgangsfor­men sowie in der mangelnden Sichtbarkeit von Feuerwehr­frauen als ein ganz normaler Bestandteil der Feuerwehr.

    Anschließend wurden Leitlinien für Modellprojekte entwickelt, die die Integration von Mädchen und Frauen in die Feuer­wehr fördern. Den Abschlussbericht der Forscherinnen gibt es als Download sowie auf einer CD, die beim Bundesminis­terium kostenfrei angefordert werden kann. Zudem wurde der Bericht allen Stadt-, Kreis- und Landesfeuerwehrverbän­den zugesandt.



    In einem Folgeprojekt im Rahmen des Programms „Genera­tionsübergreifende Freiwilligendienste“ des Bundesministe­riums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden die Modellprojekte durch geeignete Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehört etwa eine bessere Öffentlichkeitsarbeit für Feu­erwehrfrauen ebenso wie bundesweite Regionalkonfe­renzen, auf denen Möglichkeiten zur Fortbildung und Ver­netzung angeboten werden. Auch eine Bundeskonferenz für die Deutsche Jugendfeuerwehr wurde durchgeführt. Hinzu kommt der Internetauftritt www.feuerwehrfrauen-netz­werk.org, auf der Veranstaltungshinweise, Handreichungen, Kontaktdaten und Fachempfehlungen veröffentlicht werden. Einen weiteren Baustein bilden die Handreichungen zu den Themen „Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt“, „Verein­barkeit von Familie und Ehrenamt“, „Schwangerschaft und Feuerwehrdienst“ sowie „Übertritt statt Austritt – Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung“. Auch diese Materialien wurden an die Basis versandt – die anhal­tend hohe Nachfrage sowie die Zahl der Downloads von der Website zeugt vom Bedarf und Interesse vor Ort.

    Die organisationsinternen Maßnahmen werden durch Veran­staltungen auf Länderebene weitergeführt: Vom Truppfüh­rerlehrgang mit Kinderbetreuung (Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt) über teils länderübergreifende Regio­nalkonferenzen und die Schulung für geschlechtergerechte Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Begleitung des Übergangs von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung. Hinzu kommen Schulungen für Multiplikatorinnen und Multiplika­toren und ein Mentoring-Projekt.

    Die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ ergänzt nun diese eher nach innen gerichteten Maßnahmen. Vielfach ist das Bild der Feuerwehr in der Öffentlichkeit nicht zeitgemäß: Freiwillige Feuerwehr beinhaltet heutzutage nicht mehr nur Feuer löschen wie vor über 150 Jahren, als die ersten Feuerwehren von ehrenamtlich engagierten Menschen gegründet wurde. Das Einsatzspektrum hat sich vor allem in den letzten Jahren gewaltig vergrößert. Um das Netz der hel­fenden Hände am Leben zu erhalten, benötigen wir Einsatz­kräfte, die in ihrer Vielseitigkeit dem vielfältigen Ein­satzgeschehen gleichkommen – die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ ist hier ein weiterer Schritt auf dem richti­gen Weg.




    Dienstag, 7.5.2013

    Christi Himmelfahrt - Vatertag


         
    Himmelfahrt

    Wenn Frauen von den Straßen fliehn,
    und Männer durch die Kneipen ziehn,
    mit Hut, Gesangbuch, Stock und Bart,
    dann weiß man, es ist Himmelfahrt.




    Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am christlichen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ gefeiert, dem zweiten Donnerstag vor Pfingsten. Er wird auch als Männertag oder als Herrentag bezeichnet. Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag.

    Wie jedes Jahr versammeln sich die Väter und solche die es werden wollen um 16.00 Uhr am Gerätehaus zur gemeinsamen Feier des Vatertages. Heuer sind Väter, solche die es werden wollen sowie deren Familien eingeladen, das Feuerwehrmuseum in Rottfelling bei Rotthalmünster zu besuchen.

    Wir bitte um zahlreiche Anmeldungen bei Vorstand Seidl



    Montag, 8.4.2013

    Jahresberichte des Kreisfeuerwehrverbandes Passau


         

    JAHRESBERICHT 2012 (PDF)

    Quelle: Anschreiben Kreisbrandrat



    Freitag, 22.2.2013

    Der kleine Julian ist da!


         

    Heute (22.2.2013) um viertel nach acht erblickte Julian das Licht der Welt.
    Er ist 53 cm groß und ist 3170 gramm schwer und kerngesund.

    Wir wünschen den frischgebackenen Eltern Alois & Claudia alles alles Gute!





    Montag, 7.1.2013

    Jahresplan Aktiv & Jugend 2013


         


    Aktive Mannschaft: JAHRESPLAN 2013


    Jugend: JAHRESPLAN JUGEND 2013





    Dienstag, 2.1.2013

    Vorsicht Brandgefahr - Tipps zum Umgang mit Kaminöfen


         

    Zur aktuellen Temperaturlage will die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell den Nutzern von Öfen und Heizgeräten Verhaltensregeln an die Hand geben.

    • Seit dem 01.01.2008 sind die Nutzer von Kaminöfen verpflichtet deren Platzierung durch den Bezirkskaminkehrermeister genehmigen zu lassen. Die jeweilige genutzte Feuerstätte muss ein CE-Zeichen tragen. Aus den Herstellerangaben kann ersehen werden, welcher Brennstoff zu verwenden ist.
    • Bei Brennholz ist zu berücksichtigen, dass Hartholz besser ist als harzreiches Weichholz. Ist das genutzte Holz zu feucht - grundsätzlich sollte die Feuchtigkeit unter 25 % betragen - so kann dies zu Ablagerungen im Kamin, dem sogenannten „Durchfeuchten“ führen. Dies erhöht die Gefahr von Kaminbränden.
    • Geht es um die Dimensionierung der jeweiligen Feuerstätte, so können präzise Angaben von den jeweiligen Kaminkehrermeistern eingeholt werden. Ein überdimensioniertes Verhältnis zwischen Ofen und Räumlichkeit soll vermieden werden – weniger ist manchmal mehr.
    • Die Seiten und Rückwände der Feuerstätten müssen zu brennbaren Materialien wie z.B. Holzverkleidungen oder Tapeten in der Regel einen Mindestabstand von 40 cm haben. In Ausnahmefällen kann der auch nur 20 cm betragen, wobei dies aus dem Herstellerangaben hervorgeht.
    • Die Auftrefftemperatur auf Bauteile aus brennbaren Stoffen oder Möbeln darf nicht höher als 85 Grad sein. Bei einem offenen Kamin ist ein Brandschutzabstand von 80 cm einzuhalten. Wird ein Strahlungsschutz benutzt so reichen 40 cm.
    • Die Rauchrohre müssen zu brennbaren Baustoffen wie den erwähnten Holzverkleidungen oder Tapeten ebenfalls einen Mindestabstand von 40 cm einhalten.
    • Bei der Benutzung von Feststoffen wie Holz oder Kohle darf der Fußboden vor der Feuerungsöffnung nicht brennbar sein und der Sicherheitsabstand nach vorne muss wenigstens 50 cm, seitlich wenigstens 30 cm betragen. Dies kann durch einen nicht brennbaren Belag (Stein, Glas, Metall) gewährleistet werden.
    • Nutzt man einen offenen Kamin so ist dabei auf ein ausreichend tiefes Vorgelege zu achten bzw. ist ein Glasschirm gegen Funkenflug aufzustellen oder einzubauen.

    So viel zu den baulichen Gegebenheiten bei denn zu beachten ist, dass die Zahlen Richtwerte sind. Individuelle Abweichungen bleiben hiervon unberücksichtigt. Es gibt aber noch weitere sinnvolle und nützliche Tipps. So stellen Brandermittler immer wieder fest, dass Holzkisten im Bereich der Schüröffnungen standen. Durch Funkenflug beim Nachlegen von Brennmaterial oder beim Ausräumen der Asche bieten diese einen idealen „Nährboden“.
    Die zu entsorgende Asche ist in nicht brennbaren und verschließbaren Behältern zu deponieren. Es dauert viele Stunden bis Asche gänzlich abgekühlt ist.
    Die Aufbewahrung unmittelbar neben Feuerstätten ist nur statthaft wenn ein Schutz vor zu starker Erwärmung durch bauliche oder technische Gegebenheiten vorhanden ist.
    Bereits das Anschüren birgt Gefahrenpunkte. Dies etwa dann, wenn Brandbeschleuniger wie Benzin oder Spiritus zum Anheizen genutzt werden.
    Das Trocknen von Kleidern über Feuerstätten bzw. unter einem Mindestabstand von 50 cm neben Feuerstätten oder den Rauchrohren ist grundsätzlich verboten. Erinnert sei hier an mit Socken und Unterwäsche bewehrten Metallgestängen über archaisch anmutenden Küchenöfen.
    Eine Ausnahme bilden hier Kachelöfen, wobei natürlich auch die Prämisse gilt, dass jegliche Brandgefahr durch zum Trocknen aufgehängte Kleidung vermieden werden muss.

    Abschließend sei noch eine Brandursache erwähnt die nichts mit den jeweiligen Wärmespendern zu tun hat, aber immer wieder Auslöser für Brände ist, nämlich das Rauchen im Bett. Zwar gibt es hier kein Rauchverbot wie in Gaststätten, es sollte aber dennoch unterbleiben.

    Ihre Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell



    Montag, 17.12.2012

    Schnee- und Eisplatten als gefährliche Geschosse - Fahrer müssen Dächer räumen


         




    Aufgrund der aktuellen Wetterlage ist es in den letzten Tagen fast täglich zu gefährlichen Unfällen auf Autobahnen gekommen, bei denen sich Eisplatten von Lkw-Dächern lösten und dadurch äußerst kritische Situationen entstanden. Das Polizeipräsidium Unterfranken weist deshalb nochmals darauf hin, dass für alle Fahrzeugführer, egal ob Auto- oder Lkw-Fahrer die Pflicht besteht, vor Fahrtantritt das Fahrzeug in einen verkehrssicheren Zustand zu versetzen. Dazu gehört es auch, die Dächer und Scheiben von Eis und Schnee zu befreien.

    Auf den Autobahnen A 7 und A 70 im Bereich der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck mussten die Beamten am Montagmittag innerhalb weniger Stunden vier schwerwiegende Unfälle aufnehmen, bei denen Eisplatten von Lkw herabschleuderten und in Windschutzscheiben bzw. auf Dächer nachfolgender Autos krachten. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass dabei keine Verletzen zu beklagen waren.

    Da sich insbesondere auf Planendächern von Lkw bis zu mehreren hundert Litern Wasser ansammeln können, die bei Minustemperaturen zu Eis gefrieren, werden unkontrolliert herabfallende Eisplatten während der Fahrt für nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu gefährlichen Geschossen. Besonders kritisch ist die Situation bei der ersten Fahrt nach längeren Standzeiten z. B. nach dem Wochenende oder den Ruhezeiten.

    Für das Enteisen von Lkw gibt es entsprechende Vorrichtungen, mit denen die Planen von innen mit Hilfe eines Luftbalgs angehoben werden können. Auch das Abräumen mit einer hohen Leiter ist eine geeignete Möglichkeit, die gefährliche Dachlast zu entfernen. Es gibt sogar eigens dafür vorgesehene Räumstellen, z. B. bei einem Autohof in Geiselwind. Diese Örtlichkeiten können im Internet unter www.dvr.de abgerufen werden.

    Wenn Polizeibeamte bei einer Kontrolle feststellen, dass sich auf dem Fahrzeug nicht abgeräumte Eis- oder Schneeplatten befinden, wird für den verantwortlichen Fahrer ein Verwarnungsgeld von 25 Euro fällig. Bei herabfallenden Eisplatten ist ein Bußgeld von 80 Euro sowie ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei vorgesehen. Kommt es dadurch zu einem Unfall, so erhöht sich das Bußgeld auf mindestens 120 Euro mit drei Punkten. Wenn bei einem Unfall Personen verletzt oder gar getötet werden, handelt es sich um Straftaten im Bereich der Körperverletzung bzw. fahrlässigen Tötung.

    Wir appellieren deshalb an alle betroffenen Verkehrsteilnehmer ihren Sorgfaltspflichten nachzukommen und bei winterlichen Straßenverhältnissen etwas mehr Zeit einzuplanen, um vor Fahrtantritt den ordnungsgemäßen Zustand des Fahrzeugs herzustellen. Denn wenn durch die eigene Fahrlässigkeit Menschen zu Schaden oder gar zu Tode gekommen sind, lässt sich an den dramatischen Fakten nichts mehr ändern.

    QUELLE: Polizei Bayern




    Montag, 5.11.2012

    Wärmebildkamera in Fürstenzell im Einsatz


         



    Mittwoch, 14.9.2012

    Aroma und Hochgenuss - mit Vorsicht zu genießen


         

    Bei uns gibt es ca. 6000 verschiedene Pilzarten! Mehrere Hundert davon sind essbar. Aber mal Hand aufs Herz: Wie viele Sorten könnten Sie sicher bestimmen? Die Gefahr der Verwechslung ist groß, und wer will sich dabei anmaßen, irgendwelche Hinweise zu geben? Ich nicht! Wer sich nicht sicher ist, sollte immer auf "Nummer Sicher" gehen und eine Pilzberatungsstelle aufsuchen. Eine große Liste von Ansprechpartnern finden man auf: www.dgfm.pilzportal.info

    Wer keine dieser Beratungsstellen in seiner Nähe hat, dem bleibt im Zweifelsfalle nur eines: Auf keinen Fall zubereiten sondern wegwerfen! Die meisten tödlich verlaufenden Vergiftungsfälle werden durch den Knollenblätterpilz verursacht, weil der dem geläufigen Champignon mehr als ähnlich sieht. Schon ein Exemplar kann der Leber derart Schaden zufügen, dass sie ihre Tätigkeit einstellt.

    Am geläufigsten sind Pfifferlinge und Steinpilze. Allerdings stehen beide Sorten unter Artenschutz und dürfen nur für den persönlichen Bedarf gesammelt werden. Pilze können nur in Verbindung mit anderen lebenden Organismen existieren, daher können die meisten Sorten nicht gezüchtet werden. Ganz anders der Champignon. Ihm reicht ausschließlich tote organische Substanz um sich zu entwickeln.





    Montag, 20.8.2012

    Flash Over - Gefahren an der Einsatzstelle!


         


    Video eines Vollbrandes mit Rauchdurchzündung in einem Einkaufsmarkt in Norddeutschland. Bei dieser Brandbekämpfung wurden einige wichtige Punkte vergessen oder falsch gemacht.

    DEFINITION

    Die Definition der International Organization for Standardization für den Flashover lautet: “Der schnelle Übergang aller Oberflächen brennbarer Materialien eines Raumes hin zu einem Feuer.“

    Im Brandschutzingenieurwesen wird er als Grenze zwischen der Entstehungsphase (Pre-Flashover) und dem Vollbrand (Post-Flashover) eines Zimmerbrandes beschrieben. Allgemeines Kriterium für den Flashover ist der Anstieg der Raumtemperatur auf 500 - 600 °C, eine Wärmestromdichte (der Flammen und des Rauches) von 15 bis 20 kW/m² oder herausschlagende Flammen aus den Raumöffnungen. Je nach Ventilierung und Brandlast kommt es zwischen 10 und 15 Minuten zum Flashover.

    ENTSTEHUNG

    In der Entstehungsphase brennen zunächst Einrichtungsgegenstände (z.B. Sofa, Tisch, Möbel) und bilden Verbrennungsgase und Pyrolysegase. Kann der entstandene Rauch nicht durch Raumöffnungen abgeführt werden, kommt es zu einem Wärmestau an der Decke. Die stark erwärmte Rauchschicht strahlt nun auf die gesamten Einrichtungsgegenstände eine immer weiter steigende Wärmestrahlung aus. Zeitgleich steigt die Temperatur im gesamten Brandraum. Die Oberflächen der noch nicht brennenden - aber brennbaren - Gegenstände pyrolisieren aus und zünden dann bei 15 bis 20 kW/m² Wärmestromdichte (siehe auch Solarkonstante) oder einer Rauchgastemperatur von 500 - 600°C schlagartig ohne Zündflamme. Die horizontale Flammenausbreitungsgeschwindigkeit im Raum (Entzünden weiteren Materials durch bereits brennende Gegenstände) beträgt dann etwa 10 m/min. Das Resultat ist ein Vollbrand des Raumes und Temperaturen von etwa 1000°C.

    PRE- und POST-FLASHOVER

    Der Pre-Flashover bezeichnet den Zustand vor dem Flashover in der Brandentwicklungsphase. Dort ist ein Überleben für Personen und das Vorgehen eines Atemschutzstrupps noch möglich. Der Post-Flashover bezeichnet den Zustand nach dem Flashover (Vollbrand), es herrschen Temperaturen von teilweise über 1000°C. Aufgrund des Vollbrandes und der großen freiwerdenden Energiemengen während dieser Phase ist ein Überleben nur kurz oder gar nicht mehr möglich. Auch moderne Schutzkleidung eines Feuerwehrmannes kann in diesem Moment nur für wenige Sekunden vor schweren Verbrennungen schützen.

    VERWECHSLUNGEN

    Im Internet und teilweise auch in der Ausbildung der Feuerwehren wird der Begriff Flashover fälschlicherweise mit dem Begriff Rauchgasdurchzündung (engl. rollover) gleich gesetzt. Bei der Rauchgasdurchzündung handelt es sich lediglich um das Verbrennen unpyrolisierter Gase einer Rauchschicht, beim Flashover (F/O) um das oben beschriebene Phänomen. Im Brandschutzingenieurwesen gibt es die oben genannte klare Definition.



    Montag, 4.6.2012

    Wir trauern um unseren lieben Kameraden


         



    Samstag, 1.6.2012

    Bürgerfest Fürstenzell 2012


         



    Mittwoch, 30.5.2012

    WICHTIG: ILS übernimmt Koordination


         Seit 30.05.2012 um 12 Uhr wurde von der Leitstelle Passau die Feuerwehralarmierung übernommen. Ab sofort ist ILS Passau über den Funkrufnahmen "Leitstelle Passau" Ansprechpartner für die Feuerwehren. Vor dem Ansprechen der Leitstelle, ist per FMS ein Sprechwunsch zu betätigen. Die Richtlinien für die Zusammenarbeit der Feuerwehren und der ILS sind zu beachten.





    Mittwoch, 1.2.2012

    An unsere Jugend - tolle Preise gewinnen!


         

    Du bist Mitglied in einer Jugendfeuerwehr in Bayern?

    Dann mach mit bei der Umfrage des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V. und der Jugendfeuerwehr Bayern und gewinne einen von 10 tollen Preisen!

    Zur Gewinnung neuer Jugendlicher in die Feuerwehr würden wir gerne wissen, was Dich motiviert, bei der Jugendfeuerwehr dabei zu sein. Diese Befragung findet im Rahmen unserer neuen Image-Kampagne statt.

    HIER gehts zur Umfrage





    Samstag, 28.1.2012

    Besuch der Schneekirche in Mitterfirmiansreut


         Schneewanderung / Besichtigung der Schneekirche Mitterfirmiansreut am Samstag, dem 28.1.2012



    Geplanter Programmablauf bei entsprechender Beteiligung:

    Abfahrt ca. 10 Uhr in Fürstenzell
    Ca. 2-stündige Schneewanderung im Tiefschnee mit Schneeschuhen von Mauth nach Mitterfirmiansreut oder alternativ auf einem Winterwanderweg (körperliche Ausdauer wird gefordert)

    Besichtigung der Schneekirche in Mitterfirmiansreut mit kurzer Andacht durch Herrn Pfarrer Christian Böck, welcher uns den ganzen Tag begleiten wird

    Brotzeit bzw. Einkehr und anschließende Rückfahrt am späten Nachmittag nach Fürstenzell

    Bei Interesse bitte bei Alois Kapsreiter oder Georg Seidl melden!









    Freitag, 23.9.2011

    Explosion eines Propangastanks


         


    Auch für die Feuerwehren interessant, da gasbetriebene PKW nicht unüblich sind.

    Folgende Beobachtungen / Schlussfolgerungen sollten für Feuerwehren eine Rolle spielen:

    - Immer vom schlimmsten ausgehen, auf Anzeichen für Gasbetrieb achten. Versuchen, Informationen vom Fahrer des Fahrzeugs zu erhalten

    - Ganz am Anfang sieht man das Gas entweichen, dann eine kurze “erst”Verpuffung die den Fahrer nach hinten wuchtet (Zündquelle unklar)

    - Nach einer Weile: der schwarze Rauch entstammt dem brennenden PKW. Darauf lässt sich beispielsweise bei Ankunft eine längere Vorbrennzeit schließen, ein etwaiger Tank ist hier bereits erhitzt

    - Stoßweises Ablassen des Überdrucks (”pulsierender” Flammenstrahl) als Indikator für unmittelbar bevorstehende Verpuffung

    eigentlich sollte der kontrollierte Gasaustritt dieses Zerreissen des Gastanks (wie man es am Ende sieht) verhindern.



    Donnerstag, 11.8.2011

    Erste Hilfe - als App für Ihr iPhone


         

    Mit der App "Erste Hilfe" bringen Sie nicht nur Ihre entsprechenden Kenntnisse wieder auf den neuesten Stand, sondern tragen auch jederzeit eine illustrierte Schritt-für-Schritt-Anleitung mit sich, falls Sie sich im Ernstfall nicht mehr genau an alle Einzelheiten erinnern können. Unterm Strich sind das gut investierte 79 Cent.

    Hier direkt fürs iPhone herunterladen

    Quelle: apple.de





    Mittwoch, 3.8.2011

    Insektenstiche


         

    Der Stich von Bienen, Hornissen, Wespen oder Mücken ruft zunächst einen stechenden Schmerz hervor, anschließend kommt es zu Rötung, Schwellung und Juckreiz an der Einstichstelle als Folge einer Reaktion auf das Insektengift. Diese Reaktionen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Durch Kratzen oder mangelnde Wundhygiene kann es an der Einstichstelle zusätzlich zu einer bakteriellen Infektion kommen. Der Stich heilt dann besonders schlecht ab, entzündet sich und fängt an zu nässen. Besonders gefährlich sind Stiche im Lippenbereich oder im Mund-Rachen-Raum.

    Bei einigen Menschen, die auf Insektengift allergisch reagieren, kann es zu sehr heftigen Reaktionen mit ausgeprägter Nesselsucht, großflächiger Rötung und Schwellung, Erbrechen, Atemnot bis hin zu lebensbedrohlichen Kreislaufstörungen, kommen (sog. anaphylaktischer Schock, siehe auch Allergie). In solchen Fällen ist sofortige ärztliche Hilfe nötig.

    Einige Tiere wie Wespen oder Zecken können Krankheitserreger wie Tetanusbakterien übertragen. In tropischen Gebieten kann durch den Stich der Anopheles-Mücke Malaria übertragen werden. Durch den Biss einer Zecke können verschiedene Krankheiten übertragen werden (Zeckenbiss).

    Was Sie tun können
    - Bei Bienenstichen den Stachel möglichst vorsichtig, ohne Druck auf den daran hängenden Giftapparat, mit einer Pinzette entfernen.
    - Die Einstichstelle kühlen (Eiswürfel oder verdünnter Alkohol).
    - Bei Stichen im Mund-Rachen-Raum oder an den Lippen Eiswürfel lutschen und sofort zum Arzt gehen!
    - Auftragen von juckreizstillenden Salben oder Gelen mit Antihistaminika.
    - Nicht kratzen, um eine Infektion des Stiches zu vermeiden.

    Wann Sie zum Arzt müssen
  • Bei starken allergischen Reaktionen (siehe oben). Personen mit bekannter Insektengiftallergie sollten immer ein entsprechendes Notfall-Medikament mit sich führen.
    - Bei Stichen im Mund-Rachen-Raum oder an den Lippen.
    - Bei infizierten Stichen, die nicht abheilen.
    - Stiche von Bienen, Wespen oder Hornissen bei kleinen Kindern.
    - Wenn Sie nicht gegen Tetanus geimpft sind.




    Freitag, 22.7.2011

    Leistungsprüfung: Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz


         

    Auch dieses Jahr nimmt die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell wieder an der Leistungsprüfung THL (Technische Hilfeleistung) teil.

    Zahlreiche Umstellungen, Zusatzaufgaben und Fragen aus der Einsatzpraxis machen die Leistungsprüfung künftig realitätsnaher. Die Leistungsprüfung orientiert sich dabei am jeweiligen technischen Ausrüstungsstand der Feuerwehr d.h. sie findet unter realen Einsatzbedingungen statt.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.lfv-bayern.de




    Montag, 27.6.2011

    Information für Veranstalter von Sonnwendfeuern


         

    Im Juni werden traditionsgemäß wieder Sonnwendfeuer veranstaltet. Bitte denken Sie daran, dass jedes Sonnwendfeuer schriftlich beim Landratsamt Passau mind. 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn angemeldet werden muss.
    Die schriftlichen Anmeldungen können aber auch im Rathaus bei Frau Danner, Zimmer-Nr. 007, abgegeben werden. Das Landratsamt wird dann von uns entsprechend informiert.

    Bei dieser Gelegenheit weisen wir gleich noch darauf hin, dass nur unbehandeltes Holz verbrannt werden darf!

    Viel Vergnügen wünscht die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell und der Markt Fürstenzell.




    Freitag, 17.6.2011

    Feuerwehr als Schulfach


         Statt über Englisch und Mathe wird an der BBS in Landstuhl jetzt immer häufiger auch über Brände und Unfälle geredet. Denn als eine der ersten Schulen in Rheinland-Pfalz bietet die BBS ein ganz besonderes Wahlpflichtfach an: Feuerwehrtechnik. 14 Schüler haben dieses Jahr mitgemacht - und heute hatten sie ihre Abschlussübung auf dem Schulhof.



    Ein ganzes Schuljahr lang haben die Jungs der BBS II Technik (ja, in der Klasse sind tatsächlich nur Jungs) gelernt, wie man Brände löscht, die Rettungsschere bedient und erste Hilfe leistet. Ausgebildet wurden sie von Ausbildern der Landstuhler Feuerwehr. Es wurden Klassenarbeiten geschrieben -- und am Ende bekommen sie auch ganz normale Noten. Die werden bei den meisten aber wohl ziemlich gut sein, so zufrieden wie Lehrer Achim Schumacher mit seinen Jungs war…



    Einigen Jungs hat der Feuerwehr-Unterricht so viel Spaß gemacht, dass sie wohl bei der Freiwilligen Feuerwehr weitermachen werden. Das Gute daran: Ihre Ausbildung wird vom Land sogar anerkannt!

    Wir von der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell möchten dieses Thema gerne aufgreifen und sind derzeit an Planungen zur Umsetzung einer solchen Jugend-Aktion.



    Dienstag, 14.6.2011

    Feuerwehr-Homepage-Wettbewerb


         

    Die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell hat beim diesjährigen Wettbewerb der Firma Dräger wieder die Auszeichnung mit 4 Helmen bekommen.

    Die Seite ff-fuerstenzell.de auch 2011 zu den 50 besten Feuerwehr-Internetseiten Deutschlands.

    Mehr Informationen hierzu



    Montag, 13.6.2011

    Weinhügelfest 2011 in Fürstenzell


         



    Donnerstag, 5.5.2011

    Versicherungswesen in der Freiwilligen Feuerwehr


         

    Zu diesem Thema findet am 25.5.2011 eine Informationsveranstaltung mit Fachleuten aus dem Versicherungswesen statt.

    Um auf spezielle Fragestellungen durch die aktive Mannschaft eingehen zu können, bitten wir euch (Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell) uns eure Anliegen, Fragen & Wünsche zum Thema Versicherungsschutz in der Feuerwehr mitzuteilen.

    Meldet eure Anfragen bitte rechtzeitig an unseren Kommandanten Josef Allmannsberger (Handy, Telefon, E-Mail)



    Mittwoch, 4.5.2011

    St. Florian ist der Patron, verehret ihn, er gibt den Lohn


         

    Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik, als Gemälde oder als Malerei auf unzähligen Feuerwehrhäusern. Dargestellt wird er als römischer Legionär mit Fahne, Wasserschaff und mit einem Mühlstein um den Hals. Aber warum begegnen wir ihm in der Feuerwehr? Ein Erklärungsversuch, anlässlich des zurückliegenden Namenstages von Florian.

    Am 4. Mai 304 starb Florianus (Florian von Lorch) in Lauriacum, dem heutigen Lorch an der Enns (Österreich), den Märtyrertod. Geboren wurde er wohl um 250 in Cannabiaca, das wohl das heutige Zeiselmauer bei Tulln in Österreich ist. Die Heiligsprechung Florians lässt sich nicht mehr nachvollziehen, muss aber vor oder im Hochmittelalter stattgefunden haben.

    Florian als Schutzpatron der Feuerwehr
    Verschiedene Autoren verweisen auf zwei Legenden, zum einen sollen bei einem Feuer in Not geratenen Menschen den heiligen Florian um Hilfe angerufen haben, zum anderen wird Florianus nachgesagt, er habe in seiner Kindheit ein Feuer mit einem kleinen Wasserkübel gelöscht. Andere sind der Meinung, Florianus habe als Legionär bei den Vigil de fervor (das war die römische Feuerwehr) die Wasserschläuche bedient. Denkbar ist auch eine einfache Namensverwechslung mit einem anderen Heiligen.

    Trat der heilige St. Florian bisher als Feuerpatron, als Beschützer vor dem Feuer auf, entwickelte er sich mit dem Aufkommen der organisierten Feuerwehr im 19. Jahrhundert auch zum Schutzpatron der deutschen Feuerwehrleute. Und in der tat stellt der als Skulptur oder Gemälde dargestellte Florian von Lorch eine Art „humanistischer Diesseitsbezug“ dar, indem er Mittel benutzt und Bewegungen vollführt, die auch von Menschenhand mühelos vollbracht werden können.

    Quelle: FWNetz.de, Stefan Cimander
    Mehr auf www.fwnetz.de



    Dienstag, 5.4.2011

    Diesen Berufen vertrauen die Deutschen


         

    Sie sind immer dann da, wenn es richtig gefährlich und heikel wird - das bringt ihnen europaweit das größte Vertrauen ein. Feuerwehrleute führen erneut die Liste der vertrauenswürdigsten Berufe in Deutschland und Europa an. Aber freilich gibt es auch Berufsstände, die als besonders unzuverlässig und unehrlich eingestuft werden. Wir stellen Ihnen Gewinner und Verlierer des aktuellen Reader's Digest Rankings vor.

    Höchster Vertrauenswert

    Feuerwehrleute verteidigten ihre Spitzenposition im Vertrauensranking der Berufe: 95 Prozent der Befragten in Deutschland (Vorjahr: 94 Prozent) sprachen den Feuerwehrleuten ein "sehr hohes" beziehungsweise "ziemlich hohes" Vertrauen aus. Damit sind sie die unangefochtenen Vertrauenssieger einer 16 Länder Europas umfassenden Studie, die das Magazin Reader's Digest durchgeführt hat.

    In ganz Europa kamen neben Feuerwehrleuten auch Piloten, Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte in die Spitzengruppe der vertrauenswürdigsten Berufsstände. Deutschlands Polizisten überflügelten sogar ihre Kollegen in den übrigen europäischen Ländern: Die Polizisten erzielten in Deutschland einen Vertrauenswert von 79 Prozent - das sind 20 Prozentpunkte mehr als der europäische Durchschnitt. Auf den letzten Plätzen landeten Politiker, Autoverkäufer, Fußballspieler und Finanzberater.

    An der europaweit angelegten Studie haben insgesamt 33.005 Befragte ab 20 Jahren teilgenommen, davon 7148 Personen aus Deutschland.

    (Quelle: T-Online.de)



    Montag, 4.4.2011

    Jahresberichte des Kreisfeuerwehrverbandes Passau


         

    Jahresbericht 2010 Kreisbrandrat

    Jahresbericht 2010 Kreisjugendwart

    Jahresbericht 2010 Kreisatemschutzwart

    Weitere Interessante Berichte auf www.kfv-passau.de





    Donnerstag, 31.3.2011

    NACHRUF: Ehrenmitglied Josef Jünger


         

    NACHRUF

    Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell
    trauert um ihr

    Ehrenmitglied
    Josef Jünger

    welcher im Alter von 79 Jahren verstorben ist.

    Josef Jünger trat am 6. Dez. 1968 in die Feuerwehr ein.
    Er hat sich während seiner aktiven Dienstzeit immer mit Leib und Seele
    für die Belange der Wehr und der Bevölkerung eingesetzt.
    Während seiner fast 43 jährigen Mitgliedschaft
    zeigte er stets großes Interesse für seine Feuerwehr.

    Alles hat seine Zeit – ES GIBT EINE ZEIT DER STILLE,
    ZEIT DER TRAUER,UND EINE ZEIT DER DANKBAREN ERINNERUNG

    FÜR DIE FREIWILLIGE FEUERWEHR FÜRSTENZELL

    Josef Allmannsberger (1. Kommandant)
    Georg Seidl (1. Vorstand)




    Montag, 28.3.2011

    Mehr Autounfälle durch Zeitumstellung


         

    Deutsche Autofahrer verursachen im April mehr Unfälle. Grund: Die fehlende Stunde Nachtruhe begünstigt Sekundenschlaf

    Seit Sonntag sollten Sie am Steuer besonders vorsichtig sein: In den Tagen nach der Zeitumstellung steigt die Zahl der Autounfälle erheblich an, so eine Auswertung des Auto Club Europa (ACE) der jährlich vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Unfallzahlen. Der Vergleich der Unfallzahlen im März und April der vergangenen fünf Jahre zeige, dass sich beispielsweise im April 2010 21 Prozent mehr Unfälle auf den deutschen Straßen ereigneten als im März. 2009 stieg die Rate demnach sogar um 29 Prozent an.

    Verantwortlich dafür ist die Frühjahrsmüdigkeit, vermutet der ACE. Von Samstag auf Sonntag wird die Uhr von Winter- auf Sommerzeit um eine Stunde vorgestellt. Der Biorhythmus müsse sich erst daran gewöhnen. Hinzu komme, dass die wärmeren Temperaturen und die veränderten Lichtverhältnisse den Körper Kraft kosten. Mögliche Folge während dieser Umgewöhungsphase: Sekundenschlaf.

    Auch beim Fahren in Waldgebieten sei besondere Vorsicht geboten. Durch die Zeitverschiebung fällt der Berufsverkehr wieder auf die Dämmerung, was vermehrt zu Wildunfällen führt, warnen die Experten.

    Quelle: menshealth.de



    Montag, 24.1.2011

    Schnee auf Dächern


          Unter MERKBLATT (PDF-DATEI) hat das Staatsministerium des Innern Informationen für Sie als Hausbesitzer zum Umgang mit Schneemassen auf Dächern bereit gestellt.

    Aufgrund gehäufter Nachfragen bei uns als Feuerwehr hier noch einmal dieses Merkblatt.

    Die Feuerwehren sind ausnahmslos NICHT dazu befugt, Aussagen über die Dachlast eines Gebäudes zu treffen. Hier gilt es ein Statik-Büro oder den Architekten des Gebäudes zu Rate zu ziehen.

    Die Feuerwehr ist lediglich zu informieren, wenn durch Schneelast oder Schneebruch Gefahr für Leib und Leben der Bürger besteht.



    Dienstag, 18.1.2011

    70.000 Besucher!


         

    Gestern, Montag, 18.01.2011 um 7.56 Uhr wurde die 70.000 Besucher-Grenze der Homepage ff-fuerstenzell.de geknackt! Somit kann die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell allein seit dem 22.08.2010 über 10.000 Besucher verbuchen!

    Die Seite wird von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell aktuell und interessant gehalten und ist anscheinend nicht nur für Feuerwehr-Interne immer einen Besuch wert!

    Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden & Besuchern!

    PS: Sie können auch ständig aktuelle Statistiken unsere Seite betreffend mit einem Klick auf die links in der Navigation befindliche Grafik einsehen.





    Sonntag, 16.1.2011

    Nach Unfallflucht: Fahndung nach Audi A3


         
    Nach einem solchen Audi A3 neueren Baujahres fahndet die Passauer Polizei nach einer Unfallflucht am Nachmittag des 4. Januar in der Neuburger Straße. Zwei Personen wurden bei dem Unfall damals verletzt.

    Die Polizei fahndet nach wie vor nach dem Verursacher des Unfalls vom Nachmittag des 4. Januar. Damals waren bei einer Kollision zwei Menschen verletzt worden, der Verantwortlich floh mit einem dunklen Audi. Die Vernehmungen ergaben nun, dass es sich bei diesem schwarzen oder dunkelfarbenen Audi A 3 um einen 3-Türer neueren Baujahrs mit Passauer Kennzeichen handelte. Das Kennzeichen hatte zwei Kennbuchstaben und vermutlich zwei Zahlen. Am Kofferraumdeckel ist keine Typenbezeichnung angebracht. Am Heck war rechts vom Kennzeichen ein Aufkleber vermutlich eines Firmenlogos angebracht. Der Fahrer des Audi wird wie folgt beschrieben: männlich, 20 bis 30 Jahre alt, kurze Haare. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der PI Passau unter 0851/9511-0 zu melden.

    Quelle: PNP.de





    Freitag, 24.12.2010

    Frohe Weihnachten und einen schönen Start ins Jahr 2011 ...


         ... wünscht die freiwillige Feuerwehr Fürstenzell mit all Ihren aktiven und passiven Mitgliedern!





    Mittwoch, 8.12.2010

    Freiwillige Feuerwehren klagen über Personalprobleme


         

    Berufstätige Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in Bayern werden seltener von ihren Arbeitsplätzen freigestellt. Für Feuerwehreinsätze auf dem Land müssen deshalb häufiger Freiwillige aus mehreren Gemeinden herangezogen werden. „Diese Tendenz ist erkennbar“, klagte der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, Uwe Peetz. Der Präsident des deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, erklärte: „In den Betrieben sind die Personalstrukturen zunehmend ausgedünnt, da kann man als Arbeitnehmer nicht einfach gehen.“
    Trotz einer gesetzlichen Freistellungspflicht könnten die freiwilligen Helfer ihr Ehrenamt deshalb seltener ausüben, klagten die Verbandsvertreter übereinstimmend. Die Personalprobleme bei den Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat würden sich auch künftig kaum entspannen. „Gerade in Hinblick auf die demografische Entwicklung wird die Nachwuchsförderung am Land immer schwieriger“, sagte Peetz.

    Artikel 9 im bayerischen Feuerwehrgesetz regelt es eindeutig: Arbeitgeber müssen im Betrieb beschäftigte Feuerwehrleute zum Einsatz freistellen. Dass das nicht mehr so selbstverständlich gemacht wird, bestätigt der Altöttinger Kreisbrandrat Werner Huber. Vor allem bei größeren Betrieben steige der Arbeitsdruck. "Wenn sie die Leute freistellen, dann gibt es jetzt oft hinterher Rechnungen an die Kommunen. Das war früher anders. Und wenn die Kommunen, wozu sie auch gesetzlich verpflichtet sind, zahlen müssen, werden die Etats belastet. Das ist nicht einfach." Laut Huber sind es vor allem die kleineren Betriebe, die nah am Geschehen sind und größeren Bezug zur Gemeinde haben, die als Stütze der Feuerwehren wirken."

    Schon lange fordern Feuerwehrverbände, Angestellte des öffentlichen Dienstes für die Freiwillige Feuerwehr zu motivieren. Derzeit gibt es in den bayerischen Städten und Gemeinden insgesamt 7729 freiwillige Feuerwehren mit mehr als 320 000 aktiven Helfern. Von September 2011 an soll eine dreijährige Kampagne des Innenministeriums und des Landesfeuerverbandes Bayern gezielt Nachwuchskräfte für die Freiwilligen Feuerwehren anwerben. - str/lby

    QUELLE: www.pnp.de



    Samstag, 4.12.2010

    Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell


         

    Am kommenden Samstag, 4.12.2010 findet im Gasthaus Zorbas in Fürstenzell die alljährliche Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell statt. Aktive und deren Angehörige der Feuerwehr Fürstenzell lassen das Jahr revue passieren und läuten bei gemütlichem Beisammensein die "stade Zeit" ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.





    Montag, 29.11.2010

    Nicht angepasste Fahrweise bei Winterwetter führt zu zahlreichen Unfällen


         

    Nicht angepasste Fahrweise bei Winterwetter führt zu zahlreichen Unfällen.

    Bei Verkehrsunfällen wurden mehrere Personen verletzt, der entstandene Gesamtsachschaden liegt bei rund 150.000 Euro.

    Seit dem Sonntag Abend setzten im gesamten Regierungsbezirk zum Teil heftige Schneefälle ein und es fielen rund 15 cm Neuschnee. Fast alle Fahrbahnen, auch die Autobahnen waren deshalb schneebedeckt. Die Räum- und Streudienste sind pausenlos im Einsatz. Insgesamt registrierte das Polizeipräsidium von Sonntag, 28.11.2010, 20.00 Uhr bis zum 29.11.2010, 08.00 Uhr ingesamt 55 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Bei den Unfällen wurden insgesamt 6 Personen verletzt, eine davon schwer. Der Gesamtsachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.

    Auf der Staatsstraße zwischen Vilshofen und Aldersbach kam der 51-jährige Fahrer eines Pkw in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Wie die Beamten der Polizeiinspektion Vilshofen bei der Unfallaufnahme feststellten, war der Pkw des Mannes lediglich mit Sommerreifen bestückt. Der 51-Jährige, der zum Glück unverletzt blieb, muss nun mit einem Bußgeld rechnen.

    Aufgrund der schneebedeckten Fahrbahnen blieben an Steigungen zahlreiche Lkw hängen und blockierten die Fahrbahnen. Die Bundesstraße 533 ist zwischen Hengersberg und Grafenau ist bei Innernzell aufgrund eines querstehenden Lkw derzeit totalgesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet.

    Bei den meisten der Unfälle war nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen die Unfallursache. Das Polizeipräsidium Niederbayern bittet darum, insbesondere auch in den kommenden Wochen vorausschauend und vorsichtig zu fahren. Wenn die Wetterdienste Glatteis oder Schneefälle ankündigen, gilt es vor allem, mehr Zeit einzuplanen.




    Dienstag, 23.11.2010

    Linktipp: www.retter.tv


         

    Eine sehr interessante Web 2.0 Internet-Community für Feuerwehr-Mitglieder und Interessierte.

    Weiterbildung, Unterhaltung, Einsatzberichte, Zusammenfassungen, Beiträge - alles sehr anschaulich dokumentiert.

    Hier gehts zu retter.tv



    Samstag, 13.11.2010

    Tradition: Volkstrauertag


         


    Am zweiten Sonntag vor dem 1. Advent wird traditionell der Volkstrauertag begangen. Er dient dem Andenken der Kriegsopfer, der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und der Sinnlosigkeit des Krieges, sowie der Pflege der Kriegsgräber. Offiziell wurde der Volkstrauertag im Jahre 1925 eingeführt. Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell beteiligte sich seit jeher mit ihrer Fahne an den Feierlichkeiten.

    Der Gottesdienst zum Heldengedenken findet am Samstag, den 13.11.2010 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche von Fürstenzell statt.




    Freitag, 5.11.2010

    Nützliches: Knoten und Stiche


         HIER findet man eine Übersicht über Knoten und Stiche



    Donnerstag, 4.11.2010

    Dein Notfallkontakt auf dem Handy


         

    Bei vielen Einsätzen mit Personenschäden stellt sich den Helfern ein großes Problem in den Weg. Denn bei der Mehrheit der vorgefundenen Patienten sind keine Informationen auf eine entsprechende Kontaktperson zu finden. Im schlimmsten Fall können dadurch aber nicht nur die Angehörigen viel zu spät über den Unfall informiert, sondern auch lebensrettende Informationen zu spät eingeholt werden.
    Um die Helfer in Zukunft bei der Kontakt- findung zu unterstützen, wurde im deutsch- sprachigen Raum die Initiative “Im Notfall” gegründet.

    Um was geht es bei “IN – Im Notfall”?

    Die Idee von IN ist nicht neu: Sie baut auf die, seit den Bombenanschlägen in London, vor allem in Großbritannien sehr bekannte Initiative ICE (In Case of Emergency) auf und versucht diese auch im deutschsprachigen Raum zu etablieren.

    Dabei geht es in erster Linie darum, den Rettern eine einheitliche und damit schnelle Möglichkeit zu geben, Angehörige zu erreichen und damit eventuell an lebensrettende Informationen wie Allergien, Medikamenten- gebrauch, usw. zu gelangen.
    Es geht dabei nicht wie oftmals vermutet um einen Notruf oder eine eventuelle Identifizierung, sondern lediglich um die Unterrichtung der nächsten Angehörigen.

    Wie funktioniert “IN – Im Notfall” ?

    Die Verwendung von IN ist ganz einfach!
    Aufbauend auf dem Umstand, dass inzwischen fast jeder immer und überall ein Handy bei sich trägt, wird der Notfallkontakt dort im Adressbuch gespeichert.

    3 Schritte, die dein Leben retten können

    1. Neuer Kontakt
    Zunächst wird im Adressbuch des Handys ein neuer Kontakt mit dem Nachnamen “IN + Name der Kontaktperson” erstellt. Beispiel: “IN Mutter” oder “IN Patrick”
    2. Telefonnummer eingeben
    Anschließend muss noch die Telefonnummer des Notfallkontaktes eingegeben und gespeichert werden. Es ist auch möglich, mehrere Rufnummern unter denen der Kontakt zu erreichen ist, einzugeben.
    3. Kontakt benachrichtigen
    Zum Schluss sollte die Kontaktperson noch davon unterrichtet werden, dass sie bei dir als Notfallkontakt eingetragen wurde. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie im Ernstfall die richtigen Informationen weitergeben kann.

    Auf diese Weise können natürlich auch mehrere Kontakte eingerichtet werden. Im Notfall werden die Retter wahrscheinlich aber zuerst immer die oberste Nummer wählen und sich dann nach unten vorarbeiten, bis der erste Notfallkontakt erreicht werden konnte.
    Es ist dabei aber darauf zu achten, dass IN nicht ausgeschrieben und immer als Nachname eingegeben wird. Nur so ist sichergestellt, dass der Notfallkontakt auch unter “I” zu finden ist!

    “IN – Im Notfall” unterstützen

    Um IN zu unterstützen und weiter bekannt zu machen ist nicht viel nötig! Zunächst einmal sollte man natürlich bei sich selbst anfangen und einen IN-Kontakt im eigenen Handy eintragen. Danach gibt es die verschiedensten Möglichkeiten zur Verbreitung:

    - Den Bekanntenkreis, Kollegen, Kameraden und Freunde darauf ansprechen.
    - Im Internet bekannt machen, z.B. durch Foren, Chats und Email-Signaturen.
    - ImNotfall.de auf Webseiten verlinken, am Besten mit Logo.
    - Verbände, Vereine oder die regionale Presse darauf aufmerksam machen.

    Weitere Informationen zur Initiative “Im Notfall” sind auf der eigens eingerichteten Internetseite www.imnotfall.de zu finden. Alle Bilder und Texte dürfen ohne vorherige Genehmigung verwendet werden, um das Projekt zu unterstützen!

    (Quelle: www.technische-hilfeleistung.info)





    Mittwoch, 3.11.2010

    Autodiebstahl in Passau: Polizei bittet um Hinweise


          PASSAU. Audi´s im Wert von ca. 50 000 Euro von Firmenparkplatz entwendet - Kripo Passau bittet Bevölkerung um Zeugenhinweise.

    Am Freitag, 29.10.2010, in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr, wurden vom Firmenparkplatz eines Autohauses in der Passauer Haitzinger Straße zwei wertvolle Pkw´s entwendet.

    Am nächsten Tag stellte ein Mitarbeiter des Betriebes fest, dass zwei Fahrzeuge, ein silberfarbener Audi A 6 TDI und ein schwarzer Audi A 4 Avant TDI auf dem Firmenparkplatz fehlten. Ein weiterer Mitarbeiter hat am Vortag gegen 20.00 Uhr das Zufahrtstor zum Parkplatz verschlossen. An diesem Tag gegen 17 Uhr waren diese Fahrzeuge noch ordnungsgemäß abgestellt. Die PKWs haben einen Gesamtwert von ca. 50 000 Euro.
    Bislang gibt es keinerlei Spuren, wie die beiden Fahrzeuge plötzlich vom Hof der Firma entfernt wurden. Fahrzeugschlüssel und -papiere befinden sich in regulärer Verwahrung.
    Die Kripo Passau hat die Ermittlungen wegen Diebstahls von Kraftfahrzeugen eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise unter 0851 / 9511 - 0.
    Wer hat im relevanten Zeitraum im Bereich der Haitzinger Straße verdächtige Wahrnehmungen machen können ? Wem sind die beschriebenen entwendeten Fahrzeuge zwischen 17 und 20 Uhr aufgefallen ?

    Quelle: Polizei Bayern





    Freitag, 17.9.2010

    FFW-Erinnerung per SMS


          Seit heute haben wir die Möglichkeit, kostenlos in D1 Netze Veranstaltungs-Erinnerungen und Termine aus dem Feuerwehr-Leben an unsere Mitglieder bzw. die aktive Mannschaft zu senden.

    Wer diese Nachrichten noch nicht empfangen hat, sollte Webmaster Georg Seidl Bescheid geben (08502/9159516) und zusätzlich seine Angaben auf der Anwesenheitsliste bei der nächsten Übung oder Monatsversammlung überprüfen.

    Wenn jemand diese Nachrichten nicht empfangen will oder sie als störend empfindet, entschuldigen wir uns hiermit und bitten die Betroffenen, sich umgehend mit Georg Seidl in Verbindung zu setzen, um aus dem SMS-Verteiler genommen zu werden.



    Montag, 6.9.2010

    Interessant: Verkehrsunfall - Schnitttechniken mit Schere und Spreitzer


         



    Montag, 9.8.2010

    Bedrohliche Brände in Russland


         

    Hunderte Waldbrände geraten außer Kontrolle, die Ölindustrie ist bedroht, Moskau versinkt im Smog: Die Waldbrände in Russland wachsen zur nationalen Katastrophe - auch weil die Behörden geschlampt haben. Die Feuerwehr ist schlecht ausgerüstet, die Forstwirtschaft wurde kaputtgespart.

    Der Wind war gnädig in der Nacht zum Donnerstag. Aus dem Zentrum der russischen Hauptstadt hat sich der dichte, beißende Qualm etwas zurückgezogen. "Schauen Sie, man sieht sogar den Himmel", sagt Zeitungsverkäuferin Natascha Iwanowa. Einen Tag zuvor um diese Zeit konnte sie an ihrem kleinen Stand vor der Metrostation Paweletskaja nicht einmal hundert Meter weit schauen.

    Die Hochhäuser sind auch jetzt noch hinter einer Smogwand verborgen und schon wieder wehen heiße Böen durch die Straßen. In ihrer Tasche trägt Natascha eine der Schutzmasken, die man im Supermarkt kaufen kann. Sie weiß, dass jederzeit wieder Qualm nach Moskau ziehen kann. Die Feuer rund um die Hauptstadt sind längst nicht unter Kontrolle. Auch in weiten Teilen Zentralrusslands und weiter im Osten lodern die Flammen.

    Spätestens am Mittwoch bekam man das Ausmaß der russischen Waldbrand-Katastrophe auch in Moskau zu spüren. Der schlimmste Smog des vergangenen Jahrzehnts hüllte die Zehn-Millionen-Metropole in einen weißen Rauchschleier. Sogar durch die tief unter der Erde liegenden U-Bahn-Stationen zogen stinkende Wolken. Die Boulevardzeitung "Komsomolskaja Prawda" berichtete von apokalyptischen Szenen, wie man sie nur aus Horrorfilmen kenne.

    (Quelle: Spiegel-Online)




    Dienstag, 20.7.2010

    Rückzugswege immer einplanen!


         Das nachfolgende Video soll verdeutlichen, wie wichtig ein Rückzugsweg auch bei Außeneinsätzen ist. HIER gehts zum Video



    Dienstag, 29.6.2010

    Bürgerfest ein voller Erfolg!


         Vielen Dank an die vielen Besucher und Helfer des Bürgerfestes 2010 in Fürstenzell.



    Freitag, 11.6.2010

    FFW Fürstenzell jetzt auch bei Facebook!


         
    Aktuelle Nachrichten rund um unsere Arbeit und unser Vereinsleben erfahren Internet-User nun auch auf unserer brandneuen Facebook-Fanseite unter www.facebook.com (KLICK)




    Mittwoch, 9.6.2010

    Theaterverein Fürstenzell 2010


         

    Auf das Bild klicken zum Vergrößern



    Dienstag, 8.6.2010

    Interessant: Video Großübung bei der Bundeswehr


         



    Freitag, 7.5.2010

    Interessant: Brand eines Wohnhauses mit Garage im Berliner Umland


         



    Montag, 3.5.2010

    Feuerwehrspiel


         Hier gehts zum Feuerwehrspiel



    Montag, 3.5.2010

    Interessant: Video zum Thema Rauchentwicklung, Brand etc.


         



    Dienstag, 23.3.2010

    PNP Artikel: Jahreshauptversammlung


          HIER Klicken für Großansicht!



    Samstag, 20.3.2010

    Früh übt sich: Im Landkreis gibt es 1459 Nachwuchs-Feuerwehrler


         

    Entgegen dem Landestrend halten die Jugendfeuerwehren ihre Mitgliedszahlen - Aufnahme mit zwölf beziehungsweise 14 Jahren möglich


    Fürstenzell/Straßkirchen. Die Faszination des roten Feuerwehrautos ist ungebrochen: Auch letztes Jahr traten mehr als 400 Jugendliche (davon 90 Mädchen) den 153 Jugendgruppen der Feuerwehren im Landkreis Passau bei, während anderorts bereits der Geburtenrückgang durchschlägt. Die Buben und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren lernen bei den Jugendfeuerwehren, wie sie im Ernstfall Menschen helfen können.

    Löschen, bergen, retten - die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig - und damit auch die Lernprogramme für die landkreisweit 1459 Nachwuchskräfte. Die Jugendfeuerwehr Fürstenzell etwa kommt zwei Mal im Monat zusammen - die PNP hat sie im Gerätehaus besucht.
    „Denkt an den Frosch“, sagt Jugendwart Alois Kapsreiter und 14 Buben und das eine Mädchen in blauen Hosen und orange-blauen Jacken folgen ihm wie Musterschüler. „Raus aus dem Teich, über die Straße drüber und wieder rein. Fertig ist der Rettungsknoten“, erklärt der 38-Jährige und demonstriert es an Samuel. Sofort probieren es die Jugendlichen selbst: Schlaufe legen, Seil durchziehen, Ende wieder darüber legen und so weiter. Bei manchen klappt es sofort, andere brauchen die Tipps der Kameraden.
    „Es gibt Jugendliche, deren Wissensstand noch am Boden ist, und welche, die zwei, drei Jahre dabei sind und das alles schon können“, erklärt Kapsreiter. Daran muss er denken, damit Wiederholungen nicht zu Gähn-Stunden werden.
    Retten mit Dreieckstuch, Liege oder Stuhl - die angewandte Theorie der Menschenrettung ist wichtig: Sowohl im jährlichen Wissenstest der Landkreis-Feuerwehren als auch bei den Leistungswettbewerben. Der Ausbildungsweg ist lang, und geht auch noch nach dem Wechsel in den aktiven Dienst mit 18 Jahren weiter.
    Langwierig ja, langweilig nein: „Es gibt immer wieder Werkzeuge, die man noch nie gesehen hat“, erklärt Christoph Sprödhuber mit funkelnden Augen. Seit letzten Sommer ist der Zwölfjährige dabei. Die Drehleiter gefällt ihm, weil man ganz Fürstenzell von oben sehen kann. „Aber das Theoretische für die Tests taugt mir nicht.“ Trotzdem: Die Faszination für Technik und Helfen bleibt. Geweckt wurde sie bei ihm durch einen Klassenausflug zur Feuerwehr Ortenburg. Andere kamen über ihre Firmgruppe dazu oder über Opa, Vater oder Onkel, die Aktive sind.
    Noch eine andere Wahl der Mitglieder-Werbung verfolgt man in Straßkirchen: Hier schreibt die Feuerwehr jedes Jahr mögliche Nachwuchskandidaten an und lädt sie ein, beizutreten. Mindestalter ist hier jedoch nicht zwölf Jahre wie in Fürstenzell, sondern 14 Jahre. Landkreisweit sind beide Modelle gängig. „Wir haben uns für das höhere Einstiegsalter entschieden, weil die Aufgaben der Feuerwehr sehr komplex sind und teilweise auch kraftaufwendig“, erklärt Straßkirchens Jugendbeauftragter Stefan Bauer.

    Und das kann Jung-Feuerwehrfrau Lisa Hackl bestätigen. „Rettungsspreizer zum Beispiel sind echt schwer, da braucht man schon Hilfe“, so die 17-Jährige. „Aber ansonsten kann man als Frau gut mithalten.“ Seit ihrem 16. Geburtstag übt sie auch mit den Aktiven und fährt mit zu Unfällen oder Bränden - genauso wie ihre männlichen Kameraden. „Mit Blaulicht auf Einsatz und dann nicht aussteigen dürfen, das ist schon bitter“, erzählt sie. Aber Sinn macht das Begleiten trotzdem: Die Nachwuchskräfte sollen die Abläufe im Ernstfall kennen und daran herangeführt werden, was auf sie zukommen kann. Genauso wichtig ist aber die „klassische“ Jugendarbeit: So wird zuerst das richtige und schnelle Löschen für das Leistungsabzeichen geübt, bevor die Wasserschlacht mit der kleinen Kübelpumpe beginnt. Darüber hinaus zeigt sich die Kameradschaft auch abseits des Gerätehauses: Zeltlager, Fackelwanderungen und Schwimmbad-Besuche.
    Trotzdem werden nicht alle dabei bleiben. „Oft zwingen Ausbildung, Studium oder Job die jungen Leute zum Gehen. Manchmal sind auch Freund oder Freundin wichtiger“, weiß der Straßkirchner Jugendwart. Anders bei Lisa: Sie wird mit Volljährigkeit zu den Aktiven wechseln. Möglich ist dies in Straßkirchen erst seit 2004, davor war die Feuerwehr eine reine Männerdomäne. Doch dann kamen die Frauen dazu. Und in der Jugendfeuerwehr stellen die Mädchen schon ein Drittel der Mitglieder. Damit liegen sie im Landkreis-Schnitt. „Die Aussicht, Menschen zu retten, ist das Tollste an der Feuerwehr - neben der Gemeinschaft“, wirbt Lisa um Nachfolger.

    QUELLE: PNP.de





    Mittwoch, 2.12.2009

    Feuerwehr-Führerschein:
    Bayern setzt Maßstäbe


          Berlin (hl). “Schnell und sinnvoll umgesetzt” – so loben Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, den Feuerwehr-Führerschein, der den bundesweit ersten beiden Feuerwehrangehörigen – Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altenbuch aus dem bayrischen Landkreis Dingolfing-Landau – nun überreicht wurde. Gut einen Monat nachdem der Bundesrat die geänderte Fahrerlaubnisverordnung beschlossen hatte, setzte Bayern als erstes Bundesland den Feuerwehr-Führerschein in die Praxis um.
    Auf Initiative der bayrischen Feuerwehren und mit breiter Unterstützung aus den Ländern hatte der DFV am “Runden Tisch” des Bundesverkehrsministeriums den Feuerwehr-Führerschein erreicht. “Vor allem für die rund 2.500 Freiwilligen Feuerwehren in Bayern, die Tragkraftspritzenfahrzeuge unterhalb der 7,5-Tonnen-Grenze besitzen, führt dies zu einer echten Entlastung”, erklärt Weinzierl.
    Die Gesetzesänderung ermöglicht bis 4,75 Tonnen eine interne Ausbildung und Prüfung sowie bis 7,5 Tonnen Fahrzeuggewicht eine vereinfachte Ausbildung und Prüfung durch reguläre Fahrschulen. Die Landesregierungen sind ermächtigt, Inhalt und Durchführung der Ausbildung und Prüfung zum Erwerb einer einfachen Fahrberechtigung für Feuerwehrfahrzeuge bis 4,75 Tonnen durch Rechtsverordnung zu regeln.
    Der Feuerwehr-Führerschein ist eine Fahrberechtigung für Einsatzfahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen. Feuerwehrangehörige, die diese erwerben wollen, müssen seit mindesten zwei Jahren einen Führerschein der Klasse B besitzen und eine entsprechende Ausbildung sowie eine praktische Fahrprüfung absolvieren. Auf eine gesonderte theoretische Prüfung wird verzichtet.
    “Unser dauerhaftes Ziel bleibt die Anerkennung der Feuerwehr als Teil des Katastrophenschutzes im Sinne der Europäischen Führerscheinrichtlinie und darauf beruhend eine generelle Befreiung bis 7,5 Tonnen”, resümiert Kröger.

    (Quelle: Deutscher Feuerwehrverband)




    Mittwoch, 18.11.2009

    Tödlicher Unfall in Ziegelei


          Bei einem schweren Betriebsunfall im Landkreis Passau ist ein 45jähriger ums Leben gekommen.

    Ein Kollege hatte den Mann am späten Mittwoch Nachmittag schwer verletzt an seinem Arbeitsplatz in einer Ziegelei entdeckt und den Notarzt gerufen. Dieser konnte aber nur noch den Tod des Mannes aus dem Landkreis Rottal-Inn feststellen.
    Da die Unfallursache völlig unklar war, wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sowohl ein Gutachter, als auch die Berufsgenossenschaft zur Klärung hinzugezogen, zudem wurde eine Obduktion angeordnet.
    Demnach dürfte der Mann bei Verpackungsarbeiten eingeklemmt worden sein.
    Eine Fremd- oder Gewalteinwirkung Dritter wird ausgeschlossen, die Ermittlungen dauern an.

    (Quelle: Unser Radio)



    Montag, 9.11.2009

    Impfempfehlung der Neuen Grippe
    für die Feuerwehren


          In nachfolgender PDF-Datei befindet sich eine Stellungnahme und brauchbare Tipps des Bundesfeuerwehrarztes.

    DFV Empfehlung Neue Grippe.pdf





    Mittwoch, 4.11.2009

    Tödlicher Unfall bei Altenmarkt


          Bei Altenmarkt zwischen Fürstenzell und Passau hat sich heute Nacht ein schwerer Unfall ereignet.

    Zwei Autos sind dabei offenbar frontal zusammen gestoßen, ein 20jähriger aus dem Landkreis Passau kam dabei ums Leben, ein 25jähriger erlitt schwere Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der 20jährige Unfallverursacher vermutlich erst ins Bankett und dann auf die Gegenfahrbahn geraten, wo es zum Unfall mit dem entgegen kommenden 25jährigen kam.
    Die Polizei hat einen Gutachter zum Unfallort hinzugezogen, das Ergebnis seiner Untersuchung steht noch aus.

    Hier der Einsatzbericht und Bildmaterial (keine Verwendung außerhalb der Homepage ff-fuerstenzell.de)

    VIDEO ZUM UNFALL (TRP1)

    (Quelle: Homepage Unser Radio, PNP)





    Montag, 21.9.2009

    Zivilcourage gezeigt: FF-Mitglied wird "Held von Ansbach"


         

    Ansbach. Es ist ein schrecklicher Tag in der fränkischen Stadt Ansbach und insbesondere für das zweitälteste Gymnasium in Bayern, dem Carolinum. Aber ein junger Mann, gerade mal 18 Jahre alt, verhindert an diesem Tag schlimmeres, er wird zum “Helden von Ansbach”.
    Gerade einmal frische 18 Jahre alt ist Johannes Knoblach und seit 2001 Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Herrieden. In der vergangenen Woche zeigte er eindrucksvoll, was er bei seiner Ausbildung in der Feuerwehr gelernt hat.
    Er war derjenige, der kurz nach Ausbruch des “Amoklaufes” im Ansbacher Carolinum Gymnasium den Notruf absetzte und initial die Brandbekämpfung einleitete.
    Er reagierte instinktiv als ihm ein Schüler in der Mensa entgegenkam, welcher völlig verwirrt war und er Sätze hörte, die besagten, da würde jemand mit Molotow-Cocktails werfen.
    In den Nürnberger Nachrichten äußert er sich so:
    «Als ich an der Treppe war, ist mir gleich ein Molotow-Cocktail entgegengesegelt«, beschrieb er die Geschehnisse in der Schule weiter. Dann kamen ihm geschockte Lehrer entgegen, die ihn zum Umkehren aufforderten. «Aber ich wollte weiter vorrücken und helfen. Das ist in mir als Feuerwehrler so drin.«
    Weiter oben traf er auf Polizisten. Ihnen folgte er, entdeckte einen Wandhydranten, rollte den Schlauch aus, ging damit ins Klassenzimmer und löschte. Zu dem Zeitpunkt brannten jedoch nur noch ein paar Gegenstände. Von außen erlebte Knoblach danach mit, wie die Polizisten den Amokläufer in der Toilette überwältigten. R. blutete durch die Schussverletzungen stark. Der Mitschüler suchte Verbandszeug. Dann aber kamen andere Polizisten und brachten ihn aus dem Gebäude.
    Der 18-Jährige wurde so durch sein handeln zum “Helden von Ansbach”, der Zivilcourage zeigte und durch sein ahndeln Gutes tat. Und, in der Tradition der Freiwilligen Feuerwehren, sieht er sein eigenes Handeln nüchtern und als nichts unglaublich besonderes.
    Der 18-Jährige selbst sieht seine Rolle in diesem wahren Drama nüchterner «Als Feuerwehrler wird man auf so etwas vorbereitet. Im Ernstfall denkt man daran, dass man den Verletzten helfen will, und an die Brandbekämpfung.«




    Montag, 27.7.2009

    Einsatz von automatisierten externen Defibrillatoren durch Ersthelfer vor Ort


         

    Das Ziel von Ersthelfersystemen ist die frühzeitige, überbrückende Hilfe für Notfallpatienten im weitesten Sinne bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dieses Hilfeleistungssystem kann Aufgabe von Feuerwehren sein, ohne dass daraus eine Verpflichtung erwächst. Das Erst-Helfer-System ist eine organisierte Einrichtung des örtlichen Hilfssystems auf das ein verlässlicher und permanenter Zugriff über einen festen Alarmierungswege bestehen muss.

    Die medizinische Notwendigkeit für den Einsatz von Ersthelfern vor Ort ergibt sich im besonderen beim plötzlichen Kreislaufstillstand. Eine sachgerechte Wiederbelebung muss in Minutenfrist begonnen werden. Handlungsbedarf ergibt sich auch aus der Tatsache, dass gerade dieser Notfall die häufigste Todesursache in der Präklinik vor Aufnahme in ein Krankenhaus ist.

    Die Begründung für den Einsatz von Ersthelfern bei Kreislaufstillstand ist,

    dass der Beginn einer frühzeitigen Hilfeleistung die größtmögliche Chance für eine Wiederbelebung bietet,
    die sachgerechte Hilfe auch von Laien geleistet werden kann.

    Neben den Basismaßnahmen der Reanimation ist der frühzeitige Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators (AED) die entscheidende Rettungsmaßnahme bei Kammerflimmern als der häufigsten Form des plötzlichen Kreislaufstillstandes. Für die Ausbildung wird von dem European Resuscitation Council (ERC) und der Bundesärztekammer eine Zeitdauer von 8 UE empfohlen.

    Mitglieder der Feuerwehren erhalten eine Grundausbildung in Erster Hilfe mit einem zeitlichen Umfang von 8 Doppelstunden, die durch ein zusätzliches Training (7 UE) ergänzt werden muss, um ausreichende Kenntnisse der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu erwerben und den Umgang mit AEDs zu erlernen. Die erlernten Fähigkeiten sind nur durch wiederholende Übungen zu erhalten. Ein Wiederholungstraining in den Reanimationsmaßnahmen und der Anwendung des AED muss innerhalb von 6 Monaten erfolgen. Für den dafür erforderlichen Zeitaufwand sind 4 UE zu veranschlagen.

    Die Ausbildung und Lizenzierung sollte im Auftrag bzw. durch einen medizinischen Projektverantwortlichen (Ärztlicher Programmleiter, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst) erfolgen, der zugleich für die Dokumentation der Berechtigten sowie für die durchgeführten Reanimationen verantwortlich ist.

    Weil Feuerwehren auch bei Brandeinsätzen und technischen Hilfeleistungen Immer wieder mit Notfallpatienten konfrontiert werden, sollten sie als Ersthelfer je nach Ausbildungsstand und Ausrüstung auch weiter gehende Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen können. Dazu gehören neben Reanimationsmaßnahmen und praktischer Nachbarschaftshilfe medizinische Hilfeleistungen im weitern Sinne.

    Für die Ausbildung als Ersthelfer vor Ort, dessen Aufgabenbereich über die Erste Hilfe und Reanimation hinausgeht, ist ein Ausbildungsrahmen von 72 UE notwendig.

    Quelle: dfv.org






    Montag, 25.5.2009

    Fachempfehlung: Sicherheit und Taktik im Waldbrandeinsatz


         

    Die vom Arbeitskreis Waldbrand des DFV erstellte Fachempfehlung „Sicherheit und Taktik im Waldbrandeinsatz“ wurde vor kurzem verabschiedet.

    Die aktuelle Fassung gibt es hier:
    „Sicherheit und Taktik im Waldbrandeinsatz“





    Montag, 11.5.2009

    TV-Tipp: Wenn Einsätze die Seele quälen


         

    Am kommenden Mittwoch, den 13.05., strahlt die ARD im Rahmen der Themenwoche Ehrenamt um 20:15 folgende Dokumentation aus:

    “Auch Helfer brauchen Hilfe - wenn Einsätze die Seele quälen”

    Weitere Infos: Rettungsdienst.de

    (Quelle: FW Netz)



    Montag, 11.5.2009

    Neues Feuerwehrspiel!


         Hier der Link zum Onlinespiel - Personenrettung, Brände löschen usw.

    HIER GEHTS ZUM SPIEL



    Montag, 4.5.2009

    EU-weite Studie: Vertrauen in die Feuerwehr


         Deutschlands Feuerwehr bleibt Spitze: In Europas größter Verbraucherstudie haben die Feuerwehrleute ihre Ausnahmestellung als vertrauenswürdigster Berufsstand ihres Landes verteidigt. 93 Prozent der Deutschen haben den Feuerwehrleuten in einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Reader’s Digest ein „ziemlich hohes“ bzw. „sehr hohes“ Vertrauen ausgesprochen. Europaweit hatten 92 Prozent der Befragten ihr Vertrauen in die Feuerwehr ausgesprochen.

    Bereits in den Vorjahren hatte der Deutsche Feuerwehrverband als Spitzenverband der deutschen Feuerwehren den „Pegasus-Award“ hierfür erhalten.



    Mittwoch, 29.4.2009

    Schweinegrippe auch in Deutschland


         

    Die Schweinegrippe ist in Deutschland angekommen. Das Robert-Koch-Institut bestätigte drei Erkrankungsfälle. Zwei davon wurden aus Bayern gemeldet, eine Frau befindet sich im Hamburger Universitätsklinikum.

    Erstmals sind in Deutschland Menschen an Schweinegrippe erkrankt. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin mit. Alle drei sind Mexiko-Heimkehrer. Das zuerst dort aufgetretene Virus A/H1N1 sei bei einer 22 Jahre alten Frau nachgewiesen worden, die nach einer Mexikoreise mit Influenza-ähnlichen Symptomen in Hamburg ins Krankenhaus gekommen war. Die erste Labordiagnose sei im Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg erstellt worden.

    Der zweite Fall ist nach Angaben des RKI ein Mann Ende 30, der in der Universitätsklinik Regensburg behandelt wird. Er befindet sich nach Angaben von Landesgesundheitsminister Markus Söder bereits auf dem Weg der Besserung. Allerdings leide er an einer weiteren Grunderkrankung, so dass er weiter im Uniklinikum Regensburg behandelt werde.

    Ein dritter Fall wurde demnach aus Kulmbach bestätigt. Dabei handele es sich um eine 37-jährige Frau. Sie sei mit ihrem Mann in der vergangenen Woche von einem Urlaub im mexikanischen Cancún zurückgekehrt, teilte das Landratsamt mit. Als sie am Freitag unter grippeeähnlichen Symptomen litt, ging das Ehepaar zum Arzt, der das Gesundheitsamt verständigte. Inzwischen seien bei der Urlauberin die Beschwerden wie Gelenkschmerzen und Fieber aber schon wieder abgeklungen.

    Grundsätzlich sei die Ausdehnung jedoch kein Anlass zur Beunruhigung, betonte Kekulé. Das Virus H1N1 an sich sei „relativ harmlos“ und breite sich weniger schnell aus als erwartet. Hätten die deutschen Patienten, die derzeit als Verdachtsfälle untersucht werden, nicht von der Schweinegrippe gehört und wären sie nicht gerade erst aus Mexiko heimgekehrt, wären sie möglicherweise gar nicht zum Arzt gegangen. Entwarnung könne trotzdem nicht gegeben werden, weil sich der Virus jederzeit verändern und aggressiver werden könne.

    Unterdessen bereitet sich der Münchner Flughafen auf die Ankunft eines Flugzeuges aus Mexiko vor, das heute Mittag erwartet wird. Der Airbus 330 mit Platz für 275 Passagiere kommt aus Cancun und soll um 12.00 Uhr landen. Sollten an Bord des Fluges LT 1415 Reisende mit verdächtigen Symptomen sein, wird die Maschine an eine isolierte Abstellposition geleitet. Betroffene sollen dann je nach Ergebnis ärztlicher Untersuchungen in eine Isolierstation gebracht werden.

    (Quelle: welt-online)



    Montag, 23.3.2009

    Jahresbericht 2008 verfügbar


         Den Jahresbericht für das vergangene Jahr können Sie hier herunterladen. Im Jahresbericht erhalten Sie Überblick über unsere Tätigkeiten, unser Vereinsleben und unsere Jugend.


    JAHRESBERICHT 2008 (PDF-DATEI)




    Donnerstag, 19.3.2009

    Übung im Azurit Senioren-Zentrum Fürstenzell


         

    Eingeschränkte Mobilität der Bewohner, bauliches Gefahrenpotential, Eingeschränkte Möglichkeiten der Personenrettung. Dies sind nur ein paar der Probleme, die auf die Feuerwehrdienst Leistenden zukommen, wenn Sie zu einem Einsatz in eine Einrichtung gerufen werden, die die Pflege von Kranken und Senioren zur Aufgabe hat.

    Um diesen Ernstfall mit all seinen Schwierigkeiten zu üben, findet am Mittwoch, dem 25.3.2009 eine Übung unter realen Bedingungen im Azurit Senioren-Zentrum Fürstenzell statt. Dabei steht die Personenrettung klar im Vordergrund. Aber auch Fragen der Wasserversorgung für die Löscheinheiten, sowie die baulichen Veränderungen und Gefahren sollen hierbei geklärt werden.


    Informationen zu den Anforderungen an Altenpflegeheimen brachte der Deutsche Feuerwehrverband heraus. Diese können nachfolgend heruntergeladen werden.
    Anforderungen an Altenpflegeheime mit Gruppenwohnbereichen - Entwurf der ARGE Bauministerkonferenz (PDF Datei)





    Mittwoch, 11.3.2009

    Konjukturpaket für die Feuerwehren in Deutschland


         

    Berlin – Aus dem zweiten Konjunkturpaket der Bundesregierung müssen vordringlich Sicherheitslücken im Brandschutz geschlossen werden. Das fordert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zum vorgesehenen Investitionsprogramm für den Ausbau der Infrastruktur im Rahmen des Konjunkturpakets.

    DFV-Präsident Hans-Peter Kröger sagt: „Der Bund sollte die ohnehin geplante Anschaffung von Fahrzeugen für den Katastrophenschutz vorziehen. Länder und Kommunen sind gut beraten, Konjunkturmittel in die zeitgemäße Ausstattung der Feuerwehren zu stecken, damit das Sicherheitsniveau gehalten wird und freiwillige Helfer verantwortungsvoll und motiviert eingesetzt werden können.“

    Bei den deutschen Feuerwehren gibt es nach Schätzungen der Kommunen einen Investitionsstau in dreistelliger Millionenhöhe. Vielerorts müssen vor allem ehrenamtliche Retter mit völlig veralteten Fahrzeugen und Geräten Hilfe leisten. „Das ist den Männern und Frauen nicht länger zuzumuten“, betont Kröger. „Veraltete Ausrüstung gefährdet Einsatzkräfte und schadet Unglücksopfern.“

    BMI hat Anschaffung von 355 Feuerwehr-Fahrzeugen ausgeschrieben

    Den Kauf von jeweils 40 Löschfahrzeugen und 40 Schlauchwagen hat das Bundesinnenministerium (BMI) jetzt für den Zivilschutz ausgeschrieben, dazu Optionen für insgesamt weitere 275 Feuerwehrfahrzeuge bis Ende 2012. „Das ist ein erfreuliches Signal, denn nur so kann der Katastrophenschutz des Bundes den neuen Herausforderungen durch Klimawandel und Terrorismus begegnen“, bekräftigt Feuerwehr-Präsident Kröger. „Die Bundesregierung ist gut beraten, wenn sie auch die Optionen schnellstmöglich nutzt und für diese vorgezogene Beschaffung von Einsatzfahrzeugen Mittel aus dem Konjunkturpaket freigibt. Das schafft Sicherheit in Deutschland und sichert Arbeitsplätze in Deutschland.“

    Die geplanten Ersatzbeschaffungen des Bundes für veraltete Fahrzeuge sind Teil eines Programms bis 2023, für das sich der Deutsche Feuerwehrverband vehement eingesetzt hat. Die Feuerwehren sollen bis dahin rund 1.400 moderne Fahrzeuge für den Brandschutz erhalten, mit denen die Einsatzbereitschaft von rund 20.000 Feuerwehrmännern und -frauen sichergestellt wird. Von den mehr als eine Million Feuerwehrangehörigen sind sie im Zivilschutz des Bundes aktiv.

    Kröger: „Dazu haben die Innenminister von Bund und Ländern eine kluge Absprache getroffen, damit der Bundestag die Mittel bewilligen konnte. Wir gehen aber deshalb davon aus, dass auch für eine zusätzliche Investitionsspritze aus dem Konjunkturpaket Einvernehmen in der großen Koalition herrscht.“

    Quelle: www.dfv.org



    Freitag, 6.3.2009

    Führerschein für Feuerwehren kommt doch!


         

    Bundesminister Wolfgang Tiefensee wird eine Führerschein-Ausnahmeregelung für Feuerwehrfahrzeuge bis zu 4,25 Tonnen schaffen. Tiefensee will so das Problem der Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland lösen, dass zu wenig junge Ehrenamtliche einen Führerschein für die Einsatzfahrzeuge besitzen.

    “Sich bei der Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren, ist und bleibt für junge Leute attraktiv,” so Minister Tiefensee beim 4. ´Berliner Abend` des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) heute in Berlin. “Unsere Gesellschaft ist auf das Engagement der vielen Hunderttausend Ehrenamtlichen angewiesen. Um dies nicht zu gefährden, muss der Staat dort helfen, wo seine Hilfe benötigt wird. Das Problem des mangelnden Fahrernachwuchses bei der Freiwilligen Feuerwehr muss gelöst werden. Wir werden die gesetzlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass junge Ehrenamtliche zukünftig unter vereinfachten Bedingungen neben ihrer Fahrerlaubnisklasse B durch eine spezifische Zusatzausbildung und Prüfung den Führerschein für Einsatzfahrzeuge bis 4,25 Tonnen erlangen können. Dadurch sollen die Kosten dieses Führerscheins auf ein Drittel reduziert werden.”

    Grund für die Probleme bei der Rekrutierung von Nachwuchsfahrern bei der Feuerwehr ist, dass nach der so genannten 2. EG Führerscheinrichtlinie von 1991 das Fahrerlaubnisrecht und insbesondere die deutschen Fahrerlaubnisklassen ab Januar 1999 an die gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben anzupassen waren. Seither dürfen mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Pkw) nur noch Kraftfahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden. Für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 3,5 Tonnen und 7,5 Tonnen ist hingegen seit 1999 eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 und für Kraftfahrzeuge über 7,5 Tonnen eine Fahrerlaubnis der Klasse C erforderlich. Lediglich ältere Fahrerlaubnisinhaber, die vor dem 1. Januar 1999 ihren Führerschein erworben haben, können auch diese Fahrzeuge mit der bisherigen (alten) Klasse 3 fahren.

    Durch eine Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) soll nun im Rahmen des EG-Rechts eine Rechtsgrundlage dafür geschaffen werden, dass Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B Einsatzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 4, 25 Tonnen fahren dürfen. Am Ende der erleichterten Ausbildung wird eine Prüfung stehen, um die Sicherheit bei den Einsätzen voll zu gewährleisten. Bisher kostet der Erwerb des benötigten Führerscheins der Klasse C1 rund 3.000 Euro. Diese Kosten sollen auf ein Drittel reduziert werden.

    Tiefensee lud die Vertreter der Feuerwehr außerdem zu einem “Runden Tisch” am 23. März ein, um weitere Unterstützungsmöglichkeiten für den Erwerb der erforderlichen Fahrerlaubnis auszuloten.

    Quelle: PM BMVBS



    Sonntag, 1.3.2009

    Simulation der Landung einer Boing auf dem Hudson River


         



    Donnerstag, 26.2.2009

    Zahl der Verkehrstoten sinkt weiter


         

    Noch nie gab es seit 1950 so wenig Verkehrstote in Deutschland, wie im vergangenen Jahr. Mit 4.467 wurden knapp 10 Prozent weniger Menschen im Straßenverkehr getötet, als noch 2007. Insgesamt ist auch die Zahl der Verletzten um 5,5 Prozent auf 407.859 gesunken.

    Im Jahr 2008 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 4.467 Menschen im Straßenverkehr getötet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es seit 1950, dem Jahr, für das erstmals seit dem zweiten Weltkrieg wieder Zahlen vorlagen, noch nie so wenig Verkehrstote. Damit hat sich 2008 die positive Entwicklung der letzten Jahre bei den Getöteten mit einem Rückgang um 9,7% oder 482 Personen gegenüber dem Vorjahr verstärkt fortgesetzt. Anders als ein Jahr zuvor wurden im Jahr 2008 auch weniger Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt. Die Zahl der Verletzten ist gegenüber 2007 um 5,5% auf rund 407.900 gesunken.

    Insgesamt musste die Polizei im Jahr 2008 rund 2,28 Millionen Unfälle aufnehmen, 2,3% weniger als im Jahr zuvor. Darunter waren 319.800 Unfälle mit Personen¬schaden (– 4,8%) und 1,96 Millionen Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (– 1,9%).
    Mehr Verkehrstote gab es im letzten Jahr in Hamburg (+ 30% oder neun Personen), in Sachsen-Anhalt (+ 4,7% oder zehn Personen), in Rheinland-Pfalz (+ 3,2% oder sieben Personen) und in Sachsen (+ 3,0% oder sieben Personen). In den übrigen Bundesländern wurden im Vergleich zum Vorjahr weniger Getötete im Straßenverkehr gezählt. Prozentual am stärksten zurückgegangen ist im Jahr 2008 die Zahl der Verkehrstoten in Bremen (– 37% oder sieben Personen), im Saarland (– 30% oder 18 Personen) und in Bayern (– 21% oder 210 Personen).

    Auf die Zahl der Einwohner bezogen starben in Deutschland im vergangenen Jahr 54 Personen je 1 Million Einwohner. Im Vergleich zu diesem Bundesdurchschnitt wurden neben den Stadtstaaten Berlin (16), Bremen (18), Hamburg (22) auch in Nordrhein-Westfalen (38) und im Saarland (41) wesentlich weniger Personen je 1 Million Einwohner bei Straßenverkehrsunfällen getötet. Nach wie vor weit darüber lagen die Werte in Sachsen-Anhalt mit 92, Brandenburg mit 88 und Thüringen mit 81 Todesopfern je 1 Million Einwohner. Allerdings hat sich der Abstand auf den Bundesdurchschnitt für diese Länder seit 1991 stark verringert.

    Trotz des stetigen Rückgangs der Verkehrstoten in Deutschland ist eine schnelle und gute Hilfe durch die Rettungskräfte weiterhin zu gewährleisten. Eine gute Ausrüstung und qualitativ hochwertige Ausbildung im Rettungswesen sind das Rüstzeug für den weiteren positiven Verlauf dieser Statistik.



    Montag, 19.1.2009

    GUV 2009 - Elektrischer Strom im Feuerwehreinsatz


         

    Über 30 aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell nahmen vergangene Woche an einer internen GUV-Schulung zum Thema "Elektrischer Strom im Feuerwehr Alltag" im Gerätehaus der Wehr teil.

    Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung für Interessierte Bürger und sicherheitsbewusste Feuerwehrleute:

    Schnellinformation

    Für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen im Feuerwehrdienst sind folgende Punkte zu beachten:
    - Leitungslängen zu den einzelnen Verbrauchern begrenzen
    - Gesamtlänge der Leitungen aller angeschlossenen Verbraucher begrenzen
    - elektrische Anlagen regelmäßig auf Fehler überprüfen

    Faustregel:

    Schließe an einen Stromerzeuger nicht mehr als 100 m Leitung an, dann bist du sicher!

    Wer aus seinem Fahrzeug z.B. einen Stromerzeuger 5 KVA, 2 Leitungstrommeln mit je 50 m Länge und mehrere Verbraucher (Halogenscheinwerfer, hydraulisches Spreiz- und Schneidgerät, Trennschleifer, Tauchpumpe etc.) einsetzt, kann die Geräte beliebig anschließen. Er arbeitet dann immer vorschriftsmäßig.


    Prüfe nach jedem Einsatz die Leitungen auf Beschädigungen und mit der Schutzleiter-Prüfeinrichtung die Funktion des Schutzleiters




    Sonntag, 16.11.2008

    BayernViewer - Google Earth auf Bayrisch


         


    Die Bayerische Vermessungsverwaltung stellt seit kurzem den neu entwickelten „BayernViewer“ im Internet kostenfrei zur Verfügung. Durch die hohe Bodenauflösung der verwendeten digitalen Orthophotos, sowie seine Aktualität und Flächendeckung, kann dieser Online-Dienst als vielfältiges Werkzeug dienen: www.geodaten.bayern.de/BayernViewer

    Der neue BayernViewer im Überblick:


    Darstellungsmöglichkeiten als Karte (ÜK 500, TOP 200, TOP 100, TOP 50, TOP 25 u. DOK) Orthophoto (Bodenauflösung 40 cm) und „Hybrid“ (einer Kombination aus Orthophoto und Straßeninformationen u. Texten der DOK)

    Suchfunktionen: Adresse, Ort, Gewässer, Berg Schule

    Messfunktion: Strecken- und Flächenmessung

    Points of Interest: Schulen, Krankenhäuser, Polizeistationen usw.

    Möglichkeit der Verlinkung auf eigener Homepage

    kostenlos

    für jedermann nutzbar

    für ganz Bayern flächendeckend und aktuell

    Anwendungsmöglichkeiten:


    z.B. die Verlinkung auf der eigenen Homepage als Alternative zu selbst erstellten Skizzen und Karten von Verlagen, die meist teuer über Lizenzen erkauft werden müssen. Die integrierten Messfunktionen erlauben die Planung von z.B. Schlauchstrecken. Die Suchfunktion erleichtert das Auffinden von Adressen, und die aktuellen Orthophotos helfen, die Anfahrt zu planen oder auch die örtliche Situation besser einzuschätzen.

    Vermessungsamt Vilshofen an der Donau

    Außenstelle Passau

    Giselastr. 14

    94032 Passau




    Mittwoch, 22.10.2008

    Feuerwehr genießt weiter am meisten Vertrauen


         Feuerwehrleute genießen das höchste Vertrauen bei den Bürgern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der GfK Custom Research. Schlußlicht bilden die Politiker: Nur 14 Prozent der Befragten in Europa halten die Volksvertreter für glaubwürdig.

    Auf die pausenlose Einsatzbereitschaft und Löschkunst der Feuerwehr verlassen sich in Europa und den USA über 90 Prozent der Befragten. In Deutschland Vertrauen sogar 97 Prozent aller Bürger auf Feuerwehrleute. Ärzte halten insgesamt 83 Prozent der Europäer für besonders ehrlich und zuverlässig. Fast ebenso viele europäische Umfrageteilnehmer sprechen Lehrern ihr Vertrauen aus. Nur 14 Prozent von ihnen halten Politiker für glaubenswürdig, die somit das Schlusslicht bilden. Ebenfalls am Ende der Liste stehen Werbeexperten und Manager großer Unternehmen. Nur etwa ein Drittel der Befragten halten diese Berufgruppen für vertrauenswürdig.

    Bereits auf dem vorangegengenen Index schnitt die Feuerwehr am besten ab. Mit dem GfK-Vertrauensindex ermittelte die GfK Custom Research im Frühjahr 2008 das Vertrauen der Bürger in folgenden 20 Berufsgruppen und Organisationen: Ärzteschaft, Bankwesen, öffentlicher Dienst, Feuerwehr, Gewerkschaften, Presse, Kirche, Lehrerschaft, Management von Großkonzernen, Marketing, Marktforschung, Militär, Politik, Polizei, Post, Rechtsanwaltskanzleien, Justiz, Umweltschutzorganisationen, Werbung und Wohltätigkeitsorganisationen. Für den diesjährigen Vertrauensindex hat die GfK Custom Research mit finanzieller Unterstützung des GfK-Nürnberg e.V. im März und April 2008 insgesamt 19.760 Personen in 19 europäischen Ländern sowie in den USA befragt.


    KLICKEN ZUM VERGRÖSSERN




    Mittwoch, 15.10.2008

    Zu teuer, zu spät, zu schlecht - Experten: Neuer Digitalfunk schon völlig veraltet


         

    Schon vor der bundesweiten Einführung des digitalen Behördenfunks für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte üben Experten heftige Kritik. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht gegenüber dem ZDF-Magazin Frontal21 von einem "Rumpfnetz", mit dem "auf Jahre hinaus keine professionelle Polizeiarbeit geleistet werden kann".

    Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), spricht sogar von einem "föderalen Flickenteppich" mit "katastrophalen Auswirkungen für den Polizeiapparat".

    Funklöcher auf dem Land


    Statt der vom Gesetzgeber geforderten Verbesserung der Funkversorgung durch den Wechsel zum Digitalfunk wird es in ländlichen Bereichen auch in Zukunft, so wie beim bisherigen Analogfunk, großflächige Funklöcher geben - vor allem für Einsatzkräfte, die ohne Fahrzeug unterwegs sind. Nur im Zentrum von Großstädten und im Umfeld schutzbedürftiger Einrichtungen soll der Digitalfunkempfang auch innerhalb von Gebäuden gewährleistet sein. In allen übrigen Gebieten wird der Empfang der sogenannten "Tetra"-Funktechnik abhängig sein von der Besiedlungsdichte. Das bestätigt auch eine Umfrage von Frontal21 bei den Innenministern der Länder. Danach wird die Funkversorgung in Deutschland nicht einheitlich sein.
    Grund sei die viel zu geringe Finanzausstattung durch Bund und Länder, kritisiert der Telekommunikationsexperte Professor Torsten Gerpott, von der Universität Duisburg-Essen: "Zu den fünf Milliarden Euro, die heute als Größenordnung genannt werden, muss man sicher noch mal zwei bis drei Milliarden Euro draufsetzen, um eine flächendeckende Versorgung innerhalb von Gebäuden hinzubekommen." Gerpott fürchtet eine Kostenexplosion.

    Geringe Übertragungsgeschwindigkeit


    Bei der Funktechnik zählt Deutschland zu den rückständigsten Ländern Europas. So hatte Bundesinnenminister Schäuble noch im vergangenen Jahr den neuen Digitalfunk als den "weltweit anspruchsvollsten" angekündigt. Die "Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben" (BDBOS) bekräftigt gegenüber Frontal21, "die Fotoübertragung durch Webcams oder durch ein Funkgerät mit Kamerafunktion oder die allgemeine Übertragung von Daten wie zum Beispiel Fingerabdrücke oder Ermittlungsakten" sei nunmehr möglich.
    Experten bezweifeln jedoch, dass die zwischen Bund und Ländern vereinbarte Technik solche Datenmengen überhaupt verarbeiten kann. Denn die BDBOS hat gegenüber Frontal21 die Übertragungsgeschwindigkeit der neuen bundeseinheitlichen Tetra-Behördenfunktechnik mit drei Kilobit pro Sekunde angegeben. "Mit dieser geringen Geschwindigkeit kann man allenfalls telefonieren, größere Datenmengen können damit aber nicht zeitnah verschickt werden", sagt Professor Torsten Gerpott und fügt hinzu: "Moderne Mobilfunkhandys sind tausendmal schneller."


    Technik für die nächsten 15 Jahre


    Bis Ende 2010 soll das digitale Behördenfunknetz bundesweit fertiggestellt sein. Die Technik, die dann für die nächsten 15 Jahre zur Verfügung steht, sei schon heute "völlig veraltet", kritisieren die Experten gegenüber Frontal 21.

    Sendung verpasst? HIER klicken und Frontal21 vom 14.10.2008 ansehen

    (QUELLE: ZDF)



    Dienstag, 23.9.2008

    8. Gala-Abend für Leukämieprojekte


         

    am Samstag, den 15. November 2008 findet um 19 Uhr in der Dreiländerhalle in Passau der 8. Gala-Abend zu Gunsten der José Carreras-Leukämie-Stiftung und örtlicher Leukämieprojekte statt.

    Es wirken u. a. mit: Vivian Lindt, Büchlberger Bigband, Astrid Harzbecker, Blaskapelle Mittich, Schäfflertanzgruppe der FF Pleinting, Herbert & Schnipsi und Stefanie Rösch.

    Der Eintritt beträgt 10,00 Euro pro Person.

    Mehr Informationen gibts hier





    Donnerstag, 18.9.2008

    Offene Tore auf dem Golfplatz Fürstenzell


         Ab kommenden Samstag gibt es Führungen und Info-Veranstaltungen auf der neuen Anlage



    Noch herrscht Hochbetrieb auf der größten Baustelle zwischen Passau und Fürstenzell. Aber bis zum Wochenende sollen die Arbeiter den Weg frei machen. Dann kann jeder den neuen Fürstenzeller Golfplatz besichtigen. Bespielbar sind die Grüns zwar erst ab Frühjahr 2009, aber vorgestellt wird die Anlage mit Dreh- und Angelpunkt in Bromberg bei Gföhret und die Idee, die dahinter steckt, ab kommenden Samstag.

    Architekt Egon Krassler hat sein Ziel fast erreicht. Der Golfplatz Fürstenzell steht kurz vor der Fertigstellung. Ein Winter noch, dann kann hier abgeschlagen werden. Vision und Lebensaufgabe waren laut Krassler die treibenden Kräfte, die ihn in den vergangenen Jahren vorangetrieben haben. Geduld und Ausdauer hat er gebraucht für sein Projekt. Erst galt es, die 25 Grundstücksbesitzer und natürlich den Marktrat Fürstenzell für seine Idee zu gewinnen, Pläne genehmigen zu lassen und schließlich die Finanzierung auf die Beine zu stellen.
    Rund 3,7 Millionen Euro habe er, so der Passauer Architekt, schließlich aus eigener Tasche finanziert - für die Golflandschaft und das Clubhaus. Ein Hin und Her gab es mit möglichen Betreibern. Es waren schwierige Zeiten. Am Ende konnte Krassler sich mit keinem der Interessenten einigen und so gründete er eine eigene Betreibergesellschaft, wird unterstützt von einem Team aus Freunden und Mitarbeitern.
    Krassler verwirklicht sich mit dem Panorama-Golfplatz genau an seinem Lieblingsort in der Nähe der Platte nicht nur einen Traum, er verbindet sein Projekt auch mit seiner Lebensphilosophie. »Panorama heißt, neben dem Rundblick auf dem Golfplatz und dem Ausblick in die Umgebung auch einen Einblick zu nehmen in sein Inneres, in sich hinein zu schauen und zu einem ausgeglichenen Wohlbefinden zu kommen«, beschreibt Krassler seine Einstellung. Er ist überzeugt, dass der Bewegungsablauf, der Schwung, an dem jeder Golfer immer wieder zu knabbern hat, mehr ist als nüchtern erlernbare Technik. Es geht dabei auch um Fluss, Selbstwahrnehmung, Harmonie und Wohlbefinden.

    Deshalb bekommt Fürstenzell den ersten Feng-Shui-Golfplatz Deutschlands. Die Prinzipien von Tai Chi, Yoga oder Feldenkrais werden eine große Rolle spielen. Ein Alleinstellungsmerkmal für die neunte 18-Loch-Anlage im Landkreis - fünf gibt es allein im Hartl-Resort Bad Griesbach. Die »Konkurrenten« haben das Projekt meist gelassen verfolgt - nach dem Motto: »Jeder Golfplatz bringt neue Golfer. « In den kommenden Monaten soll ein Panorama-Golf-Club gegründet werden. Mitgliedschaften werde es laut Krassler in verschiedenen Varianten geben.
    Der Club soll wie jeder andere auch zum Deutschen und zum Bayerischen Golfverband gehören und mit den Golfplätzen im so genannten Pool Donau-Inn kooperieren, wo sich die Clubs gegenseitig günstige Greenfees, die Spielberechtigung beim Golf, ermöglichen. Laut Krassler soll es auch ein Clubleben sowie Mannschaftssport in allen Formen geben. Der Platz wird als Par 72 eingestuft (72 ist die Anzahl der Schläge, mit denen ein Profi-Golfer die 18 Löcher bewältigen sollte). Das Clubhaus öffnet im November. Das Restaurant wird ein bekannter Passauer Gastronom übernehmen.

    Im Hinterkopf hat Krassler allerdings immer noch die Umsetzung seiner weiteren Pläne - ein Bewegungscenter und Wohnungen am Golfplatz. Interessenten - egal ob Golfer oder Nichtgolfer - können sich während der nächsten Woche informieren. Es wird täglich jemand vor Ort in Brombach sein. Die Termine für Vorträge: Samstag, 20. September, um 15 und 17 Uhr sowie am Sonntag, 21. September, um 11 und 13 Uhr mit Anna Katharina Buse, Köln, Architektin des Feng-Shui-Clubhauses. Am Samstag, 27. September, um 17 Uhr findet ein Vortrag des PGA-Professional Herbert Muser über Golf und Powerbrain statt.

    (QUELLE: PNP Lokalteil)



    Mittwoch, 17.9.2008

    Bayern3 nimmt Feuerwehr aufs Korn


         

    HIER mal was lustiges zum Anhören.

    Bayern3 nimmt "Feuerwehr-Leiter" aufs Korn.





    Freitag, 12.9.2008

    Mit Porsche Cayenne zum Einsatz!


         

    Die Stadt Stuttgart hat zwei neue Notarzteinsatzfahrzeuge vom Typ Porsche Cayenne für den medizinischen Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr in Betrieb genommen. Die beiden Fahrzeuge mit den Funkrufnamen "Florian Stuttgart 5/82-1" und "5/82-2" wurden gestern übergeben.

    Nach einem europäischen Ausschreibungsverfahren hatte die Stadt Stuttgart die Sonderfahrzeuge bei der Porsche AG in Auftrag gegeben. Zwei weiße Cayenne aus der Serienproduktion wurden im Ausbildungszentrum des Sportwagenherstellers nach den Vorgaben der Feuerwehr umgerüstet. Der Fahrzeuginnenraum musste vollständig umgestaltet werden, um im Fond- und Kofferaumbereich Platz für die komplexe notfallmedizinische Ausrüstung zu schaffen. Darüber hinaus erhielten die Cayenne Sprech- und Datenfunkanlagen, Blaulichtbalken, Martinshörner sowie GPS (Global Positioning System), um den Standort der Fahrzeuge an die Leitstelle übermitteln zu können. Zur medizinischen Ausstattung zählen EKG, Defibrilator, Beatmungsgerät, Kindernotfallausrüstung und ein umfangreiches Medikamentensortiment.





    Dienstag, 9.9.2008

    Neue Kennzeichnung Gefahrgut


         

    Das Europäische Parlament verabschiedete kürzlich die neue Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte. Damit ist der Weg frei für neue Symbole und Standardinformationen, die den Verbraucher künftig besser vor den Risiken gefährlicher Chemikalien und Produkte schützen sollen. Ab Dezember können die neuen Warnkennzeichen verwendet werden. Ab 2012 ist die neue Kennzeichnung für alle gefährlichen Chemikalien Pflicht. Bis dahin wird den Herstellern eine Übergangsfrist eingeräumt.

    Damit die Vergabe der Kennzeichen einheitlich erfolgen konnte, legten die Vereinten Nationen verbindliche Kriterien für das „Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals“, kurz GHS, fest. Experten des BfR haben hieran mitgearbeitet.

    QUELLE: BFR



    Montag, 8.9.2008

    An die Schläuche fertig los!


         Es ist der große Traum von vielen Kindern bei der Feuerwehr mitzufahren. Auch wenn das nicht klappt, lässt sich der Nachwuchs von Morgen spielerisch auf die Feuerwehr vorbereiten. „Mein großes Feuerwehrspiel“ von Ravensburger vermittelt nicht nur feuerwehrtechnische Grundkenntnisse, sondern hat darüber hinaus auch einen allgemeinen didaktischen Nutzen.



    Die Drehscheibe mit den Einsatzaufgaben kreist. Zuerst ganz schnell, dann immer langsamer. Schließlich bleibt sie stehen. Der Zeiger steht auf Löscheinsatz. Schon wieder. Schlauch ausrollen, Strahlrohr in die Hand und „Feuer frei“, ich meinte „Feuer aus“. Ziel des Löscheinsatzes ist es mit einer kleinen Kanone, den blauen Stecker in das brennende Gebäude zu schießen. Entweder durch ein Fenster im Dachgeschoss oder durch die Eingangstüre muss der Stecker sausen. Auf welche Öffnung der Spieler zielen muss, entscheidet das Alter. Drei Versuche hat jeder Spieler. Wer trifft, bekommt einen Punkt, und darf auf der Schalttafel seinen Stecker ein Feld nach vorne ziehen.

    (QUELLE: Feuerwehr-Blog)



    Sonntag, 7.9.2008

    Ab Heute bei RTL: 112 - Sie retten dein Leben


         Der Fernsehsender RTL eine neue Serie im Programm. Für "112 – Sie retten dein Leben" versprechen die Macher spannende und emotionale Geschichten mit täglich packender Action.



    RTL strahl die neue Serie montags bis freitags um 17 Uhr aus. Gedreht wird im Großraum Köln und Düsseldorf. Für die täglichen Folgen der 25-minütigen RTL-Serie sorgen rund 120 Personen in zwei Produktionsteams.

    Der Inhalt:
    In einem Pilotprojekt wurde das Team von 112 gebildet. Das Ziel: Natürlich Menschenleben retten und Katastrophen verhindern. Unter der Leitung der toughen Verwaltungschefin Dr. Kristin Driesen arbeiten die drei Einheiten Polizei, Notarzt und Feuerwehr erstmals unter einem Dach zusammen und müssen täglich beweisen, dass sie gemeinsam mehr leisten als bisher auf getrennten Wegen.

    Doch nicht immer läuft alles so reibungslos wie gewünscht. Private Verwicklungen und die täglichen Einsätze in Extremsituationen bringen die Kollegen der Einheit oft an ihre Grenzen. Neben den privaten Verwicklungen, Freundschaften und Auseinandersetzungen der unterschiedlichen Charaktere von 112, die fortlaufend erzählt werden, behandelt jede Folge einen abgeschlossenen Rettungsfall, der die Einheiten ausrücken lässt.

    Dabei gilt: Egal ob Brandkatastrophe oder Autounfall - jeder Einsatz verlangt dem Team alles ab und schweißt es enger zusammen. Denn wenn der Notfall eintritt, zählt nur eins: Leben retten, auch wenn das eigene in Gefahr gerät.

    (Quelle: Spiegel Online)



    Samstag, 28.6.2008

    Bürgerfest am 28.6.2008


         

    >>Mehr lesen<<



    Dienstag, 27.5.2008

    Tag der Hilfsorganisationen in Pullman City


         



    Klicken Sie hier!




    Sonntag, 25.5.2008

    Brandsimulationsanlage Freiwillige Feuerwehr Osterhofen


         

    Die seit September 2004 in Osterhofen stationierte Brand-Simulations-Anlage,kurz BSA, ging dieses Jahr am 23. April erstmalig in Übungsbetrieb. An 20 Samstagen nahmen schon 2004 776 Feuerwehrkameraden/innen aus ganz Niederbayern an Übungen teil.

    Der Ablauf einer solchen Übung gliedert sich dabei wie folgend auf:
    - Einweisung in die BSA und Verhaltensregeln
    - „Heiße" Ausbildung in der BSA
    - Übungsnachbesprechung

    Ziel der Übung ist es, Atemschutzgeräteträger an Hitze heranzuführen und das Verhalten im Ernstfall zu schulen. Dazu wird die BSA komplett vernebelt und die einzelnen Szenarien nacheinander gestartet. Hinzu kommt noch das einspielen einer CD auf der eine typische Geräuschkulisse (Martinshorn, Brandgeräusche Geschrei....) zu hören ist. Nach der „heißen" Phase folgt eine Nachbesprechung unter 6 Augen (Ausbilder +Trupp).

    Leiter der BSA:
    Manfred Ziegler
    1. Kommandant der FF Osterhofen



    Vergangenen Samstag, den 24.05.08 nahmen vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell an einer solchen Übung teil. Nach anfänglicher Einweisung wurde truppweise in die BSA vorgegangen, die im laufenden Betrieb bis zu 1.000 Grad an Hitzeentwicklung aufweist. Neben dem richtigen Vorgehen im Brandfall und dem Löschen verschiedener simulierter Brände stand vor allem die schnelle Personenrettung im Vordergrund.
    Die Übung wurde von den Mitgliedern der FF Fürstenzell, die sich schon zum zweiten Mal diesen Aufgaben stellte, sehr gut angenommen.

    Einen Einsatz in der BSA empfehlen wir allen Feuerwehr-Kameraden!





    Samstag, 26.4.2008

    Pokalwettbewerb der Freiwilligen Feuerwehr Bad Höhenstadt


         




    Sonntag, 16.3.2008

    Jahresbericht 2007


         Der Jahresbericht 2007 kann ab sofort > HIER < heruntergeladen werden (PDF-Datei)



    Freitag, 15.2.2008

    Erste Hilfe zur ersten Hilfe


         

    Die Einsatzstruktur bei den Feuerwehren unterliegt in den letzten Jahren einer stetigen Veränderung vom klassischen Brandeinsatz hin zur technischen Hilfeleistung.

    Moderne Ausrüstung und qualifiziertes Feuerwehrpersonal sind ein notwendiges Rüstzeug um die neuen Anforderungen erfüllen zu können.

    Um auch bei Unfällen Verletzungen, Schocks und sonstigen Personenschäden schnell Helfen zu können, werden am Freitag, den 15.2. und Montag, 18.2. um 19.00 Uhr für die Aktive Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell Lehrgänge in Erster Hilfe angeboten.





    Samstag, 3.11.2007

    SMS Alarmierung jetzt auch bei der Feuerwehr Fürstenzell


         Die SMS Alarmierung hat nun auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell Einzug erhalten. Sie ist seit 23.10.2007, 16.00 Uhr erfolgreich für KBI-Bereich West in Betrieb. Es sei angemerkt, dass die Alarmierung via Handy nur als zusätzliche Alarmierung zum Handmeldeempfänger gedacht ist.






    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken




    Samstag, 6.10.2007

    Scheunenbrand in Edlwang (Rehschaln)


         


    In Rehschaln (Edlwang) brannte vergangenen Samstag Abend eine Scheune nieder. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 7.500 €. Verletzt wurde niemand



    PNP-Zeitungsartikel von Montag, 08.10.07


    Hier gehts zum Einsatz vom 06.10.07



    Freitag, 5.10.2007

    Schwerer Verkehrsunfall in Kleingern


         


    Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich vergangenen Freitag auf der Strecke zwischen Kleingern und Passau. Ein Erdinger Autofahrer kam mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß dabei frontal in ein entgegenkommendes Auto. Die drei Beteiligten wurden zum Teil schwer verletzt.



    PNP-Zeitungsartikel von Samstag, 6.10.07


    Hier gehts zum Einsatz (Infos, Bilder, ...)



    Donnerstag, 4.10.2007

    Alles Gute zum Geburtstag


         



    Die Freiwillige Feuerwehr wünscht ihrem 2. Kommandanten Josef Allmannsberger ALLES GUTE ZUM 50. GEBURTSTAG!





    HIER gehts zu den Bildern!



    Freitag, 28.9.2007

    19 Kameraden der FF Fürstenzell beim THL-Abzeichen erfolgreich!


         Beim alle zwei Jahre stattfindenden THL-Leistungsabzeichen der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell waren heuer 19 Kameraden beteiligt.



    In den Bereichen "Aufbau Personenrettung nach Verkehrsunfall" und der Fahrzeugkunde mussten die Teilnehmer ihr erlerntes praktisches und theoretisches Wissen unter Beweis stellen!







    Dienstag, 17.7.2007

    3 Tage Zeit für Helden: Einsatz für die Jugendfeuerwehr Fürstenzell


         

    Zum Vergrößern auf das Bild klicken!



    Sonntag, 15.4.2007

    Neues Fahrzeug Freiwillige Feuerwehr Bad Höhenstadt


         Wir gratulieren unserer Gemeindefeuerwehr Bad Höhenstadt zu ihrem neuen Feuerwehrfahrzeug!



    Sonntag, 18.3.2007

    Jahresbericht 2006 Online verfügbar!


         Unter "Dokumente" ist der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell 2006 als Download hinterlegt.



    Donnerstag, 25.1.2007

    Jahresplan 2007 der Jugend verfügbar!


         Der Übungsplan unserer Jugendfeuerwehr für das Jahr 2007 ist jetzt unter "Dokumente" verfügbar.



    Freitag, 19.1.2007

    Schwerster Sturm seit 20 Jahren


         Das Orkantief "Kyril" ist in der Nacht zum Freitag über Europa gefegt. Insgesamt starben 29 Menschen, zehn davon allein in Deutschland. Der Orkan deckte Dächer ab, zerfetzte Stromleitungen, entwurzelte zahllose Bäume und knickte Strommasten um. Es entstanden Schäden in Milliardenhöhe und ein Verkehrschaos.



    Die Schäden sind auch im Ortsbereich Fürstenzell erheblich. Stromleitungen, Hausdächer und Straßen wurden beschädigt.



    Montag, 15.1.2007

    Jahresplan 2007 verfügbar!


         Ab sofort kann der JAHRESPLAN 2007 unter Mannschaft oder auf der Startseite abgerufen werden.




    Montag, 1.1.2007

    Seite umgestellt auf 2007


         Die Homepage wurde umgestellt auf das Jahr 2007.


    Da noch keine Bilder und Einsätze am Anfang des Jahres vorliegen, sind diese Seiten noch leer. Bilder und Einsätze des vergangenen Jahres (und älter) können jedoch dort eingesehen werden.



    Sonntag, 24.12.2006

    Frohe Weihnachten


         Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell wünscht allen Mitgliedern und Besuchern dieser Seite ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2007!



    Donnerstag, 21.12.2006

    10 000 Besucher


         Am Donnerstag, dem 21.12.2006 um 19:07 Uhr zählte unsere Seite ff-fuerstenzell.de den 10 000 Besucher!


    Dies ist bereits die dritte Version dieser Homepage, die seit 28.3.2004 im Internet zu finden ist. Von der statischen Bereitstellung von Informationen rund umd das Feuerwehrleben entwickelte sich die Seite zu einem Infoportal, das dynamisch von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell aktuell und interessant gehalten wird.


    Ein herzliches Danke an alle Mitwirkenden



    Dienstag, 31.10.2006

    Gästebuch - Änderung


         Um Spambots* vorzubeugen, ist von nun an bei jedem Gästebucheintrag eine Zufallszahl einzugeben, die VOR dem dafür vorgesehenen Feld steht.



    *Spambots sind Programme, die Formulare (Gästebücher, Anfrageformulare u.Ä.) viele male ausfüllen und absenden und so Gästebücher o.Ä. "zumüllen".



    Samstag, 22.7.2006

    Mühldorfer Feuerwehr-Symposium


         Einladung (PDF Dokument)



    Samstag, 15.7.2006

    Jugend bei Leistungsspange erfolgreich


         Unsere Jugendgruppe hat ein Lob verdient. Äußerst diszipliniert und aktiv zeigten unsere "jungen" in Nammering, was sie alles in den der Feuerwehr gelernt haben. Sportliche, technische, sowie Mannschaftliche Aspekte kamen dabei nicht zu kurz. Belohnt wurde das Ganze mit dem Abzeichen der "Deutschen Jugendleistungsspange" - Herzlichen Glückwunsch den Beteiligten



    Dienstag, 11.4.2006

    Leistungsprüfung Brand 2006 verschoben!


         Wegen der Vorbereitungen für das Hallenfest 2006 und die damit verbundene Einweihung unseres Gerätehausanbaus muss die Leistungsprüfung 2006 Brand verschoben werden! Die neuen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.



    Dienstag, 4.4.2006

    Jahresbericht 2005 zum Download


         HIER gibts den Jahresbericht 2005 als Download (WORD Datei)



    Samstag, 18.3.2006

    Jahreshauptversammlung 2006


         Am Samstag fand die alljährliche Jahreshauptversammlung beim Gasthof Maier statt.


    1. Vorstand Georg Seidl eröffnete den offiziellen Teil der Veranstaltung und führte durch den Abend. Der Tätigkeitsbericht von 1.Kommandant Eduard Murmann fiel heuer aufgrund gesunkener Einsatzaktivitäten kürzer aus.

    Der neue KBI Hans Walch sowie Bürgermeister Manfred Hammer bedankte sich für die Arbeit der Feuerwehr und wünschen allen Mitgliedern alles Gute für die Zukunft.


    Feuerwehrmann/frau des Jahres wurde heuer Astrid Winklhofer.

    Die Ehrung Jungendfeuerwehrmann/frau des Jahres ging dieses Jahr an Markus Striedl.



    Dienstag, 14.3.2006

    Vogelgrippe in Passau


         Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit bis die Vogelgrippe H5N1 zu uns nach Niederbayern kommt, und nun ist es eben so weit. Passau ist nach Straubing die zweite Stadt in Ostbayern mit einem Vogelgrippefall.



    Bei einem Schwan der bereits am 1. März beim Kraftwerk Ingling in Passau aufgefunden wurde, konnte nun der Virus H5N1 nachgewiesen werden. Ob es sich um die hochansteckende Variante handelt konnte jedoch noch nicht festgestellt werden. Die Stadt hat jedoch schon reagiert und Sperr- und Überwachungszonen eingerichtet. Seit heute morgen ist deshalb auch an vielen Ortseinfahrten zu Passau ein Hinweisschild "Geflügelpest Sperrbezirk" zu finden.



    Aber was heist das für uns Bürger? Eine Gefärdung geht für uns bisher auf jeden Fall nicht aus. Aber wir müssen eine Vielzahl an Regeln beachten: Hunde dürfen innerhalb eines 10 Kilometer-Radiuses nur noch angeleint ins Freie, Katzen dürfen gar nicht mehr ins Freie. In Geflügelbestände haben nur noch Angehörige des Betriebs zutritt. Rohes Geflügelfleisch darf nicht aus der Sperrzone raus gebracht werden, der Fund von toten Tieren muss gemeldet werden, usw...
    Aber all das sind Maßnahmen die Hauptsächlich dem dienen, die Geflügelpest nicht weiter zu verbreiten. Eine Gefährdung für den Menschen ist nicht wirklich gegeben. Denn erstens besteht nur eine Ansteckungsgefahr wenn man unmittelbaren Kontakt mit den infizierten Tieren hat, außerdem ist eine Übertragung auf den Menschen überhaupt nur in sehr extremen Fällen möglich.



    Samstag, 11.2.2006

    Helfer schaufeln rund um die Uhr Schnee


         Nächtelang kämpfen mehere tausend Helfer von Feuerwehren, THW bis hin zur Bundeswehr und Bereitschaftspolizei in Ostbayern gegen die Schneemassen.
    Einige Häuser sind komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Teilweise liegt der Schnee zwei bis drei Meter hoch. Manche Verkehrsschilder sind völlig verschüttet. Ganz langsam entspannt sich die Lage aber.


    Bilder des Schneechaos



    Freitag, 27.1.2006

    Nützliches: Powerpoint Busbrand


         Interessante Powerpoint Präsentation an der ersichtlich wird, wie schnell sich ein Fahrzeugbrand (in diesem Fall Busbrand) ausbreitet und entwickelt.



    Busbrand.pps



    Montag, 9.1.2006

    Jugend: Jahresplan 2006 jetzt online!


         Ab sofort kann der JAHRESPLAN 2006 Jugend unter Jugend abgerufen werden.



    Montag, 2.1.2006

    E-Mail Adressen


         Jeder Vereinsangehörige hat ab sofort die Möglichkeit, eine E-Mail Adresse auf seinen Namen bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell zu beantragen.



    Diese E-Mail Adresse sieht wie folgt aus:



    max.mustermann@ff-fuerstenzell.de



    Dazu senden Sie bitte eine E-mail mit Ihren Kontaktdaten (Vorname, Name, alternative E-Mail Adresse) an:
    kontakt@ff-fuerstenzell.de



    Weitere Informationen finden Sie hier





    Montag, 2.1.2006

    Jahresplan 2006 verfügbar


         Ab sofort kann der JAHRESPLAN 2006 unter Mannschaft" abgerufen werden.



    Sonntag, 1.1.2006

    Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell wünscht ein gutes neues Jahr


         Die Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell wünscht allen Besuchern dieser Seite ein gutes neues Jahr 2006.



    An unsere Kameraden: kommt heil und unfallfrei von euren (hoffentlich wenigen) Einsätzen zurück!



    Mit freundlichen Grüßen

    Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell



    Freitag, 30.12.2005

    Feuerwehrnachwuchs ?


         Herzlichen Glückwunsch an unsere Jugendwartin Tini Kilger!



    am Dienstag, 27.12.2005 war es soweit!!




    Die kleine Lena-Maria wiegt 3120 g bei einer Körpergröße von 49 cm und is bumpal gsund!



    Donnerstag, 29.12.2005

    Seite geht online


         Die neue, ausgeweitete Seite der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell geht online. Die Umstellung auf ein Datenbanksystem bringt viele Vorteile mit sich: Veranstaltungskalender, Linklisten, Partner, Einsätze und vieles mehr




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